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Nachträgliche Fußbodenheizung von RENEWA

Von Jens Piasecki
Bild: Antike Fußbodenheizung
Die Fußbodenheizung spendet den Füßen viel Wärme

Eine Fußbodenheizung nachträglich in einem Altbau zu installieren, ist heutzutage meist kein Problem. Besonders preiswert funktioniert das in Bestandsbauten, in denen bereits Estrich vorhanden ist. Hier kann man die Fußbodenheizung fräsen. Das senkt die Kosten und bringt weitere Vorteile mit sich.

Durch unsere jahrelange praktische Erfahrung im Bereich Sanierung verfügen wir von RENEWA und unser Handwerkspartner über das notwendige Know-how dafür. Wie Sie durch den Service von RENEWA weiter profitieren können, welche Voraussetzungen gegeben sein müssen um eine Fußbodenheizung nachträglich zu fräsen, welche Vorteile das Fräsen bringt und mit welchen Kosten Sie rechnen müssen, können Sie im folgenden Artikel erfahren.


Inhalte auf dieser Seite


    Günstige Fußbodenheizung für Ihren Altbau

    Fußbodenheizungen werden auch in Bestandsbauten immer beliebter. Wir von RENEWA lassen die Fußbodenheizung von unserem Handwerkspartner nachträglich, schnell, mit wenig Aufwand und wenig Dreck und vor allem kostengünstig in Ihrem Altbau installieren. Voraussetzung dafür ist eine ausreichend dicke Schicht aus Estrich, weichem Beton oder Sandzement. Um festzustellen, ob diese Voraussetzungen gegeben sind, führen unsere Energieberater eine Probebohrung durch. Wenn diese positiv ausfällt, lassen wir die Fußbodenheizung einfräsen.

    Nutzen Sie unser Angebotsformular und wir kümmern uns um eine Probebohrung zur Feststellung der Machbarkeit, die Planung, die Ausführung durch unseren Handwerkspartner, eine abschließende Qualitätsprüfung sowie die Planung und Beantragung staatlicher Förderung für Ihre neue Fußbodenheizung. Wir helfen Ihnen gerne und stellen Ihnen unsere erfahrenen Sanierungsberater zur Seite. So erhalten Sie Ihre neue Fußbodenheizung von RENEWA zügig aus einer Hand und müssen sich um nichts weiter kümmern.


    Bild: Mann mit Modellhaus

    Wir beraten Sie gerne kostenlos. Vereinbaren Sie jetzt Ihren persönlichen Beratungstermin.

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    Vorteile beim Einfräsen

    Früher wurde eine Fußbodenheizung im Altbau entweder nach dem Entfernen des Bodenbelages auf dem vorhandenen Estrich aufgebaut oder der Estrich wurde ebenfalls abgetragen und dann - nach der Installation der Heizkreise - neu gelegt. Beide Methoden waren aufwendig, zeitintensiv und mit viel Dreck und hohen Kosten verbunden.

    Zudem hatte der Aufbau auf vorhandenem Estrich zur Folge, dass sich die Höhe des Fußbodens veränderte. Dadurch mussten Türen, Türrahmen und Treppenabsätze angepasst werden, was zusätzliche Kosten verursacht hat. Und bei Gebäuden mit Raumhöhen von 2,40 Meter war auch die Verringerung der Raumhöhe deutlich sichtbar.

    Heutzutage gibt es jedoch eine technische Neuerung: Man kann die Fußbodenheizung einfräsen. Dazu wird einfach der alte vorhandene Estrich (oder Beton oder Sandzement) genutzt: Nach dem Entfernen des Bodenbelages werden die Kanäle eingefräst und die Heizkreise anschließend darin verlegt und mit Estrich verfüllt.

    Die Vorteile: Die Aufbauhöhe ändert sich nicht oder kaum und es sind keine weiteren Anpassungen nötig. Das senkt die Sanierungs-Kosten und die Raumhöhe bleibt erhalten. Außerdem geht es schnell, sauber und mit vergleichsweise geringem Aufwand. Zudem wird die Wärme im späteren Betrieb optimal im Boden gespeichert. So senken Sie langfristig auch die Heiz-Kosten und sparen zusätzlich Geld.

    © Rohrimpuls GmbH


    Übliche Kosten inkl. Einbau

    Bild: Eine Fußbodenheizung im Eigenheim
    Die Kosten sind von verschiedenen Faktoren abhängig

    Wer jetzt darüber nachdenkt, seine Fußbodenheizung nachträglich einfräsen zu lassen, der kommt natürlich schnell an den Punkt, an dem er sich konkrete Gedanken um die Kosten macht. Diese sind von verschiedenen Faktoren abhängig. So können z. B. die Montagekosten von Betrieb zu Betrieb - auch in Abhängigkeit von der Anfahrt - stark variieren.

    Auch die Entsorgung des Fräsgutes und der alten Heizkörper sowie nötige Wanddurchbrüche können je nach Handwerksbetrieb zusätzliche Kosten verursachen. Die Quadratmeterzahl spielt ebenfalls eine wichtige Rolle für die Gesamt-Kosten. Grundsätzlich gilt: Je mehr Quadratmeter eingefräst und verlegt werden, desto günstiger wird der einzelne Quadratmeter. Aber auch der Verlegeabstand zwischen den Heizkreisen sowie deren Anzahl beeinflussen den Preis wesentlich. Einen Pauschal-Preis können wir Ihnen also nicht nennen.

    Allerdings können wir Ihnen einen groben Richtwert nur für das nachträgliche Einfräsen einer Fußbodenheizung und das Verlegen der Heizkreise, deren Anschluss an den Verteiler sowie dessen Montage geben. Wenn Sie Ihre Fußbodenheizung mit einem Verlegeabstand von 10 Zentimetern einfräsen lassen, müssen Sie mit einem Preis von ca 29 bis 90 Euro pro Quadratmeter und ca. 290 bis 900 Euro pro Heizkreis rechnen. Bei einem Verlegeabstand von 12,5 Zentimetern sind es ca. 26 bis 70 Euro pro Quadratmeter und ca. 245 bis 700 Euro pro Heizkreis. Dabei sind die Kosten für die Installation in den genannten Preisen inbegriffen, der Anschluss an die Heizung kostet üblicherweise jedoch extra. Einen Überblick über die Kosten für 140 Quadratmeter Heizfläche finden Sie in der Tabelle unten.

    Verlegeabstand HeizkreisKosten* Fußbodenheizung einfräsen pro m²Kosten* Fußbodenheizung einfräsen pro Heizkreis**Kosten* Fußbodenheizung einfräsen gesamt
    10 cmca. 29 - 90 € / m²ca. 290 - 900 €ca. 4.100 - 12.600 €
    12,5 cmca. 24 - 70€ / m²ca. 245 - 700 €ca. 3.400 - 9.800 €

    * Preise inkl. Montage ohne Förderung; ** 1 Heizkreis = 10 m²


    Kostenloses Angebot einholen

    Wenn Sie darüber nachdenken, in Ihrem Eigenheim eine Fußbodenheizung fräsen zu lassen, aber wegen der unübersichtlichen Kosten unschlüssig sind, dann nehmen Sie einfach über unser Angebotsformular Kontakt mit einem unserer Sanierungsberater auf und lassen sich kostenlos und unverbindlich ein individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmtes Angebot von uns erstellen.

    Unser Handwerkspartner liefert Qualität zu Bestpreisen. Zudem ist der Anschluss an die Heizungsanlage im Preis enthalten. Dieser wird normalerweise von einem externen Heizungsbauer vorgenommen und extra in Rechnung gestellt, was die Kosten deutlich erhöht. Ein weiterer Vorteil durch RENEWA: Wir können auch die staatliche Förderung für Sie planen und beantragen. Dadurch können Sie Ihre Investitions-Kosten um weitere 20 Prozent senken.


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