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Förderung für neue Fenster finden

Von Jens Piasecki
Bild: Für neue Fenster erhalten Sie Förderung
Förderung für neue Fenster mit RENEWA

Für die Installation neuer Fenster erhalten Sie hierzulande eine umfangreiche Förderung bis zu 48.000 Euro, da diese helfen, die Dämmung und damit auch die Energieeffizienz Ihrer Immobilie zu verbessern. Dadurch sinken nicht nur die CO2-Emissionen. Sie sparen auch noch Geld bei der Sanierung und langfristig bei den Heizkosten.

Außerdem werden der Wohnkomfort verbessert und der Wert Ihrer Immobilie gesteigert. Mehr Informationen zu den Kosten, den verschiedenen Förderprogrammen, der korrekten Beantragung und welche Bedingungen zu beachten sind, finden Sie im folgenden Artikel.


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    Handwerker, Fenster & Förderung bei RENEWA

    Bild: Förderung und Handwerker finden mit RENEWA
    Fenstertausch mit Förderung - mit RENEWA profitieren

    Wir von RENEWA verfügen über langjährige Erfahrung bei der Energieberatung, Planung, Koordination und Baubegleitung energetischer Sanierungen sowie der Beantragung von Förderung. Das schließt auch die Sanierung alter Fenster mit ein.

    Grundsätzlich ist es enorm wichtig, dass die Installation der neuen Fenster fachmännisch durchgeführt wird, damit sie ihre Dämmwirkung entfalten können. Doch welcher Handwerksbetrieb ist der richtige?

    Egal ob Sie den passenden Fachbetrieb suchen, eine unabhängige Beratung sowie eine Baubegleitung benötigen oder Förderung beantragen wollen - wenn Sie beim Austausch Ihrer Fenster den RENEWA-Service nutzen, profitieren Sie auf jeden Fall. Wir planen die Sanierung, finden den richtigen Fachbetrieb und beantragen form- und fristgerecht eine Förderung für Sie, wenn ein Anspruch darauf besteht.

    Außerdem koordinieren wir den Fenstertausch auch mit anderen Gewerken, sofern die neuen Fenster im Rahmen einer Komplettsanierung installiert werden. So sorgen wir für einen reibungslosen Ablauf der Sanierung. Sie brauchen sich um nichts zu kümmern und sparen mit der Förderung auch noch Geld. Wenn Sie hierzu Fragen haben, wenden Sie sich an unsere Berater. Sie helfen gerne.


    Fenster sanieren mit RENEWA

    • RENEWA berät Sie und plant die Sanierung ggf. Gewerke übergreifend.
    • RENEWA findet und beantragt mögliche Förderungen für Sie - Sie brauchen sich um nichts zu kümmern.
    • Mit dem Service von RENEWA profitieren Sie bei der Installation neuer Fenster.
    • Für Einzelmaßnahmen erhalten Sie mindestens 20 Prozent der Kosten als Förderung, maximal aber 10.000 Euro.
    • Im Rahmen einer Effizienzhaus-Sanierung können Sie bis 40 Prozent der Kosten als Förderung erhalten, also maximal 48.000 Euro.

    Gängige Förderprogramme

    Auf Bundesebene gibt es gleich zwei große Förderinstitute, die Förderung für energetische Sanierungen von Wohngebäuden vergeben. Die gängigsten Förderprogramme für Fenster stammen dabei aus dem Portfolio der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Konkret geht es hier um das Zuschussprogramm KfW 430 und die Kreditprogramme KfW151/152 sowie das Programm 153 für Neubauten.

    So kann man für eine Fenster-Sanierung als Einzelmaßnahme 20 Prozent der Kosten, maximal aber 10.000 Euro als Förderung erhalten. Im Falle einer Effizienzhaus-Sanierung sind sogar Fördergelder in Höhe von maximal 48.000 Euro möglich. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle BAFA fördert dagegen ausschließlich Heizungen auf Basis erneuerbarer Energien. Hier erhält man keine Förderung für neue Fenster.

    Es gibt aber auch regionale Förderung, mit der sich der Austausch alter Fenster durch energiesparende neue fördern lässt. Mitunter sind diese Programme sogar mit dem der KfW kombinierbar. Bei Fragen zu den Programmen oder zu deren Kombinierbarkeit wenden Sie sich einfach an unsere zertifizierten Energieberater. Sie helfen Ihnen gerne und beantworten Ihre Fragen.


    Bild: Geld sparen mit Beratung von RENEWA

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    Kosten und Zuschüsse im Überblick

    Bild: Mehr als ein Euro Förderung RENEWA
    Mehr als nur ein paar Euro - KfW-Förderung für Fenster

    Die Kosten von neuen Fenstern sind angesichts der Vielfalt an Materialien für Rahmen, an Formen und Funktionen sowie der Tatsache, dass es eigentlich keine Standardgrößen gibt, nahezu unmöglich pauschal zu beziffern.

    Anhand der folgenden Beispiele wollen wir Ihnen jedoch einen ungefähren Einblick vermitteln, mit welchen Kosten Sie rechnen müssen und wie viel Förderung Sie mindestens erhalten können. Ansonsten können Sie sich auch in der unten stehenden Tabelle einen Überblick über Kosten und Förderung von Fenstern verschaffen.

    Beispiel 1

    In einem Einfamilienhaus wurden alte Holzfenster durch moderne, sehr gut isolierende Fenster mit Zweifachverglasung ersetzt. Zusätzlich wurden eine Terrassentür durch eine Hebeschiebetür ersetzt und eine neue Haustür eingebaut. Die Kosten hierfür beliefen sich auf 14.860 Euro. Mit dem RENEWA Service erhielt der Kunde Förderungen der KfW und aus den Fördermitteln der Hamburgischen Investitions- und Förderbank IFB.

    Die IFB steuerte dabei 1.850 Euro Förderung bei. Die KfW immerhin 10 Prozent der Gesamtkosten, also 1.486 Euro. Insgesamt kam so eine Förderung von 3.336 Euro zusammen. Der Austausch der Fenster, der Einbau eine Hebeschiebetür und die Installation der neuen Haustür haben so also nach Abzug der Förderung 11.523 Euro gekostet.

    PS: Die Förderung der KfW hat sich zum Jahreswechsel 2020 verdoppelt. Nach dem neuen Fördersatz hätte der Kunde also statt 1.486 Euro eine Förderung von 2.972 Euro von der KfW erhalten und so nur noch 10.037 Euro bezahlt.

    Beispiel 2

    In einem 140 Quadratmeter großen Einfamilienhaus wird die alte Zweifachverglasung gegen neue dreifachverglaste Kunststofffenster ausgetauscht. Die Kosten für die insgesamt 12 Fenster liegen bei rund 550 Euro pro Stück. Insgesamt entsteht also eine Rechnung von 6.600 Euro inklusive Montage, Demontage und Entsorgung der alten Fenster.

    Die KfW fördert die neuen Fenster mit 20 Prozent der Investitionskosten. Dementsprechend erhält der Bauherr eine Förderung von 1.320 Euro von der KfW, sodass er nur noch 5.280 Euro für die neuen Fenster bezahlen muss.

    RahmenartVerglasungU-Wert W / (m² x K)*Kosten (1,3 x 1,3 Meter, inkl. Einbau)Förderung der KfW (20 % der Kosten)
    Kunststoff2-fach, 3-fachmax. 0,95ab ca. 500 €100 € / Fenster
    Holz2-fach, 3-fachmax. 0,95ab ca. 560 €112 € / Fenster
    Holz-Aluminium2-fach, 3-fachmax. 0,95ab ca. 700 €140 € / Fenster
    Aluminium2-fachmax. 0,95ab ca. 800 €160 € / Fenster

    * U-Werte für Sanierungen; im Neubau gilt 0,9 W / (m² x K)


    Die korrekte Beantragung der Förderung

    Um für Ihre neuen Fenster eine Förderung zu erhalten, müssen diese nicht nur die technischen Anforderungen des entsprechenden Förderinstitutes erfüllen. Auch beim Antrag auf Förderung ist einiges zu beachten. So wird für die Antragstellung ein Energieberater benötigt und der Antrag muss fristgerecht gestellt werden. Andernfalls erhält man keine Förderung.

    Energieberater nicht vergessen!

    Für viele Förderungen - auch die der KfW - ist es notwendig, einen Energieberater bereits in die Planung mit einzubeziehen. Zudem wird er - wie bereits erwähnt - auch für die Antragstellung benötigt. Oder mit anderen Worten: Ohne Energieberater gibt es keine Förderung für die neuen Fenster.

    Natürlich hat der Energieberater auch seinen Preis: Unser zertifizierter Energieberater verlangt für die Beantragung der Förderung 300 Euro. Die Kosten einer Energieberatung fangen bei 600 Euro an und richten sich letztlich auch nach dem Umfang der Sanierung. Allerdings kann man für die Dienstleistungen des Energieberaters ebenfalls Förderung erhalten.

    Keine nachträgliche Förderung

    Neben der Einbindung des Energieberaters ist die pünktliche Antragstellung Voraussetzung für den Erhalt einer Förderung der KfW. Grundsätzlich ist die Förderung immer VOR Baubeginn mit dem Energieberater zusammen zu beantragen. Dabei gilt im Falle der KfW-Förderung der Start der Bauarbeiten vor Ort als Baubeginn.

    Wird die Förderung erst nach Baubeginn beantragt, verfällt der Anspruch auf Förderung unwiederbringlich. Das gilt selbst dann, wenn die sonstigen Fördervoraussetzungen vollständig erfüllt werden. Oder mit anderen Worten: Eine nachträgliche Förderung der KfW ist ausgeschlossen.

    Andere Vorschriften bei Denkmalschutz

    Wie wir oben bereits sehen konnten, ist die Einhaltung der maximalen U-Werte für die Förderung von Fenstern von zentraler Bedeutung. Für denkmalgeschützte Bauten gelten jedoch weniger strenge U-Werte, da der Denkmalschutz den technischen Möglichkeiten enge Grenzen setzt. So dürfen neue Fenster optisch kaum von den historischen Originalen abweichen. Daher gilt für denkmalgeschützte Bauten ein U-Wert von maximal 1,4 W / m² x K.


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    Regionale Förderung für neue Fenster

    Bild: Regionale Förderung für Fenster finden mit RENEWA
    Fenster sanieren mit regionaler Förderung

    Neben der Förderung auf Bundesebene gibt es für den Austausch von Fenstern häufig auch auf regionaler Ebene Förderungen. So gibt es z. B. in München für ein Haus mit 140 Quadratmetern Wohnfläche einen Zuschuss von 3.500 bis 5.040 Euro.

    Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob es in Ihrer Region auch eine Förderung für Fenster gibt, wenden Sie sich einfach an unsere Berater. Sie helfen Ihnen gerne und beantworten Ihre Fragen.


    Fazit

    Wie Sie sehen konnten, gibt es verschiedene Förderungen für Fenster. Wenn Sie die Förderung der KfW in Anspruch nehmen wollen, sollten Sie sich überlegen, ob Sie über ausreichend Finanzmittel verfügen, um die Sanierung alleine zu stemmen, oder ob Sie auf einen zinsgünstigen Kredit (152) der KfW zurückgreifen wollen.

    Dieser enthält zudem einen Tilgungszuschuss in gleicher Höhe wie das Zuschussprogramm KfW 430. Dieses kommt eher infrage, wenn Sie über ausreichend Geld verfügen und nur eine zusätzliche Finanzspritze haben wollen. Wenn Sie allerdings eine Komplettsanierung planen, sollten Sie auf die Effizienzhaus-Förderung der KfW zurückgreifen.

    Sowohl über das Zuschussprogramm KfW 430 als auch über das Kreditprogramm KfW 151 kann man hier anteilig sehr hohe Förderungen für Fenster im Speziellen bzw. die Sanierung im Allgemeinen erhalten. Wenn Sie Fragen hierzu haben, wenden Sie sich an unsere Berater. Sie kennen auch die verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten mit regionalen Fördermitteln und können so noch mehr Förderung für Sie ermöglichen.


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