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Heizung sanieren - Kosten, Förderung und Energieberater

Von Jens Piasecki
Bild: Eine Heizung nach der Sanierung
Wann benötigen Sie eine neue Heizung?

Wer heutzutage seine Heizung sanieren will oder muss, steht vor einer Vielzahl von Fragen: Wann muss oder sollte ich die Heizung austauschen und welcher Heizungstyp soll sie ersetzen? Welche zusätzlichen Funktionen sind eventuell sinnvoll und vor allem: Was kostet eine neue Heizung und erhalte ich dafür eine Förderung vom Staat?

Erste Antworten auf diese Fragen wollen wir Ihnen im folgenden Artikel geben. Außerdem können Sie mehr darüber erfahren, wo Sie eine fachkundige, unabhängige Beratung sowie einen seriösen Handwerker finden und welche Förderungen Ihnen ggf. zur Verfügung stehen.


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    Neue Heizung mit RENEWA finden

    RENEWA ist seit vielen Jahren sehr erfolgreich im Bereich der energetischen Gebäudesanierung tätig. Dadurch können wir auf einen großen Erfahrungsschatz zurückgreifen, wenn es darum geht, Sie bei der Modernisierung der Heizung zu beraten, diese zu organisieren sowie begleitend und prüfend durchzuführen. Außerdem kennen sich unsere Mitarbeiter bestens aus, wenn es darum geht die passende Förderung für eine neue Heizung zu finden und zu beantragen.

    Bei uns bekommen Sie eine unabhängige Energieberatung. Diese kann sogar mit dem Programm KfW 261 der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bezuschusst werden (BEG EM; Fachplanung und Baubegleitung). Und auch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bietet dafür mit der BEG EM für Fachplanung und Baubegleitung sowie der Bundesförderung für Energieberatung gleich zwei Förderungen an. Zudem finden wir für Sie geprüfte Handwerksbetriebe aus unserem Partner-Netzwerk, mit denen wir schon seit vielen Jahren erfolgreich zusammenarbeiten.

    Und: Wir übernehmen die Beantragung aller möglichen Fördergelder für Sie, wenn Sie dies wünschen. Dafür stehen Ihnen unsere dena-zertifizierten Energie-Effizienz-Experten zur Seite, die als speziell geschulte Energieberater verpflichtend eingebunden werden müssen, um eine Förderung bekommen zu können.


    Bild: Eine Heizung während der Wartung

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    Überlegungen zur Heizungs-Modernisierung

    Bild: Ein Heizungsmonteur während der Arbeit
    Eine Modernisierung der Heizung hat viele Vorteile

    Laut Statistik gibt es in Deutschland derzeit ca. 20 Millionen Heizungen. Diese sind größtenteils total veraltet und arbeiten auf Basis fossiler Energieträger, also Gas und Öl. Alte Konstanttemperaturkessel mit einem Alter von mehr als 30 Jahren müssen laut Gesetz ohnehin ausgetauscht werden, sofern das damit beheizte Gebäude nicht schon vor dem 01.02.2002 vom jetzigen Besitzer bewohnt wurde.

    Aber auch Heizungen, die älter als 15 Jahre sind, vor allem Öl- und Gasheizungen, sollten ausgetauscht werden. Ihr Austausch lohnt sich in jedem Fall, da Öl und Gas künftig teurer werden. Außerdem sind Öl und Gas Anfang 2021 mit einer CO2-Steuer belegt worden, die sich in Intervallen weiter erhöht und die Betriebskosten über die Jahre nochmals deutlich steigen lassen wird. Im Gegenzug soll Strom billiger werden. Zudem werden Gas-Brennwertheizungen seit dem 28.07.2022 nicht mehr gefördert, selbst wenn sie als Hybridheizung oder im Rahmen einer Effizienzhaus-Sanierung installiert werden.

    Ölheizungen werden schon seit Anfang 2020 nicht mehr gefördert. Stattdessen erhält man eine hohe Förderung, wenn man seinen Öl-Brennwertkessel gegen eine Heizung alleine auf Basis erneuerbarer Energien tauscht. Hier sind vor allem Wärmepumpen, Holzheizungen, wie etwa eine Pelletheizung oder Hackschnitzelheizung, und Solarthermie-Anlagen zu nennen. Am höchsten ist die Förderung mit bis zu 40 Prozent der Investitionskosten für Wärmepumpen. Das entspricht einer Förderung von maximal 24.000 Euro.

    Wenn keine Ölheizung ersetzt wird und man auch sonst keine Boni erhält, kann man für Wärmepumpen aber immer mindestens 25 Prozent der Sanierungskosten - also bis zu 15.000 Euro - als Förderung erhalten. Wärmepumpen sind zu empfehlen, wenn das Gebäude bereits gut gedämmt ist. Sie können zudem auch mit Strom aus der eigenen Photovoltaik-Anlage gespeist werden, sodass sich eine solche Anlage in wenigen Jahren amortisiert. Für schlecht gedämmte Altbauten sind sie jedoch nicht gut geeignet. Hier ist eher eine Holzheizung, vor allem in Kombination mit einer Solarthermie-Anlage, zu empfehlen. Sollten Sie sich unsicher sein, welche Heizung am besten für Ihre Sanierung geeignet ist, wenden Sie sich an unsere RENEWA-Berater. Wir helfen Ihnen gerne und beantragen darüber hinaus auch die bestmögliche Förderung für Sie.

    Neue Heizung oder lieber eine Dämmung?

    Bevor man seine alte Heizung modernisieren lässt, sollte erst einmal geprüft werden, in welchem Allgemeinzustand sich das betreffende Gebäude befindet. Es ist sehr wichtig, auf die richtige „Sanierungsreihenfolge“ zu achten. Saniert man die Heizung, bevor das Gebäude gedämmt wird, kann es passieren, dass die Heizung überdimensioniert ist, nicht richtig ausgelastet wird und ihr Sparpotenzial ungenutzt verpufft. Die Folge sind finanzielle Verluste. Allerdings lässt sich dieses Szenario auch nicht verallgemeinern.

    Letztlich ist die Frage, ob man sich lieber erst eine Dämmung oder eine Heizung zulegt, immer auch vom individuellen Fall abhängig. Sollten Sie bereits wissen, dass Sie auf keinen Fall dämmen, dann ist die Modernisierung der Heizung der richtige Schritt. Wenn Sie sich dagegen unsicher sind, ob Sie für Ihr Eigenheim lieber erst eine Dämmung oder eine neue Heizung anschaffen sollen, nutzen Sie unser Angebotsformular und nehmen Sie Kontakt mit RENEWA auf. Unsere Berater helfen Ihnen in beiden Fällen gerne und beraten Sie dazu individuell und unabhängig.


    Alle Heizungen samt Kosten im Vergleich

    Bild: Eine Fußbodenheizung im Eigenheim
    Eine Fußbodenheizung im Eigenheim

    Der derzeitige Markt bietet eine Vielzahl verschiedener Heizungen und Bauarten. Hier den Überblick zu behalten, ist für Laien oftmals schwierig. Im Wesentlichen gibt es zwei Gruppen von Heizungen - solche auf Basis fossiler Energieträger und solche auf Basis erneuerbarer Energien.

    Zur ersten Gruppe gehören Gasheizungen und Ölheizungen, die sich wiederum in Brennwert-, Niedertemperatur- und Konstanttemperaturkessel unterscheiden lassen. Dabei sind Brennwertkessel sehr sparsame Heizungen, während die Niedertemperaturtechnik zwar schon sparsamer als Konstanttemperaturkessel, aber im Vergleich zur Brennwerttechnik klar veraltet ist.

    Zu den Heizungen auf Basis von erneuerbaren Energieträgern gehören dagegen die Wärmepumpen und Holzheizungen bzw. Biomasseheizungen, für die es auch Förderung gibt. Außerdem zählt die Solarthermie dazu. Hinzu kommen noch Nischenprodukte wie z. B. die Brennstoffzellenheizung, die ebenfalls staatlich gefördert wird - mehr zur Förderung für Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen finden Sie hier. In der Tabelle unten finden Sie einen Überblick inklusive Anschaffungs-Kosten mit Montage.

    HeizungsartBauartBrennstoff-Kosten / kWhKosten (inkl. Installation)
    GasheizungBrennwerttechnik6,43 Cent7.000 - 9.000 €
    ÖlheizungBrennwerttechnik6,43 Cent7.000 - 10.000 €
    Gas-BrennwertthermeBrennwerttechnik6,43 Cent3.500 - 5.000 €
    WärmepumpeLuft-Wasser21 Centca. 15.000 €
    WärmepumpeSole-Wasser21 Cent17.000 - 25.000 €
    WärmepumpeWasser-Wasser21 Cent25.000 - 30.000 €
    WärmepumpeLuft-Luft21 Centca. 15.000 €
    PelletheizungBrennwerttechnik5,63 Cent17.000 - 20.000 €
    HackschnitzelheizungBrennwerttechnik3,10 Cent17.000 - 25.000 €
    ScheitholzvergaserBrennwerttechnik3,22 Cent10.000 - 16.000 €
    Elektroheizungdezentral22 Cent5.000 - 8.000 €
    Infrarotheizungdezentral22 Cent5.000 - 8.000 €
    Fernwärmezentraler Hausanschluss8,3 Centca. 6.000 €
    BHKWKraft-Wärme-Kopplung3,10 - 6,43 Cent20.000 - 40.000 €
    BrennstoffzelleKraft-Wärme-Kopplung6,43 Cent25.000 - 40.000 €
    Solarthermie WWWarmwasserunterstützungkeine4.000 - 6.000 €
    Solarthermie HUHeizungsunterstützungkeine8.000 - 10.000 €

    Welche neue Heizung im Altbau oder Neubau?

    Wer in die oben stehende Tabelle schaut, mag denken, dass die billigste Heizung genau die richtige ist. So einfach ist es allerdings nicht. Es gibt große Unterschiede zwischen Altbauten und Neubauten. So unterliegen Neubauten hinsichtlich der energetischen Standards den komplexen Vorschriften des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) - vormals der Energieeinsparverordnung (EnEV). Diese haben auch Einfluss auf die Auswahl der Heizung, da bei Nichtbeachtung der Vorgaben des GEG Bußgelder drohen.

    Im Altbau sind die Vorschriften zwar weniger streng, dafür spielt der energetische Zustand, sprich die Dämmung der Immobilie, eine erhebliche Rolle bei der Auswahl der Heizung. Wer hier die falsche Entscheidung trifft, zahlt die nächsten 15 bis 20 Jahre darauf. Daher ist eine fachkundige Beratung unbedingt zu empfehlen. RENEWA kann Ihnen auch in dieser Frage mit einem umfangreichen Erfahrungsschatz individuell beratend zur Seite stehen. Ansonsten gilt für Neubauten und gut gedämmte Bestandsbauten, dass eine Wärmepumpe meist die beste Lösung ist.


    Bild: Eine Heizung während der Wartung

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    Förderung für Heizungen

    Um bei der Bevölkerung noch mehr Anreize zur energetischen Sanierung von Bestandsbauten und zum Bau effizienter Neubauten zu schaffen, hat das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) die Förderung für die Modernisierung alter Heizungen in der BEG neu zusammengefasst, neu strukturiert und teilweise erhöht. Die wichtigsten Förderinstitute des BMWi sind die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).

    Dabei vergibt das BAFA im Rahmen der BEG EM für Einzelmaßnahmen im Bestandsbau Zuschüsse für Heizungen, die auf Basis erneuerbarer Energien arbeiten. Dazu gehören Holzheizungen, Wärmepumpen und Solarthermie-Anlagen. Außerdem gibt es diverse Boni u. a. für den Austausch alter Öl-, Kohle- oder Nachtspeicherheizungen. Bis zum 28.07.2022 stellte der Kredit 262 der KfW eine Alternative zum BAFA Zuschuss dar. Diese Förderung wurde jedoch eingestellt.

    Es gibt aber noch weitere Förderungen wie regionale Förderprogramme oder die Möglichkeit, die Kosten einer energetischen Sanierung steuerlich abzusetzen. Dabei sind die Fördergelder an Bedingungen geknüpft, die ähnlich den Vorschriften des GEG (früher EnEV) sehr komplex sind. Da RENEWA auf die Energieberatung spezialisiert ist, verfügen wir über jahrelange Erfahrungen mit den verschiedenen Förderinstitutionen und der Beantragung von Fördergeldern und können auf Wunsch die komplette Organisation für Sie übernehmen. Nutzen Sie unser Kontaktformular - unsere Energieberater helfen Ihnen gerne.

    Ein Beispiel: Frau T. aus Dortmund hat RENEWA im Rahmen einer Haussanierung mit dem Austausch einer alten Ölheizung gegen eine neue beauftragt. Die Wahl fiel auf eine Pelletheizung, die inklusive Installation, einem 500 Liter Pufferspeicher, Pelletlager und einer Saugzuführung für die Pellets 18.089 Euro gekostet hat. Dabei wurden bei der Errichtung des Pelletlagers einige Arbeiten in Eigenleistung erbracht.

    Die restliche Installation wurde vom örtlichen RENEWA-Fachpartner erbracht. Die Auszahlung der BAFA-Förderung in Höhe von 4.800 Euro hat RENEWA beantragt, sodass es hier keinerlei Probleme für Frau T. gab. Frau T.: „Wir sind mit allem bisher sehr zufrieden.” Und: „Das mit der Förderung haben wir problemlos über RENEWA abwickeln können. In der Summe mehrere tausend Euro.” Hinweis: Beachten Sie, dass sich die Förderungen zuletzt im Januar 2023 geändert haben und wir reale Beispiele nicht anpassen.

    Heizung Förderprogramm Förderung
    Gas-Brennwertheizung „Renewable Ready" BEG EM:
    BAFA (Zuschuss)
    Seit dem 28.07.2022 werden mit Gas betriebene Heizungen nicht mehr gefördert
    Hybridheizung aus Gas-Brennwert und EE*-Heizung Seit dem 28.07.2022 werden mit Gas betriebene Heizungen nicht mehr gefördert
    Luft-Wasser-Wärmepumpe mindestens 25 % der förderfähigen Investitionskosten bzw. der Kreditsumme von höchstens 60.000 €, bis zu 15.000 €
    Sole-Wasser-Wärmepumpe mindestens 25 % der förderfähigen Investitionskosten bzw. der Kreditsumme von höchstens 60.000 €, bis zu 15.000 €
    Wasser-Wasser-Wärmepumpe mindestens 25 % der förderfähigen Investitionskosten bzw. der Kreditsumme von höchstens 60.000 €, bis zu 15.000 €
    Luft-Luft-Wärmepumpe mindestens 25 % der förderfähigen Investitionskosten bzw. der Kreditsumme von höchstens 60.000 €, bis zu 15.000 €
    Pelletheizung mindestens 10 % der förderfähigen Investitionskosten bzw. der Kreditsumme von höchstens 60.000 €, bis zu 6.000 €
    Hackschnitzelheizung mindestens 10 % der förderfähigen Investitionskosten bzw. der Kreditsumme von höchstens 60.000 €, bis zu 6.000 €
    Scheitholzvergaser mindestens 10 % der förderfähigen Investitionskosten bzw. der Kreditsumme von höchstens 60.000 €, bis zu 6.000 €
    Elektroheizung n / a keine
    Infrarotheizung n / a keine
    Fernwärme BEG EM:
    BAFA (Zuschuss)
    mindestens 30 % der förderfähigen Investitionskosten bzw. der Kreditsumme von höchstens 60.000 €, bis zu 18.000 €
    BHKW BAFA direkte Förderung zum 01.01.2021 eingestellt
    Brennstoffzelle BAFA  mindestens 25 % der förderfähigen Investitionskosten bzw. der Kreditsumme von höchstens 60.000 €, bis zu 15.000 €
    Solarthermie BEG EM:
    BAFA (Zuschuss)
    mindestens 25 % der förderfähigen Investitionskosten bzw. der Kreditsumme von höchstens 60.000 €, bis zu 15.000 €
    iSFP**-Bonus (+ 5 %) BEG EM:
    BAFA (Zuschuss)
    Dieser Bonus wurde zum 28.07.2022 für Heizungen eingestellt
    Innovationsbonus*** (+ 5 %) BEG EM:
    BAFA (Zuschuss)
    Dieser Bonus wurde zum 28.07.2022 für Heizungen eingestellt

    * Erneuerbare Energien; ** Den iSFP-Bonus erhält man, wenn die Installation der jeweiligen Heizung zuvor Bestandteil eines individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) eines Energieberaters war; *** für Holzheizung mit besonders niedrigen Feinstaubemissionen


    Weitere Heizungs-Services von RENEWA

    Neben der Energieberatung, der Einbindung geprüfter Fachbetriebe und der Beantragung von Fördergeldern bietet RENEWA weitere Services an. So übernehmen wir für Sie auch die fachgerechte Entsorgung alter Öltanks und Nachtspeicherheizungen. Außerdem kümmern wir uns auch um die nachträgliche Installation von Fußbodenheizungen in Bestandsbauten.

    Öltank-Entsorgung zum Festpreis

    Wenn Sie Ihre alte Ölheizung modernisieren und auf einen anderen Energieträger wechseln wollen, kommen Sie zwangsläufig an den Punkt, an dem Sie sich um den Öltank Gedanken machen müssen. Es empfiehlt sich, hierfür einen Fachbetrieb mit der gesamten Entsorgung zu beauftragen.

    Zudem ist es wahrscheinlich auch billiger, als die Entsorgung selber zu übernehmen. Denn es ist ohnehin gesetzlich vorgeschrieben, dass der Öltank von einem Fachunternehmen zunächst gereinigt werden muss, bevor er entsorgt werden darf. RENEWA bietet Ihnen die komplette Entsorgung zum Festpreis - Sie müssen sich um nichts kümmern.

    Hydraulischer Abgleich vom Fachbetrieb

    Ein hydraulischer Abgleich optimiert Ihr altes Heizsystem und ist im Neubau und für den Erhalt einer Heizungs-Förderung nach BEG verpflichtend. Dabei wird die Heizung so eingestellt, dass sich die Wärme im Haus gleichmäßig verteilen kann und alle Wohnräume entsprechend beheizt werden. Darüber hinaus sorgt der hydraulische Abgleich langfristig dafür, dass Sie Heizkosten einsparen und gleichzeitig den Wohnkomfort in allen Räumen erhöhen.

    Eine Energieeinsparung tritt allerdings nur ein, wenn der hydraulische Abgleich auch ordnungsgemäß durchgeführt wird. RENEWA hilft Ihnen dabei, einen passenden Fachbetrieb aus Ihrer Nähe zu finden. Die Durchführung dauert nur wenige Stunden und bietet bei optimaler Anwendung eine Reduzierung der Heizkosten um bis zu 10 Prozent.

    Nachtspeicherheizung entsorgen

    Nachtspeicherheizungen gehören zu den Heizungen mit den höchsten Betriebskosten überhaupt. Ihr Austausch ist deshalb unbedingt zu empfehlen, zumal sich eine neue Heizung inklusive kompletter Technik ohnehin binnen 3 bis 6 Jahren amortisiert. Allerdings verhält sich die Entsorgung ähnlich wie die eines Öltanks.

    Da Nachtspeicherheizungen meist auch Asbest enthalten und bei unsachgemäßer Entsorgung Gefahr für Leib und Leben besteht, muss die Entsorgung zwingend von einem Fachunternehmen durchgeführt werden. Auch hier kann RENEWA Ihnen das Problem komplett abnehmen und die Nachtspeicherheizung fachgerecht entsorgen, sodass für Ihre Gesundheit zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr besteht.

    Fußbodenheizungen - auch nachträglich einfräsen

    Fußbodenheizungen sind in den vergangenen Jahren für jedermann erschwinglich geworden und im Neubau inzwischen Standard. Aber auch in Bestandsbauten erfreuen sie sich zunehmender Beliebtheit. Außerdem sorgen sie für eine wohlige Wärme. Viel wichtiger ist jedoch, dass Fußbodenheizungen vor allem in Kombination mit einer Wärmepumpe effizienter arbeiten als wandhängende Heizkörper.

    Dadurch senken sie die Heizkosten. Zudem wird ihre Installation beim Einbau einer neuen Wärmepumpe mit gefördert. Um eine fachgerechte Installation zu gewährleisten, empfiehlt es sich, einen Fachbetrieb damit zu beauftragen. RENEWA verfügt in diesem Bereich über umfangreiche Erfahrungen und kann auch besonders arbeitsintensive nachträgliche Installationen in Bestandsbauten durchführen.


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