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Kostenlose Fördermittelberatung für energetische Sanierung

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Förderung finden mit RENEWA

Von Jens Piasecki
Bild: Ein Pärchen sitzt vor einem Laptop und plant eine Sanierung
So einfach finden Sie mit RENEWA eine Förderung

Die Kosten für energetische Sanierungen können zuweilen recht hoch ausfallen. Die Amortisation stellt sich dank der Heizkostenersparnis bei den allermeisten Maßnahmen aber schnell ein. Nicht zu vergessen sind außerdem die zahlreichen Möglichkeiten der finanziellen Förderung solcher Sanierungen.

Die beste Förderung finden? Welche Fördermittel Sie für Ihr Vorhaben erhalten können und wie Ihnen RENEWA bei der Beantragung der Förderungen helfen kann, lesen Sie im Folgenden. Außerdem finden Sie hier Hinweise zur rechtlichen Situation und eine Übersicht aller Services rund um Energieberatung und Sanierung.


Inhalte auf dieser Seite


    Mit RENEWA zur passenden Förderung

    Bild: Ein glücklicher Mann steht vor einem sanierten Eigenheim
    Wir haben die passenden Experten für Ihr Bauprojekt

    Hohe Heizkosten aufgrund eines schlechten energetischen Zustands sind bei Häusern mit älterem Baujahr keine Seltenheit. Wenn Sie über eine energetische Sanierung Ihres Eigenheims nachdenken, empfiehlt es sich, einen unverbindlichen Beratungstermin mit einem unserer Energieberater zu vereinbaren.

    Dieser prüft jegliche Sanierungsmaßnahmen auf Sinnhaftigkeit und Durchführbarkeit und kann Ihnen dann bereits eine erste Einschätzung zu den Kosten des Vorhabens geben. Anschließend kann auf Wunsch der Antrag auf Förderung bei einem passenden Förderinstitut gestellt werden. Dank des RENEWA-Services können Sie sicher sein, dass Sie das Maximum an Förderung für Ihre Sanierung erhalten.

    AblaufSo funktioniert RENEWA
    1.Beratungstermin mit Energieberater vereinbaren
    2.Prüfung verschiedener Maßnahmen auf Durchführbarkeit
    3.Antrag auf Förderung stellen
    4.Fachgerechte Durchführung der Sanierung durch einen RENEWA-Partner
    5.Erhalt der Fördermittel

    Alles aus einer Hand vom Energieberater

    Die Fördermittelberatung, etwa für die Förderung einer neuen Heizung, ist nur eine von vielen Aufgaben eines Energieberaters. Der RENEWA-Service geht über die bloße Abwicklung der gesamten Fördermittelbeantragung hinaus. Angefangen bei der unabhängigen Beratung zu den verschiedenen Möglichkeiten der Sanierung und der damit verbunden Steigerung der Energieeffizienz, ist Ihr RENEWA-Berater bis zum Abschluss der Baumaßnahmen an Ihrer Seite.

    Für die Beantragung von Förderung ist ein zertifizierter Energieberater nicht nur empfehlenswert, sondern in den meisten Fällen sogar vorgeschrieben. Dank der jahrelangen Zusammenarbeit mit unseren Fachpartnern kann RENEWA auch noch während der Bauarbeiten für Fragen zur Verfügung stehen und in Form einer fachmännischen Baubegleitung einen schnellen und stressfreien Ablauf der Arbeiten gewährleisten.


    Bild: Eine Heizung während der Wartung

    Wir beraten Sie gerne kostenlos. Vereinbaren Sie jetzt Ihren persönlichen Beratungstermin.

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    Übersicht zu Sanierungs-Förderungen

    Förderung für Maßnahmen gibt es von unterschiedlichen Institutionen, daher können diese auch unterschiedlich hoch ausfallen. Für eine Dachdämmung erhalten Sie beispielsweise andere Konditionen als für den Einbau einer Pelletheizung. Auf Bundesebene gibt es Fördermöglichkeiten auf Länderebene, die sich allerdings stark voneinander unterscheiden. In manchen Kommunen stehen ebenfalls Töpfe mit Fördermitteln bereit. Einen Überblick über die verschiedenen Fördermöglichkeiten finden Sie hier.

    So viel sparen Sie mit RENEWA

    Je nach Umfang einer Sanierung fällt die Höhe der Förderung logischerweise unterschiedlich aus. Eine Sanierung zum KfW-Effizienzhaus 85 erhält deutlich mehr Förderung als eine einfache Dachdämmung. Ein Beispiel: Herr Z. aus Hamburg ließ sein Haus 2019 mit RENEWA sanieren. Die Maßnahmen bestanden aus dem Einbau einer neuen Gas-Brennwerttherme in Kombination mit einer Solarthermie-Anlage.

    Die Kosten der Maßnahmen beliefen sich auf 32.350 Euro. Da insgesamt eine Fläche von 13 Quadratmetern des Daches mit Flachkollektoren versehen wurde, stand Herrn Z. eine Förderung von 34 Prozent der Kosten zu. Diese setzte sich zusammen aus Mitteln der KfW und des BAFA sowie der Hamburgischen Investitions- und Förderbank (IFB) und entsprach 11.230 Euro.

    FörderinstitutionHöhe der Förderung
    KfW5.630 €
    IFB3.600 €
    BAFA2.000 €

    Sie sehen: Beantragt der Energieberater KfW-Förderung für Sie, sind die Kosten durch die Förderung vollständig gedeckt. Das gilt entsprechend für die anderen Services von RENEWA.


    Alle Services von RENEWA im Überblick

    Neben der Energieberatung und Antragstellung für Fördermittel können Sie bei RENEWA noch mehr Leistungen für sich beanspruchen. Sollten Sie den Verkauf eines Gebäudes in Betracht ziehen, können Sie mit RENEWA die Erstellung des dafür benötigten Energieausweises realisieren. Ein Energieausweis ist bei älteren Häusern aber auch sinnvoll, um den energetischen Zustand im Allgemeinen zu analysieren. Auch das Erstellen des Ausweises kann bereits finanziell gefördert werden.

    Mit unserem 48-Stunden-Heizungsnotdienst tauschen wir Ihre Heizanlage im Falle eines Defekts schnell und einfach gegen ein modernes System aus. In allen Fragen rund um den Austausch alter Heizungen und den Umstieg auf moderne Heizvarianten wie das nachträgliche Einfräsen einer Fußbodenheizung können Sie sich an einen RENEWA-Energieberater wenden.

    Bild: Eine Heizung während eines hydraulischen Abgleichs

    Hydraulischer Abgleich

    Förderbare Maßnahme rund um die Heizung

    Bild: Dezentrale Lüftung

    Lüftungskonzept

    Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung

    Bild: Ein großer Öltank während der Entsorgung

    Öltankentsorgung

    Fachgerechte Entsorgung Ihres alten Öltanks

    Bild: Ein Dachdecker während der Arbeit

    Dachbeschichtung

    Verlängern Sie die Lebenszeit des Daches

    Bild: Eine Wärmebildkamera ermittelt die Energieeffizienz eines Hauses

    Thermographie

    Effizienz analysieren und verbessern

    Bild: Eine moderne Fußbodenheizung

    Fußbodenheizung nachrüsten

    Fußbodenheizung einbauen mit RENEWA


    Hinweise und rechtliche Situation

    Bild: Mehrere Personen erarbeiten einen Sanierungs-Plan
    Auf einige Formalien sollten Sie etwas Acht geben

    Damit energetische Sanierungen gefördert werden, sind einige Formalien einzuhalten. Vor allem ist zu beachten, dass Anträge auf Förderung immer vor Beginn der Maßnahmen einzureichen sind. Diese Regelung gilt für jedes Förderinstitut gleichermaßen.

    Bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) heißt das vor dem Start der Bauarbeiten vor Ort, das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) definiert den Vorhabensbeginn als Abschluss eines Lieferungs- oder Leistungsvertrages. Etwaige Planungsleistungen durch einen Energieberater sind davon ausgenommen.

    Außerdem ist die Einbindung eines zertifizierten Energieeffizienz-Experten ebenfalls Voraussetzung für den Erhalt einer Förderung der KfW. Der Energieberater muss die Bestätigung zum Antrag auf Fördermittel und die Bestätigung nach der Durchführung der Maßnahmen bei der KfW einreichen. Das BAFA verlangt eine Erklärung des Fachunternehmers, in der Zeitpunkt und Art der Installationen aufgelistet sind, um beispielsweise Förderung für eine Wärmepumpe erhalten zu können. Erst nach der Erfüllung dieser Vorgabe kann die Rechnung an das BAFA gesendet werden.


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