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Felix Zehl von RENEWA mit einem Handwerker vor einer Sanierungsbaustelle

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Kernsanierung im Altbau – Lohnt sich das?

Vorher-Nachher-Vergleich einer Komplettsanierung
Kernsanierung im Altbau – alle Infos zum Thema!

Wer einen Altbau besitzt, steht irgendwann vor der Entscheidung: sanieren oder lieber nicht? Eine professionelle Kernsanierung kann den Altbau in ein energieeffizientes Traumhaus verwandeln – wenn sie gut geplant und fachgerecht umgesetzt wird.

Die Experten von RENEWA zeigen, worauf es bei einer Altbau-Kernsanierung ankommt – von Schadstoffen bis Denkmalschutz.



Inhalte auf dieser Seite


    Das Wichtigste im Überblick

    • Ein Altbau ist ein GebĂ€ude mit Baujahr vor 1950
    • Eine Kernsanierung im Altbau ist oft komplexer und teurer als bei neueren Bestandsbauten
    • Besondere Herausforderungen sind die Bausubstanz, Schadstoffe sowie Vorschriften
    • Es stehen verschiedene Förderungen zur VerfĂŒgung: KfW, BAFA und regionale Förderprogramme

    Was ist ein Altbau – und warum ist er besonders?

    Altbau von außen, davor RENEWA Berater mit Kunden
    Ein Altbau ist ein GebÀude, das vor 1950 errichtet wurde

    Altbauten sind in der Regel GebĂ€ude, die vor 1950 errichtet wurden. Man erkennt sie oft an massiven ZiegelwĂ€nden, Holzbalkendecken, SatteldĂ€chern mit Tonziegeln oder an Holzfenstern mit Kastenrahmen. Viele dieser GebĂ€ude stehen inzwischen unter Denkmalschutz oder sind zumindest erhaltenswĂŒrdig.

    Typisch fĂŒr Altbauten ist nicht nur ihr besonderes Erscheinungsbild, sondern auch ihre teils ĂŒberholte Bausubstanz. Sie wurden ohne moderne DĂ€mmung gebaut, verfĂŒgen hĂ€ufig ĂŒber veraltete Heiztechnik und oft auch ĂŒber gesundheitsgefĂ€hrdende Baustoffe wie Asbest oder alte Bleirohre. Trotzdem sind viele Altbauten sehr solide – mit guter Statik und hohem handwerklichem Wert.

    Eine Kernsanierung eines Altbaus kann aus solchen GebĂ€uden energieeffiziente und moderne WohnrĂ€ume machen – unter Erhalt der historischen Substanz.


    Altbau und Energieeffizienz – geht das zusammen?

    Ja – wenn Planung, Technik und AusfĂŒhrung stimmen. Zwar ist es oft schwieriger, mit einem Altbau ein Effizienzhaus 40 zu erreichen. Doch die Standards EH 85 oder EH 70 sind mit durchdachten Maßnahmen in vielen FĂ€llen möglich.

    Besonders effektiv ist die Kombination aus DĂ€mmung, Fenstererneuerung, neuer Heizung (z. B. WĂ€rmepumpe), Photovoltaikanlage und kontrollierter WohnraumlĂŒftung.

    In jedem Fall sollte ein zertifizierter Energieberater eingebunden werden. Das ist nicht nur für die Fördermittel notwendig, sondern auch, um die Maßnahmen sinnvoll aufeinander abzustimmen.


    Wir beraten Sie gerne kostenlos. Vereinbaren Sie jetzt Ihren persönlichen Beratungstermin.


    Was versteht man unter einer Kernsanierung im Altbau?

    Bei einer Kernsanierung wird ein GebĂ€ude bis auf seine tragende Struktur zurückgebaut und anschließend umfassend kernsaniert. Es handelt sich um eine der aufwendigsten Sanierungsformen, bei der in der Regel folgende Bauteile erneuert werden:

    • Dach und Dacheindeckung
    • Fassadenbekleidung und ggf. DĂ€mmung
    • Fenster und TĂŒren
    • Haustechnik (Heizung, Elektrik, Wasser, LĂŒftung)
    • InnenwĂ€nde und Böden

    Im Unterschied zur Renovierung oder Teilsanierung geht es bei einer Kernsanierung also nicht nur um optische Aufwertungen oder einzelne Maßnahmen – sondern um die technische, energetische und bauliche Erneuerung des gesamten GebĂ€udes.

    Bei RENEWA ist jede Kernsanierung darauf ausgelegt, ein Effizienzhaus-Niveau zu erreichen. Je nach Standard (z. B. EH 70 oder EH 55) profitieren EigentĂŒmer von verschiedenen Fördermitteln.


    Kernsanierung mit RENEWA

    Wir sind spezialisiert auf die Kernsanierung und begleiten Sie von der Planung bis zur Umsetzung. Dabei profitieren Sie von:

    • Ganzheitlicher Betreuung: Wir koordinieren alle Gewerke – von der DĂ€mmung ĂŒber den Fenstertausch bis hin zur Heizungsmodernisierung. Zudem informiert Ihr persönlicher Ansprechpartner Sie stets ĂŒber den aktuellen Stand Ihrer Sanierung.
    • Erfahrung & Expertise: Mit mehreren hundert erfolgreich abgeschlossenen Kernsanierungen wissen wir genau, worauf es ankommt und wo Komplikationen auftreten können. Das zeigen auch zahlreiche Erfahrungsberichte zufriedener Kunden. Überzeugen Sie sich selbst und schauen Sie sich unsere Referenzartikel zur Kernsanierung mit RENEWA an.
    • Fördermittelberatung: Wir unterstĂŒtzen Sie dabei, die bestmögliche Förderung fĂŒr Ihre Kernsanierung zu erhalten.
    • Individuelle Lösungen: Jede Immobilie ist einzigartig – wir erarbeiten ein maßgeschneidertes Sanierungskonzept fĂŒr Ihre BedĂŒrfnisse und Ihr Budget.
    • Handwerkervermittlung: Unser Handwerkernetzwerk besteht aus hunderten kompetenter Fachbetriebe – so können wir Ihnen direkt die passenden Handwerker aus Ihrer NĂ€he vermitteln.

    Video – Alles zur Kernsanierung

    Im Video beantwortet unser Sanierungsmanager Felix die hÀufigsten Fragen unserer Kunden zum Thema Kernsanierung.

    Lesen oder sehen Sie hier das gesamte Interview mit unserem Sanierungsexperten.

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    Altbau sanieren – das sind die grĂ¶ĂŸten Herausforderungen

    Schadstoffe im GebÀude (Asbest, Blei, PCB)

    In vielen Altbauten schlummern gefĂ€hrliche Stoffe, die heute verboten sind: asbesthaltige Nachtspeicheröfen, DĂ€mmmaterialien mit Polychlorierten Biphenylen (PCB), Holzschutzmittel mit Lindan oder Bleirohre in der Wasserinstallation. Diese mĂŒssen im Zuge der Sanierung erkannt und fachgerecht entsorgt werden – was zusĂ€tzlichen Aufwand und Kosten verursachen kann.

    Statik und TragfÀhigkeit

    Viele Altbauten wurden in Massivbauweise errichtet – mit tragenden InnenwĂ€nden und Holzbalkendecken. Eingriffe in die Statik sind daher mit Bedacht zu planen. Auch die ErtĂŒchtigung alter Deckenkonstruktionen ist oft notwendig, etwa wenn eine Fußbodenheizung eingebaut werden soll oder das Dach zusĂ€tzlich gedĂ€mmt wird.

    Feuchtigkeit und Schimmel

    Alte Keller oder ungeeignete Baustoffe können zu Feuchtigkeitsproblemen fĂŒhren. Eine grĂŒndliche Bauzustandsanalyse ist daher wichtig, um Feuchtequellen zu erkennen und dauerhaft zu beseitigen. Auch Schimmelbefall ist keine Seltenheit in schlecht belĂŒfteten Altbauten.

    Denkmalschutz – was ist erlaubt?

    Nicht jeder Altbau steht unter Denkmalschutz – doch wenn, dann gelten besondere Anforderungen. Fassade, Fenster oder Dachform dĂŒrfen in solchen FĂ€llen nicht ohne Abstimmung verĂ€ndert werden. Viele Sanierungsmaßnahmen mĂŒssen mit der zustĂ€ndigen Denkmalschutzbehörde abgestimmt und genehmigt werden. Hier helfen wir bei RENEWA mit Erfahrung und dem nötigen Fachwissen.


    Kernsanierung im Altbau – das ist zu beachten

    Dach, Fassade und DĂ€mmung

    Bei einer Kernsanierung spielt die GebĂ€udehülle eine große Rolle. Im Altbau gestaltet sich das oft komplizierter. AußenwĂ€nde aus Ziegelmauerwerk, Fachwerk oder Naturstein können nicht immer einfach mit einem WĂ€rmedĂ€mmverbundsystem (WDVS) versehen werden. Alternativen wie EinblasdĂ€mmung, InnendĂ€mmung oder hinterlüftete Vorhangfassaden kommen je nach GebĂ€udetyp infrage.

    Auch das Dach erfordert besondere Aufmerksamkeit: Alte Dachstühle müssen auf TragfĂ€higkeit und Holzschutzmittel untersucht werden. Eine ZwischensparrendĂ€mmung ist hĂ€ufig möglich, bei historischen Ziegeln kann eine Neueindeckung nötig sein.

    Fenster & TĂŒren: Erneuern oder aufarbeiten?

    Fenster und Türen tragen wesentlich zur Optik eines Altbaus bei. Oft lohnt es sich, originale Bauteile aufarbeiten zu lassen – vor allem bei denkmalgeschützten GebĂ€uden. In anderen FĂ€llen ist der Austausch gegen energieeffiziente Modelle mit schmalen Rahmenprofilen sinnvoll. Wichtig ist: Die neuen Bauteile müssen zu Fassade und Baujahr passen – und luftdicht eingebaut werden.

    Heizung & Energie: WÀrmepumpe im Altbau möglich?

    Moderne Heizsysteme wie WĂ€rmepumpen im Altbau einzusetzen, ist möglich â€“ wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Dazu gehören gut gedĂ€mmte GebĂ€udehüllen, FlĂ€chenheizungen oder niedrige Vorlauftemperaturen.

    Bei der Installation einer WĂ€rmepumpe im Altbau ist die Wahl der richtigen Heizkörper besonders wichtig. 

    Alternativ kommen Pelletheizungen oder hybride Systeme infrage. Ein hydraulischer Abgleich und moderne Regelungstechnik sind Pflicht.

    LĂŒftung, Strom, Wasser – alles neu?

    In der Regel sollte die komplette Haustechnik bei einer Kernsanierung erneuert werden. Dazu gehören Stromleitungen, Wasser- und Abwasserrohre sowie ein neues LĂŒftungskonzept. LĂŒftungsanlagen mit WĂ€rmerĂŒckgewinnung verbessern die Energieeffizienz und den Wohnkomfort – und beugen Schimmel vor.


    Förderung fĂŒr die Kernsanierung im Altbau

    Mike Kinder von RENEWA berĂ€t zwei Kunden zum KfW 261 im BĂŒro
    So viel Förderung erhalten Sie fĂŒr eine Kernsanierung im Altbau

    Es gibt verschiedene Förderungen fĂŒr die Kernsanierung. Im Folgenden geben wir Ihnen einen Überblick.

    KfW-Förderung bei Effizienzhaus-Standards

    Die KfW (Kreditanstalt fĂŒr Wiederaufbau) fördert mit dem KfW 261 die Sanierung zum Effizienzhaus mit zinsgünstigen Krediten (bis zu 150.000 Euro) und TilgungszuschĂŒssen von bis zu 35 Prozent. Die Höhe des Zuschusses hĂ€ngt vom erreichten Standard ab. Maximal möglich ist ein Zuschuss von 52.500 Euro.

    ZuschĂŒsse fĂŒr Einzelmaßnahmen

    Wer einzelne Gewerke sanieren lĂ€sst – z. B. nur die DĂ€mmung – kann ĂŒber das BAFA (Bundesamt fĂŒr Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) Fördermittel beantragen. ZuschĂŒsse betragen 15 Prozent.

    Der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP) bringt zusĂ€tzlich 5 Prozent Förderbonus. Voraussetzung: Die Maßnahme muss im iSFP empfohlen worden sein.

    Moderne Heizungen werden von der KfW mit dem KfW 458 sogar mit bis zu 70 Prozent der förderfĂ€higen Kosten gefördert. Der maximale Zuschuss liegt bei 21.000 Euro.

    Spezialfall Denkmalschutz

    Viele BundeslĂ€nder bieten zusĂ€tzliche Förderungen fĂŒr denkmalgeschĂŒtzte Altbauten – etwa ZuschĂŒsse zu restaurativen Maßnahmen oder zu Holzfenstern nach historischem Vorbild. Auch steuerliche Abschreibungen sind möglich.


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    Was kostet eine Altbau-Kernsanierung?

    Altbauten kernzusanieren ist meist komplizierter als bei GebĂ€uden aus den 1970er- oder 1980er-Jahren. Der Mehraufwand liegt oft bei 15 bis 30 Prozent – wegen unvorhersehbarer SchĂ€den, höherer Anforderungen an Material und Bauweise oder gesetzlicher Vorgaben. Daher fallen auch die Kosten fĂŒr die Kernsanierung höher aus.

    KostenĂŒbersicht (pro mÂČ WohnflĂ€che)

    MaßnahmeKostenspanne
    DĂ€mmung und Fassade*80 - 300 €
    DachdĂ€mmung*130 - 300 €
    Fenster (3-fach-verglast)500 - 1.000 €
    WĂ€rmepumpe15.000 - 60.000 €
    Elektrik komplett90 - 150 €
    SanitĂ€r200 - 400 €
    LĂŒftungsanlage8.000 - 15.000 €

    * pro m2 WohnflÀche

    Erfahrungswerte von RENEWA zeigen: Die Gesamtkosten einer Kernsanierung bei Altbauten liegen zwischen 1.900 und 2.800 Euro pro Quadratmeter – je nach Zustand, Zielstandard und Ausstattung.


    Fallbeispiel: Erfolgreiche Altbau-Kernsanierungen mit RENEWA

    Frtiges Effizienzhaus 55 EE von außen

    Ein Beispiel fĂŒr eine Altbau-Kernsanierung ist das Projekt der Familie Bedbur. Das GebĂ€ude aus dem Jahr 1949 mit deutlichen baulichen MĂ€ngeln, wurde in enger Zusammenarbeit mit RENEWA umfassend modernisiert. Ziel war es, den ursprĂŒnglichen Charme zu bewahren und gleichzeitig eine deutliche energetische Verbesserung zu erreichen.

    Im Zuge der Sanierung wurde der Dachstuhl vollstĂ€ndig erneuert und neu eingedeckt, da die alte Konstruktion weder statisch sicher noch energetisch zeitgemĂ€ĂŸ war. Die Fassade wurde von innen mit EinblasdĂ€mmung versehen, außen kam eine hinterlĂŒftete Vorhangfassade zum Einsatz – eine Lösung, die energetische Vorteile mit gestalterischer Freiheit verbindet. Auch die Fenster und TĂŒren wurden durch moderne, dreifach verglaste Modelle ersetzt, die sich optisch am Altbau orientieren.

    Zur Heizungsmodernisierung entschied sich die Familie fĂŒr eine Luft-Wasser-WĂ€rmepumpe in Kombination mit Fußbodenheizung – ein System, das trotz der alten Substanz hervorragend integriert werden konnte. ErgĂ€nzt wurde die Haustechnik durch eine Photovoltaikanlage mit 11 kWp, die die Eigenstromnutzung deutlich erhöht.

    Auch gestalterisch wurden Maßnahmen umgesetzt, die den Wohnkomfort spĂŒrbar erhöhten: Neue Dachfenster und eine große Gaube sorgten fĂŒr mehr Licht und Raum im Obergeschoss. Die gesamte Maßnahme wurde von RENEWA geplant, betreut und dokumentiert – inklusive aller FörderantrĂ€ge.

    Die Gesamtkosten der Sanierung beliefen sich auf rund 400.000 Euro. Insgesamt konnte die Familie Fördermittel in Höhe von ĂŒber 100.000 Euro sichern.

    Das Ergebnis: Ein historisches GebĂ€ude mit modernster Technik, hoher Energieeffizienz und neuem Wohnwert – bei gleichzeitigem Erhalt des altbautypischen Charakters.


    Fazit – lohnt sich eine Kernsanierung im Altbau?

    Eine Kernsanierung eines Altbaus ist ein anspruchsvolles Projekt – lohnt sich aber in den meisten FĂ€llen. Mit der richtigen Planung, einer guten Förderstrategie und einem erfahrenen Partner wie RENEWA lĂ€sst sich ein Altbau in ein modernes, energiesparendes Zuhause verwandeln. Unsere Energieberater unterstĂŒtzen Sie bei jedem Schritt – von der Erstberatung bis zur Abnahme.

    Wenn Sie einen Altbau besitzen und über eine energetische Sanierung nachdenken, sprechen Sie uns an. Gemeinsam entwickeln wir ein passendes Konzept für Ihre Immobilie.


    Zum Autor: Sandro Wogawa

    Sandro Wogawa, Sanierungsmanager von RENEWA vor BĂŒrogebĂ€ude

    Sandro Wogawa ist im Bereich der energetischen GebĂ€udesanierung tĂ€tig und arbeitet als Sanierungsmanager bei RENEWA. Er begleitet Sanierungsprojekte von der Planung bis zur Umsetzung und stellt sicher, dass technische, wirtschaftliche und organisatorische Aspekte optimal ineinandergreifen. 

    Mit seiner Ausbildung im Bereich Umwelttechnik und erneuerbare Energien sowie seiner Erfahrung in der Analyse- und Prozesstechnik verbindet er technisches Know-how mit einem strukturierten Blick auf komplexe Projekte. Sandros Anliegen: Sanierungsprojekte effizient und ganzheitlich umzusetzen – mit klarem Fokus auf QualitĂ€t, Struktur und nachhaltige Lösungen. Hier gelangen Sie zu Sandros LinkedIn Profil.


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