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Heizungssanierung in Todendorf - Warmwasser mit Solarenergie

Bild: Herr H.
Herr H. aus Todendorf

Familie H. hatte sich bereits darauf eingestellt, dass ihr neues Haus einer umfangreichen Renovierung und Sanierung bedurfte. Innerhalb des Ortes zog die Familie in ein neues Eigenheim um, welches allerdings in Hinblick auf Einrichtung und Energieeffizienz recht veraltet war. Mit RENEWA wurde die anschließende Sanierung in Todendorf bei Hamburg ein Erfolg.

Eine gewerkeübergreifende Sanierung inklusive einer Renovierung des Badezimmers im Erdgeschoss wurde mit Hilfe der Experten umgesetzt. Dabei konnte sich die Familie ganz auf die Organisation ihres Umzugs konzentrieren, da RENEWA die Koordination der Bauarbeiten regelte und sich um das Einholen von Fördergeldern kümmerte. Alle Einzelheiten über die Sanierung des Hauses von Familie H. lesen Sie hier.


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    Situation vor der Sanierung

    Insgesamt war das Haus in Todendorf in einem vergleichsweise schlechten energetischen Zustand. Die Gasheizung war veraltet und die Fenster mussten ausgetauscht werden. Hinzu kam ein aus der Mode gekommenes Badezimmer im Stil der 1960er-Jahre, das bei Gelegenheit renoviert werden sollte. Mit seiner Hausbank hatte Herr H. bereits über die Möglichkeiten eines Kredits gesprochen und auch schon Gespräche mit Handwerksbetrieben geführt.

    Die Planung einer Sanierung mehrerer Gewerke stellte sich jedoch als recht umfangreich heraus und drohte, zusammen mit dem anstehenden Umzug, zur Herkulesaufgabe zu werden. Da er davon gehört hatte, dass RENEWA gewerkeübergreifende Sanierungen aus einer Hand als Service anbietet, stellte Herr H. schließlich eine Online-Anfrage.

    Wünsche und Ziele

    Familie H. ging es in Bezug auf eine Sanierung nicht bloß darum, veraltete Technik gegen moderne Varianten zu tauschen. Sie planten, länger in dem neuen Haus zu wohnen und wollten, dass sich die Maßnahmen möglichst nachhaltig gestalteten und sich schnell rentieren. Die Auswirkungen der energetischen Sanierung, wie zum Beispiel eine Senkung der Heizkosten, sollten möglichst sofort spürbar sein.

    Einen reibungslosen und schnellen Ablauf der Bauarbeiten hielt die Familie ebenfalls für wünschenswert, da sie den Umzug in das neue Haus möglichst bald angehen wollte. Als sich zu einem späteren Zeitpunkt der volle Umfang der Maßnahmen abzeichnete, war ein weiteres Ziel das Einholen aller in Frage kommenden Fördermittel für die Sanierung.


    Umgesetzte Maßnahmen und Kosten

    Bild: Ein Gas-Brennwert-Wandgerät mit Solarspeicher
    Neue Viessmann Gas-Brennwertheizung nach der Sanierung

    Zum Sanierungskonzept gehörte zum einen der Austausch der alten Gasheizung gegen eine zeitgemäße Gastherme mit Brennwertkessel. Ergänzend sollte eine Solarthermie-Anlage zur Warmwasserbereitung installiert werden. Im Erdgeschoss sollten dann die alten Rippenheizkörper abgebaut und durch eine Fußbodenheizung ersetzt werden.

    Zusammen beliefen sich die Kosten für die Maßnahmen rund um die Heizung auf 30.986 Euro. Hinzu kam eine Lüftungsanlage, die inklusive Einbau 7.304 Euro kostete. Die Fenster des Hauses entsprachen allesamt nicht mehr dem heutigen energetischen Standard und sollten daher komplett durch Kunststoff-Fenster ausgetauscht werden.

    Diese Maßnahme sollte 11.103 Euro kosten. Der RENEWA-Fachpartner konnte Familie H. außerdem das Angebot machen, das Badezimmer im Erdgeschoss gleich mit zu renovieren, was die Familie gerne annahm. Insgesamt beliefen sich die Kosten für die umfangreiche Sanierung auf 49.393 Euro.

    Einbau einer neuen Gastherme

    Der Austausch der Gasheizung stellte die am schnellsten umsetzbare Maßnahme dar. Innerhalb von zwei Tagen war die alte Heizanlage entfernt worden und die neue Gastherme inklusive Brennwertkessel war eingebaut. Besonders die schnelle Umsetzung des Austauschs sagte Familie H. sehr zu, da sie somit nur zwei Tage auf eine Heizung verzichten mussten.

    Etwas zeitaufwendiger war der Einbau der Fußbodenheizung im Erdgeschoss. Allerdings entschied sich Herr H. für die Verwendung von schnelltrocknendem Estrich, wodurch auch diese Maßnahme nur einige Tage in Anspruch nahm. Lohnenswert war die Installation vor allem dadurch, dass eine Menge Platz gespart werden konnte.

    Austausch der alten Fenster

    Die Holzfenster des alten Hauses waren bereits undicht und boten nur wenig Dämmung. Die insgesamt zwölf Fenster wurden ausgebaut und entsorgt und durch dreifachverglaste Kunststoffvarianten ersetzt. Auch die Haustür wurde gegen ein Modell mit besserer Dämmleistung ausgetauscht. Zuletzt wurde ein zweitüriges Terrassenelement mit Hebeschiebemechanismus verbaut, wodurch es im Wohnzimmer heller wurde und der Raum deutlich wohnlicher erschien.

    Solaranlage zur Warmwasserproduktion

    Am schwierigsten gestaltete sich die Installation der Solarthermie-Anlage. Die Dachausrichtung der Immobilie bot keine optimalen Voraussetzungen für die Anlage, daher musste ein Giebelgestell nachträglich angebaut werden. Unser Fachpartner konnte Familie H. das Konzept des Giebels durch ein 3D-Modell veranschaulichen, was sie schließlich vom Mehrwert des Giebels überzeugte.

    Die schließlich verbaute Solarthermie-Anlage sorgt nun dafür, dass das Haus fast das ganze Jahr über allein durch Sonnenenergie mit Warmwasser versorgt werden kann. Nur an besonders kalten Tagen im Winter muss die Gastherme hin und wieder nachhelfen.

    Bild: Die alte Heizung im Keller der Familie H. Bild: Der neue Viessmann Gas-Brennwertkessel der Familie H. Bild: Ein Solarspeicher für 300 Liter im Keller der Familie H. Bild: Die Solarflachkollektoren an der Fassade von Familie H. Bild: Die neue Terrassentür bei der Familie H.

    Erhaltene Förderungen und Zuschüsse

    Familie H. hatte das Glück, für ihre Sanierung sowohl Fördermittel bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau als auch beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle beantragen zu können. Die Anträge auf Fördergelder wurden im Voraus von RENEWA eingereicht. Für die Kunststoff-Fenster erhielten die Familie einen KfW-Zuschuss von 7.500 Euro, vom BAFA gab es 500 Euro für die neue Heizungsanlage.

    Zusätzlich zur staatlichen Förderung konnte noch ein Zuschuss von der Investitionsbank Schleswig-Holstein angefordert werden, welcher sich auf weitere 2.000 Euro belief. Somit wurde die Sanierung der Familie H. mit insgesamt 10.000 Euro unterstützt.

    MaßnahmeKostenFörderung
    Kunststoff-Fenster11.103 €7.500 € (KfW)
    Gasbrennwerttherme + Solarthermieanlage + Fußbodenheizung30.986 €500 € (BAFA)
    Lüftung7.304 €2.000 € (IB SH)

    Die Rolle von RENEWA bei der Sanierung

    Herr H. trat mit relativ genauen Vorstellungen von der Sanierung an uns heran. Trotzdem konnte die Analyse unseres Energieexperten dazu beitragen, die Nachhaltigkeit zu steigern und die Amortisation der Maßnahmen zu beschleunigen. Durch die Installation der Solarthermie-Anlage, die unser Berater empfahl, rentierte sich die Sanierung des Hauses deutlich schneller.

    Da es sich um eine gewerkeübergreifende Sanierung handelte, war ein weiterer Vorteil des RENEWA-Service die Koordination der verschiedenen Arbeitsmaßnahmen. Eine solche Sanierung, die vom Umfang her fast an eine Komplettsanierung herankommt, ist oft mit Komplikationen verbunden. Bauarbeiten können sich verzögern, wenn die Reihenfolge der Maßnahmen nicht richtig abgesprochen ist. Dank RENEWA verlief das Projekt der H. allerdings reibungslos.


    Bild: Eine Heizung während der Wartung

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    Das Fazit von Familie H.

    Gerade von den zusätzlichen Maßnahmen, die von RENEWA empfohlen wurden, zeigte sich Familie H. begeistert. Der Giebel, der zugunsten der Solarthermie-Anlage gebaut werden musste, dient praktischerweise als Vordach über der ebenfalls neuen Terrassentür. Das Wohnzimmer wirkt durch das bodentiefe Element deutlich heller und einladender, so die Familie.

    Aber auch die schnelle Umsetzung des Heizungsaustauschs in Verbindung mit der Installation der Fußbodenheizung und der Solarthermie-Anlage beeindruckte Herrn H. Angesichts der Komplexität dieser Maßnahmen habe der RENEWA-Fachpartner außerordentlich schnell und gut gearbeitet, sagte uns der Familienvater. Nicht zuletzt zeigte sich die Familie auch von dem neuen Badezimmer im Erdgeschoss begeistert, welches vom RENEWA-Partnerbetrieb renoviert wurde. Mit Blick auf die energetische Effizienz und Nachhaltigkeit ihres Hauses kann sich Familie jetzt sicher sein, für die Zukunft bestens aufgestellt zu sein.

    »Natürlich standen die Angebote von RENEWA zu den einzelnen Gewerken in Konkurrenz zu anderen Angeboten, die ich selber einholte. Dass wir uns am Ende für RENEWA aus Hamburg entschieden, hatte folgende Gründe: Wir haben mehrere Gewerke aus einer Hand und mit einem Ansprechpartner angeboten bekommen. Die einzelnen Maßnahmen konnten, vor allem was die Installationstermine betrifft, optimal aufeinander abgestimmt werden. Das war auch deshalb wichtig, weil ich einiges in Eigenleistung plante. Auch preislich waren die Angebote absolut in dem von mir angedachten Rahmen.«

    Herr H.


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