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Junges Paar auf Parkett mit Fußbodenheizung

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Fußbodenheizung: Kosten, Verlegen & Nachrüsten im Überblick

Neu verlegtes Parket und eine Heizspirale einer Fußbodenheizung
Eine Fußbodenheizung im Eigenheim

Die Fußbodenheizung ist wegen der gleichmäßigen Wärmeverteilung und des angenehmen Raumklimas, das sie verbreitet, sehr beliebt. Inzwischen ist sie auch für jedermann bezahlbar - egal ob Sie die Fußbodenheizung nachrüsten oder in Ihrem Neubau installieren.

Eine Fußbodenheizung kostet im Neubau rund 40–80 € pro m², bei der Nachrüstung im Altbau je nach Verfahren etwa 70–150 € pro m². Für ein Einfamilienhaus mit 140 m² liegen die Gesamtkosten damit meist zwischen 6.500 und 19.000 €. Wie viel Sie konkret zahlen, hängt vom System (Nass, Trocken oder elektrisch), der Wohnfläche und dem Gebäudezustand ab – und davon, ob Sie im Neubau verlegen oder nachträglich in den Estrich einfräsen lassen.

Im Folgenden finden Sie die Kosten pro m² und nach Fläche, die Unterschiede der drei Bauarten, Vor- und Nachteile sowie alle Fördermöglichkeiten – und wie Sie Beratung, Fachbetrieb und Förderantrag bei RENEWA aus einer Hand bekommen.



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    Fußbodenheizung von RENEWA

    Lion Horlacher bei der Installation einer Fußbodenheizung
    Modell einer Fußbodenheizung

    In Neubauten ist sie inzwischen Standard. Aber auch bei Altbausanierungen können Sie eine Fußbodenheizung nachträglich einbauen und effizient betreiben. Man kann z. B. eine Fußbodenheizung einfräsen, d. h. im vorhandenen Estrich verlegen.

    Generell gilt, dass die Installation gut geplant sein und von einem Fachbetrieb durchgeführt werden sollte, denn wenn die Fußbodenheizung erst einmal verlegt, im Estrich integriert und z. B. mit Fliesen bedeckt ist, sind Korrekturen nur noch mit viel Aufwand, Zeit und Geld möglich. RENEWA kann Ihnen hier mit jahrelanger Erfahrung beistehen und die komplette Planung für Sie übernehmen.

    Außerdem können wir Ihnen auch einen geprüften Fachbetrieb vermitteln. Darüber hinaus ist RENEWA seit vielen Jahren im Bereich Energieberatung tätig und kann Förderung als einmaligen Zuschuss (BAFA, BEG EM) oder als Kredit mit Zuschuss im Rahmen einer Komplettsanierung (KfW 261, BEG WG) für Sie beantragen. Nutzen Sie hierzu unser Angebotsformular und nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Unsere praxiserfahrenen Berater (dena-zertifizierte Energie-Effizienz-Experten) helfen Ihnen gerne und sorgen für ein dauerhaftes Wohlfühlklima in Ihrem Eigenheim.

    Unser Versprechen an Sie

    Für Ihr Budget realisieren wir die bestmögliche energetische Sanierung mit höchstmöglichen Förderungen und passenden Handwerkern.


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    Fußbodenheizung: Vorteile & Nachteile

    Frau läuft mit nackten Beinen über Holzboden
    Mit der Fußbodenheizung können Sie auch barfuß durch das Haus laufen

    Eine Fußbodenheizung bietet zahlreiche Vorteile und gehört heute zu den effizientesten Heizsystemen für Wohngebäude. Besonders in Kombination mit einer Wärmepumpe spielt sie ihre Stärken aus, da beide Systeme mit niedrigen Vorlauftemperaturen arbeiten. Die Wärme wird gleichmäßig über den gesamten Boden an den Raum abgegeben, wodurch bereits bei geringeren Heizwassertemperaturen ein angenehmes Raumklima entsteht. Das kann den Energieverbrauch im Vergleich zu klassischen Heizkörpern reduzieren und die Heizkosten senken.

    Neben der hohen Energieeffizienz überzeugt eine Fußbodenheizung vor allem durch ihren Wohnkomfort. Die Strahlungswärme wird von vielen Menschen als angenehmer empfunden als die punktuelle Wärme von Heizkörpern. Gleichzeitig entfällt die Stellfläche für Heizkörper, wodurch Räume freier eingerichtet werden können. Da weniger Luftbewegung entsteht, wird außerdem weniger Staub aufgewirbelt – ein Vorteil insbesondere für Allergiker.

    Je nach Sanierungsvorhaben kann der Einbau einer Fußbodenheizung zudem über verschiedene Förderprogramme (mehr dazu bei Fußbodenheizung Förderung) unterstützt werden, etwa als Umfeldmaßnahme beim Einbau einer Wärmepumpe oder im Rahmen einer energetischen Heizungsoptimierung.

    Vorteile einer Fußbodenheizung

    • Hoher Wohnkomfort: Gleichmäßige Wärmeverteilung sorgt für angenehm warme Böden und ein behagliches Raumklima.
    • Niedrige Vorlauftemperaturen: Das Heizsystem arbeitet besonders effizient und kann den Energieverbrauch reduzieren.
    • Ideal für Wärmepumpen: Die Kombination ermöglicht einen besonders wirtschaftlichen Betrieb und senkt langfristig die Heizkosten.
    • Mehr Gestaltungsfreiheit: Da keine Heizkörper an den Wänden montiert werden müssen, lassen sich Räume flexibler einrichten.
    • Besseres Raumklima: Weniger Luftzirkulation bedeutet auch weniger aufgewirbelten Staub – ein Plus für Allergiker.
    • Förderfähig: Je nach Maßnahme können staatliche Förderprogramme einen Teil der Investitionskosten übernehmen.

    Nachteile einer Fußbodenheizung

    Den Vorteilen stehen nur wenige Nachteile der Fußbodenheizung gegenüber. Die Investitionskosten liegen in der Regel über denen klassischer Heizkörper, amortisieren sich durch die höhere Energieeffizienz jedoch häufig im Laufe der Zeit. Außerdem reagiert eine Fußbodenheizung aufgrund ihrer großen Speichermasse träger auf Temperaturänderungen. Dafür sorgt sie über viele Stunden für eine gleichmäßige und angenehme Wärme.

    Kommt es zu einem Defekt, können Reparaturen aufwendiger sein, da sich die Heizrohre unter dem Boden befinden. Bei modernen Kunststoffrohren und einer fachgerechten Installation treten Schäden allerdings nur selten auf. Im Badezimmer entscheiden sich viele Hausbesitzer zusätzlich für einen Handtuchheizkörper, da dieser Handtücher schneller trocknet und an kalten Tagen zusätzlichen Komfort bietet.


    Fußbodenheizung Kosten: Neubau und Nachrüstung

    RENEWA Berater mit Kunden vor einem Modell einer Fußbodenheizung im RENEWA Showroom in Hamburg
    Was kostet eine neue Fußbodenheizung?

    Die Kosten einer Fußbodenheizung spielen bei der Anschaffung natürlich eine Rolle. Hier gilt es, die Gesamtkosten zu betrachten. Diese bestehen neben den Anschaffungskosten und den laufenden Kosten, auf die wir noch näher eingehen werden, auch aus den Installationskosten.

    Dabei spielt es eine wichtige Rolle, ob die Fußbodenheizung in einem Neubau oder einem Bestandsbau installiert werden soll. Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass eine wasserführende, von einer Zentralheizung gespeiste Fußbodenheizung geringfügig teurer ist als wandhängende Heizkörper. Außerdem ist es meist teurer, eine Fußbodenheizung nachträglich in einem Bestandsbau zu installieren als in einem Neubau.

    Kosten für neuen Estrich bei der Fußbodenheizung

    Das liegt daran, dass in einem Bestandsbau erst der alte Bodenbelag und, wenn vorhanden, der alte Estrich entfernt und entsorgt werden müssen, bevor die Fußbodenheizung, wie im Neubau, verlegt werden kann. Zudem müssen die alten Heizkörper demontiert und entsorgt werden. Wird eine Fußbodenheizung in einem Bestandsbau neu installiert, ist häufig ein neuer Estrich erforderlich. Die Kosten für Estrich inkl. Material und Verlegung liegen im Schnitt bei 35–60 € pro m². Beim Einfräsen in bestehenden Estrich entfallen diese Kosten weitgehend. Eine Alternative bietet hier die elektrische Fußbodenheizung. Sie kann prinzipiell sogar von Laien selber verlegt werden und ist auch ansonsten preiswert in der Anschaffung. In der Tabelle unten finden Sie eine Übersicht.

    Bauart der FußbodenheizungKosten Bestandsbau 140 m² (inklusive Demontage / Installation)Kosten Neubau 140 m² (inklusive Installation)
    Wasserführende Fußbodenheizung8.500 - 19.000 €6.500 - 14.000 €
    Elektrische Fußbodenheizung6.250 - 10.650 €2.800 - 7.000 €

    Fußbodenheizung Kosten je nach Fläche – Übersicht 

    Die Gesamtkosten für eine Fußbodenheizung variieren stark je nach Wohnfläche und System. Als grobe Orientierung gelten folgende Richtwerte für eine Warmwasser-Fußbodenheizung im Neubau inkl. Estrich und Montage: 

    • 20 m² ca. 1.400–2.200 € 
    • 50 m² ca. 3.500–5.500 € 
    • 100 m² ca. 7.000–11.000 € 
    • 120 m² ca. 8.400–13.200 € 

    Diese Preise gelten für den Einbau einer wassergeführten Fußbodenheizung (Warmwasser-FBH). 

    Fußbodenheizung: Betriebskosten im laufenden Betrieb

    Neben den einmaligen Einbaukosten entscheiden die laufenden Betriebskosten darüber, wie wirtschaftlich eine Fußbodenheizung über die Jahre ist. Bei wasserführenden Systemen hängen sie unmittelbar von der Wärmequelle ab: Die Fußbodenheizung selbst verteilt die Wärme nur – erzeugt wird sie von Wärmepumpe, Gas- oder Pelletheizung. Weil eine Fußbodenheizung mit niedrigen Vorlauftemperaturen von rund 30–40 °C auskommt (klassische Heizkörper benötigen 55–70 °C), arbeitet besonders eine Wärmepumpe damit sehr effizient und verbraucht spürbar weniger Strom.

    Als grobe Orientierung liegen die Betriebskosten einer wasserführenden Fußbodenheizung bei rund 0,50–1,50 € pro m² und Monat. Für ein gut gedämmtes Einfamilienhaus mit 140 m² und Wärmepumpe bedeutet das – je nach Dämmstandard und Strompreis – überschlägig 400–800 € Heizkosten pro Jahr. Eine elektrische Fußbodenheizung, die den Wärmebedarf direkt aus Strom deckt, kommt als Vollheizung dagegen schnell auf ein Mehrfaches. Genau deshalb ist sie nur für kleine Flächen wie ein Gäste-Bad sinnvoll und nicht als Hauptheizung zu empfehlen.


    Alles zum Thema Fußbodenheizung in einem Video

    Unsere Experten beantworten kurz und verständlich alle Fragen rund um's Thema Fußbodenheizung: 

    • Welche Vorteile hat eine Fußbodenheizung?
    • Wann ist eine Fußbodenheizung sinnvoll?
    • Welche Förderungen gibt es?
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    Fußbodenheizung: Varianten der Verlegung

    Handwerker installiert Fußbodenheizung mit RENEWA Berater
    Eine Fußbodenheizung im Nass-System

    Wie bereits erwähnt, haben auch die laufenden Kosten Einfluss auf die Gesamtkosten. Dabei hängen diese neben der zu beheizenden Fläche immer auch von der Bauart der Fußbodenheizung ab. So gibt es drei verschiedene Varianten, die hauptsächlich verbaut werden: Das Nass-System, das Trocken-System und die elektrische Fußbodenheizung.

    Grundsätzlich ist festzuhalten, dass wasserführende und mit einer Zentralheizung verbundene Systeme um ein Vielfaches billiger im Betrieb sind als dezentral elektrisch betriebene Fußbodenheizungen. Besonders wasserführende Fußbodenheizungen, die von einer Wärmepumpe mit Heizwasser versorgt werden, haben sehr niedrige laufende Kosten. Das liegt daran, dass Wärmepumpen mit niedrigen Vorlauftemperaturen arbeiten und die Fußbodenheizung damit bestens harmoniert.

    Nass-System in Estrich

    Was das Verlegen einer Fußbodenheizung kostet, entscheidet sich vor allem am gewählten System und daran, ob im Neubau oder im Bestand gearbeitet wird. Das wasserführende Nass-System ist die gängigste Variante, das Trocken-System punktet mit geringer Aufbauhöhe beim Nachrüsten, und die elektrische Fußbodenheizung ist in der Anschaffung am günstigsten – im Betrieb jedoch am teuersten.

    Beim Nass-System werden die Heizkreisläufe zunächst am Boden verlegt und dann im Estrich eingegossen. Anschließend kann der Bodenbelag aufgebracht werden. Dies ist die gängigste Variante der Verlegung. Sie hat allerdings den theoretischen Nachteil, dass man im Falle eines Defektes oder einer Leckage nur noch mit viel Zeit- und Geldaufwand an die Heizkreise kommt. Das kommt jedoch so gut wie nie vor.

    SystemNeubau (pro m²)Altbau / Nachrüstung (pro m²)Betrieb (pro m²/Monat)
    Nass-System (wasserführend)45–80 €60–120 €niedrig
    Trocken-System70–100 €95–135 €niedrig
    Elektrisch15–40 €35–60 €hoch

    Die Kosten für die Installation liegen im Neubau bei ca. 40 bis 80 Euro pro Quadratmeter, wobei die Installation ca. 11 Euro pro Quadratmeter ausmacht. Für einen Altbau sind dagegen eher 60 bis 120 Euro pro Quadratmeter inklusive Montage sowie Demontage von Bodenbelag und Estrich zu veranschlagen, wobei letztere anteilig ca. 20 bis 40 Euro pro Quadratmeter kosten.

    GebäudeBauart FußbodenheizungKosten Demontage Bodenbelag / EstrichEinbau-Kosten pro QuadratmeterKosten gesamt pro QuadratmeterKosten gesamt
    Neubau, 140 m²Nass-Systementfällt11 € / m²45 - 80 €6.300 - 11.200 €
    Bestandsbau, 140 m²20 - 40 € / m²11 € / m²60 - 120 €8.400 - 16.800 €

    Was das Verlegen einer Fußbodenheizung pro m² kostet, hängt vom System ab: Im Neubau liegt der Preis pro m² beim Nass-System bei 45–80 €, im Bestand mit Demontage bei 60–120 €. Wer eine bestehende Fußbodenheizung sanieren lässt, sollte die Kosten für den Ausbau des alten Bodens einplanen. Für 20 m² Nass-System im Neubau liegt der Preis bei ca. 1.400–2.200 €, das entspricht einem Quadratmeterpreis von rund 70–110 € inklusive Verlegen.

    Aufbauhöhe im Altbau 

    Ein häufiges Hindernis beim nachträglichen Einbau einer Fußbodenheizung im Altbau ist die begrenzte Aufbauhöhe. Je nach System ergeben sich folgende Aufbauten: 

    • Nass-Estrich-System: 8–10 cm Gesamtaufbauhöhe (Dämmung + Estrich) 
    • Trockenestrich-/Systemplattenlösung: 3–5 cm Aufbauhöhe 
    • Einfräsen in bestehenden Estrich (Nuten-System): 2–3 cm Mehraufbauhöhe 

    Für Altbauten mit niedrigen Deckenhöhen empfehlen wir schlanke Systemplatten oder das nachträgliche Einfräsen in den vorhandenen Estrich.

    Trocken-System inkl. Fußboden fräsen

    Beim Trocken-System werden die Heizkreisläufe der Fußbodenheizung nachträglich in bereits vorgefrästen Estrichplatten verlegt oder einfach direkt in den Fußboden gefräst und anschließend verfüllt. So lässt sich auch gut die Aufbauhöhe variieren, was der nachträglichen Installation in Bestandsbauten entgegenkommt.

    Die Kosten für eine Fußbodenheizung liegen im Neubau bei ca. 70 bis 100 Euro pro Quadratmeter inklusive Installation. Der Einbau schlägt dabei mit ca. 12 Euro pro Quadratmeter zu Buche. Bei Sanierungen liegen die Kosten für die nachträgliche Lösung inklusive Einfräsen bei ca. 95 bis 135 Euro pro Quadratmeter, wobei die Demontage des alten Fußbodenbelags schon ca. 20 bis 40 Euro pro Quadratmeter kosten.

    GebäudeBauart FußbodenheizungKosten Demontage BodenbelagEinbau-Kosten pro QuadratmeterKosten gesamt pro QuadratmeterKosten gesamt
    Neubau, 140 m²Trocken-Systementfällt12 € / m²70 - 100 €9.800 - 14.000 €
    Bestandsbau, 140 m²20 - 40 € / m²12 € / m²95 - 135 €13.300 - 18.900 €

    Elektrische Fußbodenheizung

    Die elektrische Fußbodenheizung ist in der Anschaffung die günstigste von allen möglichen Verlegevarianten und kommt vor allem in Altbauten zum Einsatz. Wer die Installationskosten sparen will, kann sie sogar selber verlegen. Zu empfehlen ist die Anschaffung für ein ganzes Haus jedoch nicht, da die laufenden Kosten für Elektroheizungen, wie man in der unten stehenden Tabelle sehen kann, exorbitant hoch sind. In Badezimmern, die nur kurze Zeit am Tag oder als Gäste-Bad genutzt werden, ist der Einsatz jedoch gerade so vertretbar - zu empfehlen ist er jedoch nicht.

    GebäudeBauart FußbodenheizungKosten Demontage Bodenbelag / EstrichEinbau-Kosten pro QuadratmeterKosten gesamt pro QuadratmeterKosten Durchschnitt
    Neubau, 140 m²Elektrische Fußbodenheizungentfällt5 - 10 € / m²20 - 300 €2.800 - 7.000 €
    Bestandsbau, 140 m²20 - 40 € / m²5 - 10 € / m²20 - 300 €6.250 - 10.650 €

    Die Kosten im Neubau liegen bei ca. 15 bis 40 Euro pro Quadratmeter. Die darin enthaltenen Montagekosten betragen ca. 5 bis 10 Euro pro Quadratmeter. Im Altbau muss man mit ca. 35 bis 60 Euro pro Quadratmeter rechnen, wobei die Demontage und Entsorgung des alten Bodenbelags und des alten Estrichs ca. 20 bis 30 Euro pro Quadratmeter kosten.


    Fußbodenheizung Förderung

    Ein eigenes Förderprogramm allein für die Fußbodenheizung gibt es nicht. Je nach Sanierungsvorhaben ist sie aber über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) förderfähig. Drei Wege sind üblich:

    • Beim Heizungstausch (z. B. Einbau einer Wärmepumpe) als förderfähige Umfeldmaßnahme über den KfW-Zuschuss 458.
    • Unabhängig vom Heizungstausch als Heizungsoptimierung über die BAFA (BEG EM) – höherer Fördersatz mit individuellem Sanierungsfahrplan (iSFP).
    • Im Rahmen einer Komplettsanierung zum KfW-Effizienzhaus über den KfW-Kredit 261 mit Tilgungszuschuss.

    Welcher Weg für Sie infrage kommt und wie hoch die Förderung konkret ausfällt, hängt vom jeweiligen Sanierungsvorhaben ab. Alle Fördersätze, Höchstbeträge und Voraussetzungen finden Sie im Detail auf unserer Seite zur Fußbodenheizung Förderung. Gern übernehmen unsere dena-zertifizierten Energie-Effizienz-Experten die Prüfung und Beantragung für Sie.

    FAQ zur Fußbodenheizung

    Was kostet eine Fußbodenheizung?


    Lohnt sich eine Fußbodenheizung im Altbau?


    Kann man eine Fußbodenheizung nachträglich einbauen?


    Welche Förderung gibt es für eine Fußbodenheizung?


    Ist eine Fußbodenheizung mit einer Wärmepumpe sinnvoll?


    Kann eine Fußbodenheizung auch kühlen?


    Wie lange hält eine Fußbodenheizung?


    Welche Bodenbeläge eignen sich für eine Fußbodenheizung?


    Wie hoch sollte die Vorlauftemperatur einer Fußbodenheizung sein?


    Fußbodenheizung mit Wärmepumpe: Warum ist diese Kombination so effizient?


    Ist ein hydraulischer Abgleich bei einer Fußbodenheizung notwendig?


    Was ist günstiger: elektrische oder wassergeführte Fußbodenheizung?


    Wie schnell wird eine Fußbodenheizung warm?


    Welche Aufbauhöhe braucht eine Fußbodenheizung?


    Was ist im Betrieb günstiger – Fußbodenheizung oder Heizkörper?


    Neue Fußbodenheizung gesucht? Unverbindliches Angebot einholen.


    Zum Autor: Sandro Wogawa

    Sandro Wogawa, Sanierungsmanager von RENEWA vor Bürogebäude

    Sandro Wogawa ist im Bereich der energetischen Gebäudesanierung tätig und arbeitet als Sanierungsmanager bei RENEWA. Er begleitet Sanierungsprojekte von der Planung bis zur Umsetzung und stellt sicher, dass technische, wirtschaftliche und organisatorische Aspekte optimal ineinandergreifen. 

    Mit seiner Ausbildung im Bereich Umwelttechnik und erneuerbare Energien sowie seiner Erfahrung in der Analyse- und Prozesstechnik verbindet er technisches Know-how mit einem strukturierten Blick auf komplexe Projekte. Sandros Anliegen: Sanierungsprojekte effizient und ganzheitlich umzusetzen – mit klarem Fokus auf Qualität, Struktur und nachhaltige Lösungen. Hier gelangen Sie zu Sandros LinkedIn Profil.



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