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Junges Paar auf Parkett mit Fußbodenheizung

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Fußbodenheizung Kosten, Vorteile, Nachteile & Einbau

Neu verlegtes Parket und eine Heizspirale einer Fußbodenheizung
Eine Fußbodenheizung im Eigenheim

Die Fußbodenheizung ist wegen der gleichmäßigen Wärmeverteilung und des angenehmen Raumklimas, das sie verbreitet, sehr beliebt. Inzwischen ist sie auch für jedermann bezahlbar - egal ob Sie die Fußbodenheizung nachrüsten oder in Ihrem Neubau installieren.

Im folgenden Artikel können Sie mehr erfahren über die verschiedenen Bauarten, die Kosten, Vorteile und Nachteile, welche Förderungen es gibt, und wie Sie kompetente Beratung, einen Fachbetrieb und die Beantragung der Fördergelder aus einer Hand bekommen.



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    Fußbodenheizung von RENEWA

    Lion Horlacher bei der Installation einer Fußbodenheizung
    Modell einer Fußbodenheizung

    In Neubauten ist sie inzwischen Standard. Aber auch bei Altbausanierungen können Sie eine Fußbodenheizung nachträglich einbauen und effizient betreiben. Man kann z. B. eine Fußbodenheizung einfräsen, d. h. im vorhandenen Estrich verlegen.

    Generell gilt, dass die Installation gut geplant sein und von einem Fachbetrieb durchgeführt werden sollte, denn wenn die Fußbodenheizung erst einmal verlegt, im Estrich integriert und z. B. mit Fliesen bedeckt ist, sind Korrekturen nur noch mit viel Aufwand, Zeit und Geld möglich. RENEWA kann Ihnen hier mit jahrelanger Erfahrung beistehen und die komplette Planung für Sie übernehmen.

    Außerdem können wir Ihnen auch einen geprüften Fachbetrieb vermitteln. Darüber hinaus ist RENEWA seit vielen Jahren im Bereich Energieberatung tätig und kann Förderung als einmaligen Zuschuss (BAFA, BEG EM) oder als Kredit mit Zuschuss im Rahmen einer Komplettsanierung (KfW 261, BEG WG) für Sie beantragen. Nutzen Sie hierzu unser Angebotsformular und nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Unsere praxiserfahrenen Berater (dena-zertifizierte Energie-Effizienz-Experten) helfen Ihnen gerne und sorgen für ein dauerhaftes Wohlfühlklima in Ihrem Eigenheim.

    Unser Versprechen an Sie

    Für Ihr Budget realisieren wir die bestmögliche energetische Sanierung mit höchstmöglichen Förderungen und passenden Handwerkern.


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    Fußbodenheizung: Vorteile & Nachteile

    Frau läuft mit nackten Beinen über Holzboden
    Mit der Fußbodenheizung können Sie auch barfuß durch das Haus laufen

    Eine Fußbodenheizung bietet zahlreiche Vorteile und gehört heute zu den effizientesten Heizsystemen für Wohngebäude. Besonders in Kombination mit einer Wärmepumpe spielt sie ihre Stärken aus, da beide Systeme mit niedrigen Vorlauftemperaturen arbeiten. Die Wärme wird gleichmäßig über den gesamten Boden an den Raum abgegeben, wodurch bereits bei geringeren Heizwassertemperaturen ein angenehmes Raumklima entsteht. Das kann den Energieverbrauch im Vergleich zu klassischen Heizkörpern reduzieren und die Heizkosten senken.

    Neben der hohen Energieeffizienz überzeugt eine Fußbodenheizung vor allem durch ihren Wohnkomfort. Die Strahlungswärme wird von vielen Menschen als angenehmer empfunden als die punktuelle Wärme von Heizkörpern. Gleichzeitig entfällt die Stellfläche für Heizkörper, wodurch Räume freier eingerichtet werden können. Da weniger Luftbewegung entsteht, wird außerdem weniger Staub aufgewirbelt – ein Vorteil insbesondere für Allergiker.

    Je nach Sanierungsvorhaben kann der Einbau einer Fußbodenheizung zudem über verschiedene Förderprogramme (mehr dazu bei Fußbodenheizung Förderung) unterstützt werden, etwa als Umfeldmaßnahme beim Einbau einer Wärmepumpe oder im Rahmen einer energetischen Heizungsoptimierung.

    Vorteile einer Fußbodenheizung

    • Hoher Wohnkomfort: Gleichmäßige Wärmeverteilung sorgt für angenehm warme Böden und ein behagliches Raumklima.
    • Niedrige Vorlauftemperaturen: Das Heizsystem arbeitet besonders effizient und kann den Energieverbrauch reduzieren.
    • Ideal für Wärmepumpen: Die Kombination ermöglicht einen besonders wirtschaftlichen Betrieb und senkt langfristig die Heizkosten.
    • Mehr Gestaltungsfreiheit: Da keine Heizkörper an den Wänden montiert werden müssen, lassen sich Räume flexibler einrichten.
    • Besseres Raumklima: Weniger Luftzirkulation bedeutet auch weniger aufgewirbelten Staub – ein Plus für Allergiker.
    • Förderfähig: Je nach Maßnahme können staatliche Förderprogramme einen Teil der Investitionskosten übernehmen.

    Nachteile einer Fußbodenheizung

    Den Vorteilen stehen nur wenige Nachteile der Fußbodenheizung gegenüber. Die Investitionskosten liegen in der Regel über denen klassischer Heizkörper, amortisieren sich durch die höhere Energieeffizienz jedoch häufig im Laufe der Zeit. Außerdem reagiert eine Fußbodenheizung aufgrund ihrer großen Speichermasse träger auf Temperaturänderungen. Dafür sorgt sie über viele Stunden für eine gleichmäßige und angenehme Wärme.

    Kommt es zu einem Defekt, können Reparaturen aufwendiger sein, da sich die Heizrohre unter dem Boden befinden. Bei modernen Kunststoffrohren und einer fachgerechten Installation treten Schäden allerdings nur selten auf. Im Badezimmer entscheiden sich viele Hausbesitzer zusätzlich für einen Handtuchheizkörper, da dieser Handtücher schneller trocknet und an kalten Tagen zusätzlichen Komfort bietet.


    Fußbodenheizung Kosten: Neubau und Nachrüstung

    RENEWA Berater mit Kunden vor einem Modell einer Fußbodenheizung im RENEWA Showroom in Hamburg
    Was kostet eine neue Fußbodenheizung?

    Die Kosten einer Fußbodenheizung spielen bei der Anschaffung natürlich eine Rolle. Hier gilt es, die Gesamtkosten zu betrachten. Diese bestehen neben den Anschaffungskosten und den laufenden Kosten, auf die wir noch näher eingehen werden, auch aus den Installationskosten.

    Dabei spielt es eine wichtige Rolle, ob die Fußbodenheizung in einem Neubau oder einem Bestandsbau installiert werden soll. Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass eine wasserführende, von einer Zentralheizung gespeiste Fußbodenheizung geringfügig teurer ist als wandhängende Heizkörper. Außerdem ist es meist teurer, eine Fußbodenheizung nachträglich in einem Bestandsbau zu installieren als in einem Neubau.

    Kosten für neuen Estrich bei der Fußbodenheizung

    Das liegt daran, dass in einem Bestandsbau erst der alte Bodenbelag und, wenn vorhanden, der alte Estrich entfernt und entsorgt werden müssen, bevor die Fußbodenheizung, wie im Neubau, verlegt werden kann. Zudem müssen die alten Heizkörper demontiert und entsorgt werden. Wird eine Fußbodenheizung in einem Bestandsbau neu installiert, ist häufig ein neuer Estrich erforderlich. Die Kosten für Estrich inkl. Material und Verlegung liegen im Schnitt bei 35–60 € pro m². Beim Einfräsen in bestehenden Estrich entfallen diese Kosten weitgehend. Eine Alternative bietet hier die elektrische Fußbodenheizung. Sie kann prinzipiell sogar von Laien selber verlegt werden und ist auch ansonsten preiswert in der Anschaffung. In der Tabelle unten finden Sie eine Übersicht.

    Bauart der FußbodenheizungKosten Bestandsbau 140 m² (inklusive Demontage / Installation)Kosten Neubau 140 m² (inklusive Installation)
    Wasserführende Fußbodenheizung8.500 - 19.000 €6.500 - 14.000 €
    Elektrische Fußbodenheizung6.250 - 10.650 €2.800 - 7.000 €

    Fußbodenheizung Kosten je nach Fläche – Übersicht 

    Die Gesamtkosten für eine Fußbodenheizung variieren stark je nach Wohnfläche und System. Als grobe Orientierung gelten folgende Richtwerte für eine Warmwasser-Fußbodenheizung im Neubau inkl. Estrich und Montage: 

    • 20 m² ca. 1.400–2.200 € 
    • 50 m² ca. 3.500–5.500 € 
    • 100 m² ca. 7.000–11.000 € 
    • 120 m² ca. 8.400–13.200 € 

    Diese Preise gelten für den Einbau einer wassergeführten Fußbodenheizung (Warmwasser-FBH). Die laufenden Betriebskosten liegen je nach Heizquelle zwischen 0,50 und 1,50 € pro m² und Monat.


    Alles zum Thema Fußbodenheizung in einem Video

    Unsere Experten beantworten kurz und verständlich alle Fragen rund um's Thema Fußbodenheizung: 

    • Welche Vorteile hat eine Fußbodenheizung?
    • Wann ist eine Fußbodenheizung sinnvoll?
    • Welche Förderungen gibt es?
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    Fußbodenheizung: Varianten der Verlegung

    Handwerker installiert Fußbodenheizung mit RENEWA Berater
    Eine Fußbodenheizung im Nass-System

    Wie bereits erwähnt, haben auch die laufenden Kosten Einfluss auf die Gesamtkosten. Dabei hängen diese neben der zu beheizenden Fläche immer auch von der Bauart der Fußbodenheizung ab. So gibt es drei verschiedene Varianten, die hauptsächlich verbaut werden: Das Nass-System, das Trocken-System und die elektrische Fußbodenheizung.

    Grundsätzlich ist festzuhalten, dass wasserführende und mit einer Zentralheizung verbundene Systeme um ein Vielfaches billiger im Betrieb sind als dezentral elektrisch betriebene Fußbodenheizungen. Besonders wasserführende Fußbodenheizungen, die von einer Wärmepumpe mit Heizwasser versorgt werden, haben sehr niedrige laufende Kosten. Das liegt daran, dass Wärmepumpen mit niedrigen Vorlauftemperaturen arbeiten und die Fußbodenheizung damit bestens harmoniert.

    Nass-System in Estrich

    Beim Nass-System werden die Heizkreisläufe zunächst am Boden verlegt und dann im Estrich eingegossen. Anschließend kann der Bodenbelag aufgebracht werden. Dies ist die gängigste Variante der Verlegung. Sie hat allerdings den theoretischen Nachteil, dass man im Falle eines Defektes oder einer Leckage nur noch mit viel Zeit- und Geldaufwand an die Heizkreise kommt. Das kommt jedoch so gut wie nie vor.

    Die Kosten für die Installation liegen im Neubau bei ca. 40 bis 80 Euro pro Quadratmeter, wobei die Installation ca. 11 Euro pro Quadratmeter ausmacht. Für einen Altbau sind dagegen eher 60 bis 120 Euro pro Quadratmeter inklusive Montage sowie Demontage von Bodenbelag und Estrich zu veranschlagen, wobei letztere anteilig ca. 20 bis 40 Euro pro Quadratmeter kosten.

    GebäudeBauart FußbodenheizungKosten Demontage Bodenbelag / EstrichEinbau-Kosten pro QuadratmeterKosten gesamt pro QuadratmeterKosten gesamt
    Neubau, 140 m²Nass-Systementfällt11 € / m²45 - 80 €6.300 - 11.200 €
    Bestandsbau, 140 m²20 - 40 € / m²11 € / m²60 - 120 €8.400 - 16.800 €

    Aufbauhöhe im Altbau 

    Ein häufiges Hindernis beim nachträglichen Einbau einer Fußbodenheizung im Altbau ist die begrenzte Aufbauhöhe. Je nach System ergeben sich folgende Aufbauten: 

    • Nass-Estrich-System: 8–10 cm Gesamtaufbauhöhe (Dämmung + Estrich) 
    • Trockenestrich-/Systemplattenlösung: 3–5 cm Aufbauhöhe 
    • Einfräsen in bestehenden Estrich (Nuten-System): 2–3 cm Mehraufbauhöhe 

    Für Altbauten mit niedrigen Deckenhöhen empfehlen wir schlanke Systemplatten oder das nachträgliche Einfräsen in den vorhandenen Estrich.

    Trocken-System inkl. Fußboden fräsen

    Beim Trocken-System werden die Heizkreisläufe der Fußbodenheizung nachträglich in bereits vorgefrästen Estrichplatten verlegt oder einfach direkt in den Fußboden gefräst und anschließend verfüllt. So lässt sich auch gut die Aufbauhöhe variieren, was der nachträglichen Installation in Bestandsbauten entgegenkommt.

    Die Kosten für eine Fußbodenheizung liegen im Neubau bei ca. 70 bis 100 Euro pro Quadratmeter inklusive Installation. Der Einbau schlägt dabei mit ca. 12 Euro pro Quadratmeter zu Buche. Bei Sanierungen liegen die Kosten für die nachträgliche Lösung inklusive Einfräsen bei ca. 95 bis 135 Euro pro Quadratmeter, wobei die Demontage des alten Fußbodenbelags schon ca. 20 bis 40 Euro pro Quadratmeter kosten.

    GebäudeBauart FußbodenheizungKosten Demontage BodenbelagEinbau-Kosten pro QuadratmeterKosten gesamt pro QuadratmeterKosten gesamt
    Neubau, 140 m²Trocken-Systementfällt12 € / m²70 - 100 €9.800 - 14.000 €
    Bestandsbau, 140 m²20 - 40 € / m²12 € / m²95 - 135 €13.300 - 18.900 €

    Elektrische Fußbodenheizung

    Die elektrische Fußbodenheizung ist in der Anschaffung die günstigste von allen möglichen Verlegevarianten und kommt vor allem in Altbauten zum Einsatz. Wer die Installationskosten sparen will, kann sie sogar selber verlegen. Zu empfehlen ist die Anschaffung für ein ganzes Haus jedoch nicht, da die laufenden Kosten für Elektroheizungen, wie man in der unten stehenden Tabelle sehen kann, exorbitant hoch sind. In Badezimmern, die nur kurze Zeit am Tag oder als Gäste-Bad genutzt werden, ist der Einsatz jedoch gerade so vertretbar - zu empfehlen ist er jedoch nicht.

    GebäudeBauart FußbodenheizungKosten Demontage Bodenbelag / EstrichEinbau-Kosten pro QuadratmeterKosten gesamt pro QuadratmeterKosten Durchschnitt
    Neubau, 140 m²Elektrische Fußbodenheizungentfällt5 - 10 € / m²20 - 300 €2.800 - 7.000 €
    Bestandsbau, 140 m²20 - 40 € / m²5 - 10 € / m²20 - 300 €6.250 - 10.650 €

    Die Kosten im Neubau liegen bei ca. 15 bis 40 Euro pro Quadratmeter. Die darin enthaltenen Montagekosten betragen ca. 5 bis 10 Euro pro Quadratmeter. Im Altbau muss man mit ca. 35 bis 60 Euro pro Quadratmeter rechnen, wobei die Demontage und Entsorgung des alten Bodenbelags und des alten Estrichs ca. 20 bis 30 Euro pro Quadratmeter kosten.


    Fußbodenheizung Förderung

    Ein eigenes Förderprogramm ausschließlich für den Einbau einer Fußbodenheizung gibt es derzeit nicht. Je nach Sanierungsvorhaben kann die Maßnahme jedoch über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) gefördert werden. Dabei kommen grundsätzlich zwei Förderwege infrage:

    • als förderfähige Umfeldmaßnahme im Rahmen eines Heizungstauschs, beispielsweise beim Einbau einer Wärmepumpe, oder
    • als energetische Einzelmaßnahme zur Heizungsoptimierung, wenn die Fußbodenheizung unabhängig von einem Heizungstausch installiert oder modernisiert wird.

    Welche Förderung möglich ist, hängt vom konkreten Sanierungsvorhaben ab.

    Förderung beim Heizungstausch (KfW 458)

    Wird eine alte Heizungsanlage gegen eine klimafreundliche Heizung ausgetauscht, erfolgt die Förderung des Heizungstauschs über den KfW-Zuschuss 458 „Heizungsförderung für Privatpersonen“.

    Ist der Einbau einer Fußbodenheizung für den effizienten Betrieb der neuen Heizungsanlage erforderlich – beispielsweise bei einer Wärmepumpe –, können die Kosten als förderfähige Umfeldmaßnahme gemeinsam mit dem Heizungstausch berücksichtigt werden.

    Die Förderung setzt sich aus einer Basisförderung von 30 Prozent sowie – sofern die jeweiligen Voraussetzungen erfüllt sind – weiteren Zuschlägen zusammen. Nach den seit 2026 geltenden Förderbedingungen sind bis zu 80 Prozent Förderung der förderfähigen Investitionskosten möglich.

    Für Einfamilienhäuser und die erste Wohneinheit eines Mehrfamilienhauses werden derzeit 28.000 Euro als förderfähige Kosten angesetzt. Für weitere Wohneinheiten erhöhen sich diese Beträge entsprechend den aktuellen Förderregelungen.

    Zusätzlich kann der KfW-Ergänzungskredit (358/359) genutzt werden. Er bietet Finanzierungsmöglichkeiten von bis zu 150.000 Euro je Wohneinheit. Haushalte mit einem zu versteuernden Einkommen von bis zu 90.000 Euro pro Jahr profitieren dabei von einer Zinsvergünstigung.

    Förderung als Heizungsoptimierung (BAFA)

    Wird die Fußbodenheizung unabhängig von einem Heizungstausch eingebaut oder modernisiert, kann sie im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude“ (BEG EM) als Heizungsoptimierung gefördert werden. Förderfähig sind unter anderem Flächenheizungen, der hydraulische Abgleich sowie weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Wärmeverteilung.

    Der Zuschuss beträgt 15 Prozent der förderfähigen Kosten.

    Wird die Maßnahme in einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) empfohlen, erhöht sich der Fördersatz auf 20 Prozent. Gleichzeitig steigen die maximal förderfähigen Kosten auf 60.000 Euro je Wohneinheit, sodass Zuschüsse von bis zu 12.000 Euro möglich sind.

    Förderung bei einer Komplettsanierung

    Wer sein Gebäude umfassend zum KfW-Effizienzhaus saniert, kann die Kosten für eine Fußbodenheizung ebenfalls fördern lassen. Die Maßnahme wird dabei nicht separat bezuschusst, sondern ist Bestandteil der gesamten Sanierung und kann über den KfW-Kredit 261 finanziert werden.

    Je nach erreichtem Effizienzhausstandard werden attraktive Tilgungszuschüsse gewährt. Voraussetzung ist, dass die Fußbodenheizung Bestandteil der energetischen Gesamtsanierung ist und die technischen Anforderungen der Bundesförderung erfüllt.

    FAQ zur Fußbodenheizung

    Was kostet eine Fußbodenheizung?


    Lohnt sich eine Fußbodenheizung im Altbau?


    Kann man eine Fußbodenheizung nachträglich einbauen?


    Welche Förderung gibt es für eine Fußbodenheizung?


    Ist eine Fußbodenheizung mit einer Wärmepumpe sinnvoll?


    Kann eine Fußbodenheizung auch kühlen?


    Wie lange hält eine Fußbodenheizung?


    Welche Bodenbeläge eignen sich für eine Fußbodenheizung?


    Wie hoch sollte die Vorlauftemperatur einer Fußbodenheizung sein?


    Fußbodenheizung mit Wärmepumpe: Warum ist diese Kombination so effizient?


    Ist ein hydraulischer Abgleich bei einer Fußbodenheizung notwendig?


    Neue Fußbodenheizung gesucht? Unverbindliches Angebot einholen.


    Zum Autor: Sandro Wogawa

    Sandro Wogawa, Sanierungsmanager von RENEWA vor Bürogebäude

    Sandro Wogawa ist im Bereich der energetischen Gebäudesanierung tätig und arbeitet als Sanierungsmanager bei RENEWA. Er begleitet Sanierungsprojekte von der Planung bis zur Umsetzung und stellt sicher, dass technische, wirtschaftliche und organisatorische Aspekte optimal ineinandergreifen. 

    Mit seiner Ausbildung im Bereich Umwelttechnik und erneuerbare Energien sowie seiner Erfahrung in der Analyse- und Prozesstechnik verbindet er technisches Know-how mit einem strukturierten Blick auf komplexe Projekte. Sandros Anliegen: Sanierungsprojekte effizient und ganzheitlich umzusetzen – mit klarem Fokus auf Qualität, Struktur und nachhaltige Lösungen. Hier gelangen Sie zu Sandros LinkedIn Profil.



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