Sanierung in München mit RENEWA: Ablauf, Kosten & Förderungen
Sie besitzen eine Immobilie in München und denken über eine energetische Sanierung nach? Ob Altbau in Schwabing, Stadthaus in Haidhausen oder Wohnanlage aus den 1970ern in Neuperlach: Viele Münchner Gebäude verbrauchen deutlich mehr Energie als nötig. Eine Sanierung senkt Ihre Heizkosten, macht das Wohnen angenehmer und steigert den Wert Ihrer Immobilie.
RENEWA begleitet Sie dabei von Anfang bis Ende. Wir analysieren Ihr Gebäude, planen die passenden Maßnahmen, koordinieren die Handwerksbetriebe und beantragen die Fördermittel. Sie haben dabei einen festen Ansprechpartner.
Warum sich eine Sanierung in München lohnt
In München treffen hohe Wohnkosten auf viele ältere Gebäude. In Stadtteilen wie Schwabing, Giesing oder Pasing stehen zahlreiche Altbauten, die lange vor heutigen Energiestandards gebaut wurden. Die Folgen sind hohe Heizkosten und ein wachsender Modernisierungsbedarf.
Auch die Rahmenbedingungen ändern sich. Seit Sommer 2026 gilt das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG). Wer eine neue Gas- oder Ölheizung einbaut, muss ab 2029 einen steigenden Anteil erneuerbarer Brennstoffe nutzen. Dazu kommt der steigende CO₂-Preis. Fossile Heizungen werden so auf lange Sicht schwer kalkulierbar. Die Stadt München hat zudem das Ziel, bis 2035 klimaneutral zu werden, und fördert Sanierungen deshalb zusätzlich zum Bund.
Eine energetische Sanierung zahlt sich für Sie mehrfach aus: Die Betriebskosten sinken dauerhaft, Bund und Stadt bezuschussen einen Teil der Investition, und Ihre Immobilie bleibt zukunftsfähig.
Welche Sanierungsmaßnahmen sind sinnvoll?
Welche Maßnahmen sich lohnen, hängt immer vom Gebäude ab. Ein Gründerzeithaus hat andere Schwachstellen als ein Nachkriegsbau. Deshalb steht am Anfang eine Energieberatung: Unsere Energieeffizienz-Experten prüfen den Zustand Ihres Hauses und halten in einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) fest, welche Schritte in welcher Reihenfolge sinnvoll sind. Anschließend setzen wir die Maßnahmen mit erfahrenen Fachbetrieben um.
Eine Sanierung muss nicht alles auf einmal umfassen. Auch einzelne Maßnahmen (Einzelmaßnahmen nach Gewerk) können viel bewirken. In München stehen diese Maßnahmen besonders häufig an:
Fassadendämmung
Bei Mehrfamilienhäusern und Stadthäusern mit großer Außenfläche geht über ungedämmte Fassaden viel Wärme verloren. Eine Fassadendämmung senkt den Energiebedarf deutlich und schützt im Sommer vor Überhitzung.
Dachdämmung
Ein ungedämmtes Dach ist eine der größten Schwachstellen eines Hauses. Mit einer Dachdämmung sparen Sie Heizkosten, und das Dachgeschoss bleibt im Sommer kühler und im Winter wärmer.
Kellerdeckendämmung
Über die Decke zu einem unbeheizten Keller entweicht Wärme nach unten. Die Folge sind kalte Böden im Erdgeschoss. Eine gedämmte Kellerdecke kostet vergleichsweise wenig und wirkt sofort.
Fenstertausch
Einfachverglasungen und alte Fenster sind im Münchner Bestand noch häufig. Neue Fenster verringern Wärmeverluste und verbessern den Schallschutz, was gerade an verkehrsreichen Straßen spürbar ist.
Heizungstausch
Alte Öl- und Gasheizungen sind ineffizient und werden durch die CO₂-Abgabe und die neue Brennstoffquote auf Dauer teurer. Eine Wärmepumpe, eine Pelletheizung oder ein Anschluss an die Fernwärme wird gefördert. In München ist vorher zu prüfen, ob Ihr Gebäude an das Fernwärmenetz der Stadtwerke angeschlossen werden kann. Davon hängt ab, welche städtische Förderung möglich ist.
Komplettsanierung oder Kernsanierung?
Stehen mehrere Maßnahmen an, kann es sinnvoll sein, sie zu bündeln.
Bei einer Komplettsanierung werden mehrere Bereiche gemeinsam erneuert, zum Beispiel Heizung, Fassade und Fenster. Sie können dabei oft im Haus wohnen bleiben.
Bei einer Kernsanierung wird das Gebäude bis auf die tragende Struktur zurückgebaut. Danach werden in der Regel Dach, Fassade, Fenster, Leitungen, Heizung und Elektrik neu gemacht. Das Ergebnis ist ein Haus, das energetisch dem heutigen Stand entspricht.
Was kostet eine Sanierung in München?
Die Kosten einer Sanierung hängen von Maßnahme, Zustand und Größe des Gebäudes ab. Die folgenden Werte sind grobe Richtwerte vor Abzug von Fördermitteln:
| Maßnahme | Typische Kosten |
|---|---|
| Fenstertausch | 500 – 1.000 € pro Fenster |
| Neue Heizung | 11.250 – 37.500 € |
| Solarthermie-Anlage | 5.625 – 13.750 € |
| Photovoltaik-Anlage | 8.000 – 28.000 € |
| Fassadendämmung | 6.000 – 32.500 € |
| Dachdämmung | 5.000 – 31.000 € |
| Kernsanierung | 60.000 – 500.000 € |
Handwerkerpreise liegen in München häufig über dem Bundesdurchschnitt. Eine verlässliche Zahl für Ihr Haus erhalten Sie erst mit einer Bestandsaufnahme und konkreten Angeboten.
Welche Förderung gibt es für Eigentümer in München?
In München lassen sich zwei Förderebenen kombinieren: die Bundesförderung (BEG) über BAFA und KfW sowie das Förderprogramm Klimaneutrale Gebäude (FKG) der Stadt. Alle Angaben entsprechen dem Stand Oktober 2026. Die Förderprogramme ändern sich regelmäßig, deshalb prüfen wir vor jedem Antrag die aktuellen Bedingungen für Ihr Gebäude.
Gebäudehülle: Zuschuss vom BAFA (BEG EM)
Dämmung von Fassade, Dach und Kellerdecke sowie neue Fenster und Außentüren fördert das BAFA mit 15 % der förderfähigen Kosten. Pro Jahr und Wohneinheit sind bis zu 30.000 € förderfähig, mit einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) bis zu 60.000 €.
Seit Juli 2026 gibt es den iSFP-Bonus von 5 Prozentpunkten nur noch für Vorhaben ab 30.000 € förderfähigen Kosten, und zwar nur auf den Betrag oberhalb dieser Grenze. Der iSFP lohnt sich trotzdem. Er verdoppelt die förderfähigen Kosten und ist in München Voraussetzung für die städtische Förderung.
Heizungstausch: Zuschuss der KfW (Programm 458)
Den Austausch einer alten Heizung gegen ein System, das zu mindestens 65 % mit erneuerbaren Energien arbeitet, fördert die KfW über das Programm 458:
- Grundförderung: 30 %
- Klimageschwindigkeitsbonus: 16 % für selbstnutzende Eigentümer, die eine funktionierende Öl-, Kohle-, Nachtspeicher- oder Gasetagenheizung oder eine mindestens 20 Jahre alte Gasheizung ersetzen. Der Bonus sinkt ab Februar 2027 jedes halbe Jahr.
- Einkommensbonus: 40 %, 30 % oder 10 % für selbstnutzende Eigentümer mit einem zu versteuernden Haushaltseinkommen bis 30.000 €, 40.000 € oder 50.000 €. Mit minderjährigem Kind im Haushalt gelten günstigere Grenzen.
Insgesamt ist die Förderung auf 70 % gedeckelt, bei geringem Einkommen auf 80 %. Für die erste Wohneinheit sind höchstens 28.000 € förderfähig.
Ergänzungskredit für Einzelmaßnahmen (KfW 358/359)
Ihren Eigenanteil können Sie mit einem zinsgünstigen KfW-Kredit von bis zu 120.000 € pro Wohneinheit finanzieren. Selbstnutzende Eigentümer mit einem zu versteuernden Haushaltseinkommen bis 90.000 € erhalten über KfW 358 besonders günstige Konditionen.
Komplettsanierung zum Effizienzhaus (KfW 261)
Wer sein Haus zum Effizienzhaus saniert, kann über KfW 261 einen Kredit von bis zu 120.000 € pro Wohneinheit erhalten. Mit Erneuerbare-Energien- oder Nachhaltigkeitsklasse sind es bis zu 150.000 €. Je nach erreichtem Standard wird ein Teil davon als Tilgungszuschuss erlassen, den Sie also nicht zurückzahlen müssen.
Förderung der Stadt München: Förderprogramm Klimaneutrale Gebäude (FKG)
Zusätzlich zur Bundesförderung unterstützt die Stadt München Sanierungen über das Förderprogramm Klimaneutrale Gebäude (FKG). Das FKG gilt für Gebäude im Münchner Stadtgebiet und stockt die BEG-Förderung auf.
Für FKG-Einzelmaßnahmen gelten diese Voraussetzungen:
- Für dieselbe Maßnahme wird auch die Bundesförderung (BEG) beantragt.
- Es liegt ein iSFP vor, der bis spätestens 2035 mindestens den Standard Effizienzhaus 55 erreicht, und die Maßnahme ist darin enthalten.
- Bei Maßnahmen an der Gebäudehülle hat das Gebäude vor der Sanierung die Energieeffizienzklasse E, F, G oder H.
- Ein Bauteil wird vollständig saniert, zum Beispiel das ganze Dach oder alle Fenster.
- Der FKG-Antrag wird gestellt, bevor Sie Handwerker beauftragen.
1. Gebäudehülle und Anlagentechnik
Gefördert werden Dämmung, Fenster und Außentüren, Lüftungsanlagen und die Heizungsoptimierung.
→ 5 % Grundförderung, dazu jeweils 5 % Zuschlag für Gebäude der Klasse G oder H, für Häuser ab drei Wohneinheiten und für Gebiete, die der Münchner Wärmeplan als „Gebiet mit Wärmepumpe nach Sanierung“ oder „Prüfgebiet“ ausweist.
2. Heizungstausch
Gefördert werden Wärmepumpen, Solarthermie sowie Gebäude- und Wärmenetze.
→ 15 % der förderfähigen Kosten.
→ Für Erd- und Grundwasserwärmepumpen gibt es eine Zusatzförderung für Kosten oberhalb der Bundes-Höchstgrenze.
→ Wichtig: Wird für eine Wohnung im Gebäude der Klimageschwindigkeits- oder der Einkommensbonus der KfW beantragt, entfällt die FKG-Heizungsförderung. Ausgeschlossen ist sie auch, wenn ein Fernwärmeanschluss möglich ist. Welche Kombination für Sie mehr bringt, rechnen wir vorher durch.
3. Sanierung zum Effizienzhaus
Gefördert wird die Sanierung zum Effizienzhaus 55, Effizienzhaus 40 oder Effizienzhaus Denkmal.
→ 10 % Grundförderung plus dieselben Zuschläge wie bei der Gebäudehülle.
4. Klimagerechte Sanierung
Gefördert wird eine Sanierung, bei der das Gebäude über 50 Jahre einen strengen Grenzwert für Treibhausgase einhält. Dabei zählen auch die Emissionen aus den Baustoffen.
→ 15 % Grundförderung plus Zuschläge, bei bis zu 150.000 € förderfähigen Kosten pro Wohneinheit.
5. Photovoltaik
- PV-Beratung: 60 % des Honorars, höchstens 3.000 € bei Gebäuden mit ein oder zwei Wohneinheiten bzw. 15.000 € ab drei Wohneinheiten
- Mieterstrom: 200 € pro kWp
- Balkonkraftwerke: 0,40 € pro Wp, bis 800 Wp pro Wohneinheit, höchstens 50 % der Kosten. Inhaber eines München-Passes erhalten bis zu 95 %.
Boni: Für Fachplanung und Baubegleitung, nachwachsende Dämmstoffe wie Holzfaser oder Zellulose und Recycling-Baustoffe gibt es zusätzliche Boni.
Grenze: Bundes- und Stadtförderung zusammen dürfen in der Regel 60 % der förderfähigen Kosten nicht übersteigen.
Mit RENEWA zum Effizienzhaus 85 in München
Herr L. aus München wollte sein Einfamilienhaus auf den Standard Effizienzhaus 85 bringen und vollständig mit erneuerbaren Energien beheizen. Geplant waren eine Luft-Wasser-Wärmepumpe, neue Fenster und eine Dämmung der Außenwände.
Ausgangssituation
Herr L. hatte bereits eine Photovoltaikanlage mit Speicher, mit der er sein E-Auto lädt. Daraus entstand die Idee, auch die Heizung auf Strom umzustellen. Aus diesem Gedanken wurde schließlich eine umfassende energetische Sanierung.
So lief die Sanierung ab
Zuerst haben wir den Zustand des Hauses gemessen und analysiert. Auf dieser Grundlage haben unsere Energieberater einen individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) erstellt. Er war die Basis für die Förderanträge und für die Reihenfolge der Arbeiten.
Die Sanierung umfasste vier Maßnahmenpakete:
- Austausch aller Fenster und der Haustür
- Dämmung von Fassade, Innenwänden und Kellerdecke
- Luft-Wasser-Wärmepumpe statt Gas-Brennwertkessel
- Ergänzende Maßnahmen wie Sonnenschutz
RENEWA hat die Bauleitung übernommen, die Fachbetriebe ausgewählt und die Gewerke aufeinander abgestimmt.
Förderung: 62.590,51 € Zuschüsse
Unsere Energieberater haben alle Anträge bei der KfW gestellt und darauf geachtet, dass jede Maßnahme die Förderbedingungen erfüllt. Insgesamt erhielt Herr L. 62.590,51 € an Zuschüssen für Wärmepumpe, Dämmung, Fenster, Energieberatung und Sonnenschutz.
Hinweis: Das Projekt wurde vor der Förderreform im Juli 2026 beantragt. Für neue Anträge gelten andere Fördersätze.
Das hat RENEWA übernommen
- Messungen und Analyse des Gebäudes
- Individueller Sanierungsfahrplan
- Vollständiger Fördermittelservice
- Auswahl und Koordination der Fachbetriebe
- Bauleitung und Qualitätssicherung
- Technische Beratung, Simulationen und hydraulischer Abgleich
Ergebnis
Das Haus erreicht heute den Standard Effizienzhaus 85 und wird vollständig mit erneuerbaren Energien beheizt. Herr L. spürt das angenehmere Raumklima, und seine eigenen Messungen bestätigen den deutlich geringeren Energieverbrauch.
„Besonders gut an euch finde ich, dass ihr alles im Hause habt – von der Baubegleitung über Simulationen, dem hydraulischen Abgleich, den Förderungsservice bis hin zur Beratung bei der Auswahl der Handwerker. Das hat die Zusammenarbeit unglaublich komfortabel gemacht.“
So begleitet RENEWA Ihre Sanierung in München
Wir begleiten Sie von der ersten Beratung bis zur Abnahme:
- Energieberatung und individueller Sanierungsfahrplan (iSFP)
- Technische Planung aller Maßnahmen
- Auswahl geprüfter Handwerksbetriebe aus der Region
- Beantragung von Bundes- und FKG-Förderung
- Baubegleitung und Qualitätssicherung
Sie erhalten eine transparente Kostenübersicht, einen festen Ansprechpartner und einen klaren Plan für Ihr Gebäude.
Vorher H
Nachher A+
Referenz · München-Obergiesing
Reihenhaus von 1954: in einem Zug von Effizienzklasse H auf A+
Die Eigentümer haben sich schon beim Kauf bei uns gemeldet. Den ohnehin geplanten Dachausbau haben wir genutzt, um die Sanierung des ganzen Hauses über einen individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) zu planen – und Maßnahmen mit Arbeiten zu kombinieren, die sowieso anstanden.
- Sanierungskosten177.507 €
- Förderung79.900 €rund 45 % der Kosten · Bund + Kommune
- Eigeninvestition97.607 €
- Wertzuwachsca. 125.000 €ermittelter Mehrwert der Immobilie
Umgesetzte Maßnahmen
- Dachausbau mit Gaube und Dämmung
- Fassadendämmung
- Fenster und Haustür
- Kellerdeckendämmung
- Wärmepumpe mit Fußbodenheizung
- Dezentrale Lüftung
- PV-Anlage mit Speicher
- Bestand erhalten: Vorhandene Bauteile blieben, wo es sinnvoll war. Die Dämmung kam mit dem neuen Fußbodenaufbau, die Wärmepumpe mit der Neugestaltung der Terrasse.
- Förderung ausgeschöpft: Mit einer etwas ambitionierteren Ausführung wurde der Standard Effizienzhaus 55 EE erreicht. So ließen sich Bundes- und kommunale Förderung kombinieren.
RENEWA in München: So erreichen Sie uns
Bei RENEWA arbeiten mehr als 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an mehreren Standorten in Deutschland. Den Standort München leitet Torben Heitmann.
Ob Energieausweis, Sanierungsfahrplan oder Komplettsanierung: Am schnellsten erreichen Sie unser Münchner Team über das Anfrageformular.
Kostenlos für Sie:
- Angebots-Check: Sie haben ein Handwerkerangebot? Wir prüfen es und sagen Ihnen, welche Förderung infrage kommt.
- Angebotsvergleich: Sie haben mehrere Angebote? Wir vergleichen sie und geben Ihnen eine unverbindliche Einschätzung.
| RENEWA GmbH | München |
|---|---|
| Ansprechpartner | Torben Heitmann |
| Adresse | Hansastraße 10, 80686 München |
| Öffnungszeiten | 10:00 – 16:00 Uhr |
| Telefon | 089 12085389 |
Unsere Standorte
Wir bieten unseren Sanierungs-Service auch in anderen deutschen Städten an – unter anderem in Köln und Hamburg:
Sanierung Köln
Sanierung Hamburg
RENEWA-Standorte
Sanieren in München zahlt sich aus
Hohe Energiepreise, neue gesetzliche Vorgaben und der Wunsch nach mehr Wohnkomfort machen eine Sanierung in München aktuell. Weil die Bundesförderung für den Heizungstausch ab Februar 2027 schrittweise sinkt, lohnt es sich, früh zu planen. Mit Bundes- und Stadtförderung können Sie einen spürbaren Teil der Kosten decken. RENEWA plant Ihre Sanierung, koordiniert die Umsetzung und kümmert sich um die Förderanträge.
FAQ
Was bringt mir eine energetische Sanierung in München?
Welche Sanierungsmaßnahmen lohnen sich in München besonders?
Wie viel kostet eine energetische Sanierung in München?
Welche Förderungen gibt es für Eigentümer in München?
Gibt es zinsgünstige Kredite in München?
Was fördert die Stadt München zusätzlich?
Was übernimmt RENEWA im Sanierungsprozess?
Zum Autor: Sandro Wogawa
Sandro Wogawa ist im Bereich der energetischen Gebäudesanierung tätig und arbeitet als Sanierungsmanager bei RENEWA. Er begleitet Sanierungsprojekte von der Planung bis zur Umsetzung und stellt sicher, dass technische, wirtschaftliche und organisatorische Aspekte optimal ineinandergreifen.
Mit seiner Ausbildung im Bereich Umwelttechnik und erneuerbare Energien sowie seiner Erfahrung in der Analyse- und Prozesstechnik verbindet er technisches Know-how mit einem strukturierten Blick auf komplexe Projekte. Sandros Anliegen: Sanierungsprojekte effizient und ganzheitlich umzusetzen – mit klarem Fokus auf Qualität, Struktur und nachhaltige Lösungen. Hier gelangen Sie zu Sandros LinkedIn Profil.