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Das Dach - eine Übersicht über Maßnahmen, Kosten und Förderung

Von Jens Piasecki
Bild: Ein Dachdecker während einer Dach-Eindeckung
Mit RENEWA planen Sie Ihre Dachsanierung

Ein gutes Dach kann Jahrzehnte lang halten. Spätestens wenn Leckagen auftreten und das Dach der Witterung nicht mehr standhält, sollte allerdings eine Dachsanierung - zum Beispiel in Form einer neuen Dachdämmung - in Betracht gezogen werden, damit Ihr Eigenheim auch weiterhin geschützt bleibt.

Die richtige Dämmung führt beispielsweise zu einer Reduzierung der Heizkosten um bis zu 20 Prozent. Ob Sie über eine Sanierung oder Neueindeckung Ihres Daches nachdenken sollten, erfahren Sie im Folgenden. RENEWA findet für Sie die optimale Lösung für Ihre Dachsanierung und sorgt für die perfekte gewerkeübergreifende Umsetzung der Baumaßnahmen.


Inhalte auf dieser Seite


    Die optimale Dachsanierung mit RENEWA

    Nicht jeder Hausbesitzer erkennt auf den ersten Blick, welche Maßnahmen für sein Dach die richtigen sind. Hinzu kommt die Suche nach einem passenden Betrieb, der die individuellen Wünsche umsetzen kann, und die Frage nach einer geeigneten Finanzierung bleibt oft auf der Strecke.

    RENEWA hat die Antworten auf alle Fragen in Sachen Dachsanierung. Ist eine Neueindeckung nötig, welche Dämmung ist die beste und welche Zuschüsse kann ich dafür bekommen? Zusätzlich findet RENEWA den idealen Dachdeckerbetrieb in Ihrer Nähe und sorgt für den reibungslosen Ablauf der Sanierungsmaßnahmen.

    Dabei sind die Montage der neuen und die Demontage und Entsorgung der alten Dachziegel inklusive. Da unterschiedliche Sanierungsmaßnahmen durch entsprechende Förderungen unterstützt werden, findet RENEWA die passenden Programme und Zuschüsse für Ihr Projekt.


    Bild: Ein Kind während einer Sanierung

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    Wozu brauche ich ein neues Dach?

    Bild: Ein Dachdecker verlegt neue Dachziegel
    Ein neues Dach hat viele Vorteile

    Eine Dachsanierung kann alle möglichen Veränderungen rund um das Dach beinhalten. Ist das Dach teilweise nicht intakt, undicht oder es fehlen Ziegel? Dann sollte es in jedem Fall saniert werden. In diesen Fällen genügt oft eine Neueindeckung.

    Eine Dämmung ist allerdings Pflicht, sofern der Dachboden noch nicht nach Mindeststandard gedämmt ist. Allerdings gibt es eine Ausnahme, nämlich dann, wenn das Gebäude bereits vor dem 01.02.2002 im Besitz des jetzigen Bewohners war und auch von ihm bewohnt wurde.

    Über eine neue Dämmung sollte nachgedacht werden, wenn in einem Altbau hohe Heizkosten entstehen. Je nachdem, ob der Dachraum auch als Wohnraum genutzt werden soll, können verschiedene Dämmungsmaßnahmen vorgenommen werden, um die Heizkosten zu senken. Allerdings ist eine Dämmung im Dachgeschoss nicht automatisch die Lösung aller Probleme. In vielen Fällen ist es sinnvoll, auch über eine Fassadendämmung oder neue Fenster nachzudenken.


    Das Dach zuerst sanieren?

    Grundsätzlich kann ein gutes Dach mehrere Jahrzehnte halten. Grob gesagt sollte nach etwa 30 Jahren geprüft werden, ob eine Sanierung nötig ist, sofern vorher keine Schäden entstehen. Es muss also nicht unbedingt gleich eine Komplettsanierung her, um Ihr Haus energetisch wirtschaftlich zu machen. Eine Geschossdeckendämmung in Kombination mit einer neuen Heizung bietet in vielen Fällen eine gute Alternative.

    Allerdings wird das Dach oft vernachlässigt und eine Sanierung kommt für viele erst in Frage, wenn es bereits kaputt ist. Dabei lohnt es sich gerade beim Dach, eine Sanierung durchzuführen um Kosten zu sparen. Die Wirtschaftlichkeit solcher Maßnahmen ist allein schon in Anbetracht der einsparbaren Heizkosten schnell gegeben.

    Allerdings ist es wichtig, auf die Reihenfolge der Sanierungsmaßnahmen zu achten. Die Installation einer neuen Heizung sollte beispielsweise erst in Betracht gezogen werden, nachdem eine umfangreiche Dämmung am Gebäude installiert wurde.


    Maßnahmen und Kosten rund ums Dach

    Bild: Ein Dachdecker während der Arbeit
    EIn Dachdecker während einer Dachsanierung

    Die richtige Sanierung hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zum Beispiel, ob das Dachgeschoss als Wohnraum genutzt wird oder generell begehbar ist. Je nach Nutzung ergeben sich dann drei Optionen zur Dämmung des Daches.

    Am häufigsten wird die Zwischensparrendämmung verwendet. Sie erhält auch den Wohnraum im Dachgeschoss und beläuft sich auf 50 bis 80 Euro pro Quadratmeter. Die Untersparrendämmung stellt mit 30 bis 60 Euro pro Quadratmeter inklusive Einbau die günstigste Variante dar. Allerdings sollte sie nur als Ergänzung zur Zwischensparrendämmung in Betracht gezogen werden.

    Die dritte Option ist die Aufsparrendämmung. Sie bringt die beste Dämmwirkung, ist mit 150 bis 250 Euro pro Quadratmeter allerdings auch die teuerste Variante. Sie bietet sich aber an, wenn das Dach ohnehin neu eingedeckt werden soll. Wenn eine Dachdämmung nicht in Frage kommt, ist die bereits erwähnte Geschossdeckendämmung die Alternative. Bei ihr entstehen Kosten von 40 bis 60 Euro pro Quadratmeter. Falls eine Reparatur am Dach und eine Eindeckung nötig sind, ist mit Kosten von 20 bis 130 Euro pro Quadratmeter zu rechnen.

    Sie haben die Wahl: Untersparrendämmung, Zwischensparrendämmung oder Dachdecken zum Festpreis? Diese Kosten entstehen für eine Dachsanierung:

    MaßnahmeVorteileKosten pro m²
    UntersparrendämmungKostengünstig und optimal in Kombination mit Zwischensparrendämmung30 - 60 €
    ZwischensparrendämmungSinnvoller Mittelweg ohne Wohnraumverlust50 - 80 €
    AufsparrendämmungVergleichsweise kostenintensiv aber dafür bestmögliche Dämmwirkung150 -
    250 €
    GeschossdeckendämmungGute Alternative zur Dachdämmung40 - 60 €
    NeueindeckungKostensparend in Kombination mit einer Dachsanierung oder Dachdämmung80 - 130 €

    Tipp: Wenn Sie bereits ein Dachdecker-Angebot vorliegen haben, können unsere Energieberater es gern für Sie prüfen. Kontaktieren Sie uns einfach, wir unterstützen Sie bei Ihrer Sanierung!


    Mit Förderung sparen

    Bild: Eine Dachdeckerin beim Eindecken eines neuen Daches
    Für eine Dachsanierung gibt es viele Förderungen

    Wenn mit einer Dachsanierung Dämmungen einhergehen, können Sie dafür finanzielle Zuschüsse oder Kredite erhalten. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) vergibt verschiedene Zuschüsse, sobald sich die Energieeffizienz eines Gebäudes durch solche Maßnahmen verbessert. Einzelmaßnahmen müssen allerdings bestimmte technische Mindestanforderungen erfüllen, um förderfähig zu sein.

    Eine gute Möglichkeit der Förderung ist das Programm KfW 430. Dieses gewährt bei Einzelmaßnamen einen einmaligen Zuschuss in Höhe von 20 Prozent der förderfähigen Kosten von höchstens 50.000 Euro. Die maximale Förderung liegt bei Einzelmaßnahmen demnach bei 10.000 Euro. Im Rahmen einer Effizienzhaussanierung erhält man sogar 40 Prozent der maximal förderfähigen Investitionskosten von 120.000 Euro, also bis zu 48.000 Euro. Beim Kredit KfW 152 kann man für eine Einzelmaßnahme mit einem Kredit von 50.000 Euro rechnen.

    Besonders attraktiv wird der Kredit jedoch durch den dazugehörigen Tilgungszuschuss. Dieser reduziert den Kredit und verkürzt damit die Laufzeit. Der Tilgungszuschuss beträgt 20 Prozent der Kreditsumme von 50.000 Euro, also maximal 10.000 Euro. Im Rahmen einer Effizienzhaus-Sanierung (KfW 151) kann man sogar bis zu 40 Prozent der förderfähigen Kreditsumme von 120.000 Euro erhalten. Das entspricht 48.000 Euro. Alternativ ist eine Finanzierung auch mit Hilfe der privaten RENEWA-Partnerinstitute möglich. Bei der Suche nach der passenden Finanzierung hilft Ihnen Ihr RENEWA-Berater.

    BeispielmaßnahmeKostenMögliche Förderung
    Dämmung des Dachs (Einzelmaßnahme)15 - 150 €/m²KfW 430 (Zuschuss): 20 % der Kosten, max. 10.000 €
    Geschossdeckendämmung (Einzelmaßnahme)15 - 60 €/m²KfW 152 (Kredit): max. 50.000 € Kredit + Tilgungszuschuss in Höhe von 20 % der Kreditsumme, max. 10.000 €
    KfW-Effizienzhaus 100ca. 82.900 €KfW 151 (Kredit): 82.900 € Kredit (maximale Kreditsumme: 120.000 € ) + Tilgungszuschuss in Höhe von 27,5 % der Kreditsumme, ca. 22.800 €

    Kompletter Dachausbau mit RENEWA

    Um mehr Platz und Wohnraum zu schaffen, wird oft ein Anbau in Betracht gezogen. Auch bei diesem Vorhaben kann RENEWA Sie unterstützen. Beispielsweise kann eine Dachgaube für mehr Wohnraum sorgen. Im Gegensatz zum Anbau stellt der Ausbau des Dachgeschosses die kostengünstigere Variante dar und es ist kein Baugrund nötig.

    In Bezug auf das Dach gibt es viele verschiedene Maßnahmen. Ob es um eine Sanierung geht, eine Neueindeckung oder sogar um den kompletten Ausbau des Dachgeschosses: RENEWA koordiniert ihr Bauprojekt vom ersten bis zum letzten Schritt und findet alle passenden Handwerker und Förderungen.


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