0800 / 777 66 70

Kostenlose Fördermittelberatung für energetische Sanierung

Kontakt aufnehmen

RENEWA findet die beste Förderung für Ihre Sanierung

Von Jens Piasecki
Bild: Förderung für Sanierung und Neubau
Mit RENEWA finden Sie die passende Förderung für Ihr Sanierungsprojekt

Energetische Sanierung und energieeffizienter Neubau können teuer sein. In Deutschland können Sie jedoch staatliche Förderung auf Bundes-, Länder- und Städte- Ebene in Anspruch nehmen und damit Kosten für die Sanierung senken.

Dabei wurde die Förderung auf Bundesebene nach der Novellierung Anfang 2020 erneut überarbeitet und in der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) zusammengefasst. Da ein Laie angesichts der Änderungen und bei der Vielzahl verfügbarer Förderungen schnell den Überblick verlieren kann, findet RENEWA die beste Förderung für Ihre Sanierung.

Profitieren Sie von unseren umfangreichen Erfahrungswerten zu diversen deutschen Förderprogrammen. Gerne stellen wir Ihnen außerdem einen unserer qualifizierten RENEWA-Energieberater zur Seite, welcher im Rahmen der klassischen Aufgaben eines Energieberaters auch die Beantragung der Förderung für Sie übernimmt.


Inhalte auf dieser Seite


    Über Zuschüsse und Kredite in Deutschland

    Bild: Zuschüsse und Kredite
    Welche Zuschüsse und Kredite gibt es?

    Wenn Sie Ihr Eigenheim sanieren möchten, stehen Ihnen auf Bundesebene verschiedene staatliche Förderungen wahlweise zinsgünstige Kredite inklusive Tilgungszuschuss oder alternativ dazu einmalige Zuschüsse zur Verfügung. Die Förderung auf Bundesebene ist in der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) zusammengefasst und erhöht worden und ist teilweise bereits seit 01.01.2021 wirksam.

    Dabei handelt es sich um die Zuschuss-Förderung zur Sanierung von Bestandsbauten mit Einzelmaßnahmen (BEG EM) des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Die Förderung der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ist dagegen bis auf den Zuschuss für Einzelmaßnahmen (KfW 430) noch bis 30.06.2021 gültig, bevor sie am 01.07.2021 in der Kredit-Förderung der BEG EM und in der Kredit- und Zuschuss-Förderung der BEG WG für Wohngebäude  (Effizienzhaus-Förderung) zusammengefasst und erhöht wird. Sie löst dann die aktuelle Förderung der KfW ab (Programme KfW 430, KfW 151/152, KfW 153, KfW !67, KfW 431).

    Derzeit lassen sich Kredite und Zuschüsse von KfW und BAFA teilweise miteinander kombinieren, sodass sich besonders gute Finanzierungsmöglichkeiten ergeben. Insgesamt ist die Situation durch die schrittweise Einführung der BEG jedoch recht unübersichtlich und für Laien nur schwer überschaubar. Sollten Sie hierzu Fragen haben, beantworten unsere Berater Ihnen diese gerne. Sie haben einen guten Überblick über das aktuelle Fördermittel-Angebot und helfen Ihnen, möglichst viel Förderung für Ihre Sanierung oder Ihren Neubau zu erhalten. Nutzen Sie hierzu einfach unser Kontaktformular.

    Alternativ zur Förderung der BEG oder der KfW gibt es die Möglichkeit, die Kosten einer Sanierung steuerlich fördern zu lassen. Eine Kombination mit anderen Förderungen ist jedoch nicht möglich.  Bei der energetischen Sanierung kann man allerdings häufig auch auf Förderungen von Bundesländern, Regionen oder Städten zurückgegriffen werden. Aber auch Sanierungen zur Barrierefreiheit werden gefördert. Wir bei RENEWA kennen die wichtigsten Förderungen und beraten Sie umfassend. Wieviel Geld wir unseren Kunden bereits gespart haben, sehen Sie in unserem Fördermittel-Counter.

    Geförderte Maßnahmen

    Neben energetischen Sanierungsmaßnahmen werden häufig auch Maßnahmen gefördert, welche zum Einbruchschutz oder zur Barrierereduzierung beitragen. Gerade bei der energetischen Sanierung werden unterschiedliche Teilbereiche gefördert.

    Besonders häufig wird hierbei der Einbau effizienter Heizsysteme, moderner Dämmungen, Fenster und Solaranlagen unterstützt. Außerdem erhält man Förderung für Anlagentechnik (Klima- und Lüftungsanlagen), Heizungsoptimierung und Fachplanung und Baubegleitung.

    In einer umfangreichen Beratung durch unsere RENEWA-Energieberater, können Sie genau herausfinden welche Maßnahmen für Sie in Frage kommen und welche Förderungen Sie beanspruchen können.


    ,-

    Bild: Kosten sparen mit Förderung

    Diese Fördersumme wurde seit 2019 bereits an unsere Kunden ausgezahlt.

    Selbst profitieren

    Förderung für die Sanierung von Gewerken

    Es können zahlreiche Maßnahmen an verschiedenen Gewerken durchgeführt werden, um die Energieeffizienz eines Gebäudes zu steigern. Für die meisten von ihnen gibt es die Möglichkeit, finanzielle Förderung zu erhalten. Die Neueindeckung des Dachs kann Sie inklusive Abtransport der alten Dachziegel und Materialkosten mehrere Tausend Euro kosten. Geht mit der Dachsanierung eine Dämmung einher, können Sie für diese Arbeiten Förderung beantragen.

    Das BAFA (BEG EM) und die KfW gewähren Zuschüsse und Kredite für alle möglichen Arten von Dämmung. Dazu gehört auch eine Dämmung des Dachs, der Fassade, des Kellers oder der Austausch von Fenstern. Wenn man Heizkosten sparen will, ist die Heizung meist das erste Gewerk, dass einem in den Sinn kommt. Für die Anschaffung einer neuen Heizung auf Basis erneuerbarer Energien können Sie beim BAFA (BEG EM) Förderung beantragen. Sollte Ihnen das Kapital zur Anschaffung trotzdem fehlen, können Sie von der KfW in Ergänzung dazu auch den zinsgünstigen Kredit KfW 167 ohne Zuschuss erhalten.

    Ansonsten fördert die KfW Heizungen dagegen aktuell nur indirekt im Zuge von Sanierungen und Neubauten nach Effizienzhaus-Standard (Ausnahme: Fernwärme). Eine direkte Förderung wird es erst mit Einführung der BEG EM als Kredit-Förderung der KfW ab 01.07.2021 geben. Gefördert werden neben dem Ersatz alter Heizungen (nur BAFA; BEG EM), auch Maßnahmen zur Optimierung bestehender Heizungs-Anlagen. Außerdem werden Klima- und Lüftungsanlagen gefördert. Förderung können Sie auch erhalten, wenn Sie die Dienste eines Energieberaters in Anspruch nehmen.

    Auch Städte und Kommunen stellen teilweise Fördertöpfe zur Verfügung, durch welche die Sanierung eines Gewerkes gefördert werden können. Um genaue Informationen über städtische Fördermittel in Ihrer Nähe zu erhalten, können Sie einfach einen Beratungstermin mit einem unserer Experten vereinbaren.

    GewerkBeispielmaßnahme (Einzelmaßnahme)Förderung
    DachZwischensparrendämmungBAFA / KfW
    NeueindeckungBAFA / KfW (nur in Kombination mit Dämmung)
    Fassadez. B. KerndämmungBAFA / KfW
    Geschossdecke (oberstes Geschoss, Kellerdecke)DämmungBAFA / KfW
    FensterKunststoff-Fenster mit DreifachverglasungBAFA / KfW 
    HeizungModernisierung Heizung (Wärmepumpe, Biomasseheizung, Solarthermie, EE*-Hybridheizung, Gas-Hybridheizung, Gas-Brennwertheizung „Renewable Ready”**)BAFA
    Heizungsoptimierung
    Anlagentechnik (außer Heizung)Klima- und Lüftungsanlagen

    * Erneuerbare Energien; ** zum Ausbau zur Gas-Hybridheizung vorbereitet


    Bundesweite Förderung für Sanierungen

    Ein großer Teil der staatlichen Förderungen kann auf bundesweiter Ebene beantragt werden. Gerade die Förderprogramme von BAFA (BEG EM) und KfW sind attraktiv, da Sie bundesweit beantragt und häufig mit regionalen Zuschüssen kombiniert werden können. Im Folgenden erfahren Sie alles Wichtige zu den Förderungen von KfW und BAFA.

    Bundesweite FörderungFörderprogramme
    BAFA (BEG EM)Zuschüsse
    KfWKredit mit Zuschuss / Zuschuss (nur Effizienzhaus) / Kredit ohne Zuschuss

    Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)

    Wenn Sie eine energetische Sanierung planen, können Sie bei der KfW bei der energetischen Sanierung ihrer Immobilie aktuell zwischen Investitionszuschuss (nur noch für Effizienzhaus-Sanierung) und zinsgünstigem Kredit inklusive Tilgungszuschuss wählen. Zu nennen sind hier konkret die Programme KfW Zuschuss 430 (nur Effizienzhaus) und die KfW Kredite 151/152 inklusive Tilgungszuschuss für Sanierungen. Außerdem steht für den Energieberater der KfW Zuschuss 431 zur Deckung seiner Honorar-Kosten zur Verfügung. Als Ergänzungskredit zur Förderung von Heizungen auf Basis erneuerbarer Energien können Sie zudem das Programm KfW 167 nutzen.

    Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)

    Im Rahmen der BEG EM zur Sanierung von Altbauten mit Einzelmaßnahmen unterstützt Sie das BAFA bei der Modernisierung von Heizungen mit einer Förderung. Gefördert werden Heizungen die teilweise oder ganz auf Basis erneuerbarer Energien arbeiten (wie z. B. Wärmepumpen, Holzheizungen, Solarthermie, Gas-Hybridheizungen).

    Zusätzliche Zuschüsse gibt es für den Ersatz alter Ölheizungen durch Heizungen auf Basis erneuerbarer Energien und für besonders emissionsarme Holzheizungen. Außerdem fördert das BAFA die Optimierung von Heizungen sowie die Fachplanung und Baubegleitung durch einen Energieberater. Zudem gibt es noch Bundesförderung für Energieberatung für Wohngebäude. Gefördert werden seit 01.01.2021 aber auch energetische Sanierungen der Gebäudehülle und Anlagentechnik (Klima- und Lüftungsanlagen).

    Zudem gibt den sogenannten iSFP-Bonus, wenn die durchgeführte Sanierungs-Maßnahme zuvor in einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) empfohlen wurde. Er gilt für alle Sanierungsmaßnahmen. Einige Zuschüsse des BAFA können außerdem mit dem Programm KfW 167 der Kreditanstalt für Wiederaufbau kombiniert werden. Die Förderung darf dabei allerdings nie die Kosten der Maßnahme überschreiten. In einem solche Fall handelt es sich um eine unzulässige Überförderung.


    Bild: Geld sparen mit Beratung von RENEWA

    Wir beraten Sie gerne kostenlos. Vereinbaren Sie jetzt Ihren persönlichen Beratungstermin.

    Kontakt aufnehmen

    Förderung in Bundesländern

    Neben der Förderung auf Bundesebene bieten auch die Bundesländer eigene Förderprogramme zum energetischen Sanieren an. Hier gilt es sich individuell zu informieren, da jedes Bundesland eigene Programme betreibt, welche außerdem jederzeit Änderungen unterliegen können. Zudem basieren einige Länderförderungen auf Förderprogrammen der KfW. Da die Förderung der KfW durch die Einführung der BEG EM Anfang 2021 aber teilweise bereits eingestellt wurde (KfW 430 für Einzelmaßnahmen) oder aber am 30.06.2021 auslaufen wird, muss man beachten, ob und wie lange man die Förderung noch erhalten kann und ob sie ggf. ersetzt wird, wenn die aktuellen KfW-Programme ausgelaufen sind und am 01.07.2021 durch die BEG ersetzt werden. RENEWA hat einen genauen Überblick über die Förderprogramme der Länder und kann Sie umfassend beraten.

    BundeslandFörderprogramm
    Baden-WürttembergEigentumsfinanzierung BW
    BayernBayerisches Modernisierungsprogramm (BayModR)
    BerlinIBB Energetische Gebäudesanierung
    BrandenburgWohneigentum - Modernisierung/Instandsetzung mit energetischer Sanierung
    BremenRund ums Haus - Modernisierungskredit
    HamburgIFB Energetisch modernisieren
    HessenHessisches Programm Energieeffizienz
    Mecklenburg-VorpommernModernisierung und Instandsetzung von Wohungen im Bestand
    Nordrhein-WestfalenNRW.BANK Gebäudesanierung
    NiedersachsenCO2-Landesprogramm
    Rheinland-PfalzISB-Darlehen Modernisierung
    SaarlandSIKB Energieeffizient Sanieren
    SachsenSAB Förderergänzungsdarlehen
    Sachsen-AnhaltSachsen-Anhalt Modern
    Schleswig-HolsteinModernisierungszuschuss für Selbstnutzer
    ThüringenWohnraumförderung - Mietwohnraum - Modernisierung und Instandsetzung

    Förderung in Städten und Regionen

    Auch einzelne Städte und Regionen fördern die energetische Sanierung von regionalen Eigenheimen. Da es sich hierbei um eine Vielzahl - meist wenig bekannter - Förderprogramme handelt, kann die Beratung durch einen Energieberater sinnvoll sein. Die Energieberater von RENEWA arbeiten in ganz Deutschland und kennen sich auch mit städtischen und regionalen Förderungen aus. Mit RENEWA finden Sie heraus, welche Förderprogramme Ihre Stadt und Region anbieten.

    Wichtige Förderung in Städten

    Für Städte gibt es spezielle Förderprogramme

    In Hamburg können Sie von den umfangreichen Förderangeboten der Hamburgischen Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) profitieren. Neben diversen Zuschüssen für Wärmeschutz im Gebäudebestand und erneuerbarer Wärme, gibt es außerdem den Hamburger Energiepass. Hierbei erstellt ein zertifizierter Energiepass-Berater einen umfangreichen Sanierungsplan für Ihre Immobilie. Die IFB erteilt für diese Energieberatung einen Zuschuss von bis zu 80 Prozent der Kosten.

    Mit den proKlima-Fonds der Enercity erhalten Sie in Hannover Zuschüsse für eine energetische Sanierung zum Hocheffizienz-, oder Passiv-Haus. Bezuschusst werden unterschiedliche Maßnahmen wie z. B. die Installation von nachhaltigen Gebäudedämmungen, Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung oder modernen Wärmepumpen. Auch Solarwärmeanlagen und Ladestationen für Elektroautos werden durch die Enercity unterstützt.

    Die Energieagentur NRW und die Städteregion Aachen unterstützen Eigenheimbesitzer in Aachen mit Förderung für die energetische Sanierung. Gefördert werden Maßnahmen zur Gebäudedämmung, zum Heizen mit erneuerbaren Energien und zur Strom- und Wärmeerzeugung mittels Solaranlagen. Weiterführende Informationen können Sie im Gespräch mit unseren RENEWA-Energieberatern erfahren.

    Zuschüsse für Denkmalschutz

    Auch Baudenkmale sind förderwürdig. Die KfW berücksichtigt dabei sogar, dass bestimmte Sanierungsmaßnahmen in denkmalgeschützten Gebäuden nur teilweise umsetzbar sind. Für Baudenkmäler gelten bei der KfW deshalb vereinfachte Fördervoraussetzungen. Da es hier jedoch spezielle Regelungen gibt, ist es definitiv sinnvoll einen professionellen Energieberater zu beauftragen. Mit den Energieberatern von RENEWA finden Sie die richtige Förderung für Ihr denkmalgeschütztes Gebäude.

    Förderung für Dorfentwicklung

    Im Rahmen des Programms „Förderwegweiser Dorfentwicklung” des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, fördern die Länder die Dorfentwicklungsplanung und Umsetzung konkreter Maßnahmen durch Gemeinden und Gemeindeverbände. Gefördert wird unter anderem die Sanierung von einzelnen Gebäuden. Inwiefern Sie von der Förderung für Dorfentwicklung profitieren können, erfahren Sie im Gespräch mit unseren RENEWA-Energieberatern.


    Bild: Geld sparen mit Beratung von RENEWA

    Wir beraten Sie gerne kostenlos. Vereinbaren Sie jetzt Ihren persönlichen Beratungstermin.

    Kontakt aufnehmen

    So viel sparen Sie mit RENEWA

    Mit der richtigen Förderung lassen sich die Kosten für eine energetische Sanierung deutlich verringern. Wie viel genau Sie mit RENEWA sparen können, ist selbstverständlich von dem individuellen Fall abhängig. Damit Sie jedoch einen Überblick darüber gewinnen können, wie lohnenswert die Fördermittelberatung von RENEWA ist, finden Sie im Folgenden einige Beispiel-Rechnungen.

    Beispiel-Rechnungen

    Pärchen mit Förderung
    Mit einer Förderung können Sie viel Geld sparen

    Besonders die Fördermittel für eine Heizungssanierung können recht üppig ausfallen. Mit der Einführung der BEG EM ist die Förderung durch zusätzliche Boni gestiegen. Vor allem für Holzheizungen stehen ggf. mehrere Förderungen zur Verfügung. So kann man für die Investitionskosten einer Pelletheizung von ca. 20.000 Euro bis zu 55 Prozent Förderung in Anspruch nehmen. Das entspricht einer Summe von 11.000 Euro. Sollte das Kapital zur Anschaffung dennoch nicht ausreichen, können Sie auf den Kredit KfW 167 bis zu 50.000 Euro zurückgreifen (kein Tilgungszuschuss).

    Durch die Erweiterung der Zuständigkeit des BAFA können Sie mit der BEG EM auch für energetische Sanierungen an der Gebäudehülle wie z. B. für eine Dachsanierung Förderung beantragen. So können Sie mit RENEWA bei einer Dacheindeckung inkl. neuer Dämmung als Einzelmaßnahme mindestens 20 Prozent der Investitionskosten als Förderung erhalten. Für eine Sanierung mit Kosten von etwa 45.000 Euro ergibt das eine Förderung von 9.000 Euro. Dabei sind die förderfähigen Investitionskosten allerdings bei 60.000 Euro gedeckelt.

    Alternativ zum Zuschuss des BAFA können Sie für die gleiche Maßnahme auch einen Kredit bis zu 50.000 Euro inkl. Tilgungszuschuss (20 Prozent) von der KfW erhalten (KfW 152). Für eine Sanierung zum Effizienzhaus erhalten Sie sogar bis zu 40 Prozent der förderfähigen Investitionskosten von maximal 120.000 Euro (KfW 430). Das entspricht 48.000 Euro. Alternativ können Sie auch einen Kredit bis 120.000 Euro inkl. Tilgungszuschuss bis 48.000 Euro erhalten (KfW 151). Lassen Sie ihr Projekt von RENEWA begleiten und sich von unseren Experten zu Ihren Fördermöglichkeiten beraten. Unsere Sanierungsexperten finden die geeignete Förderung für jede Sanierung und stellen sicher, dass ihr Projekt möglichst kostengünstig umgesetzt werden kann.

    BeispielmaßnahmeKostenFörderung
    Gas-Brennwertheizung + Solarthermie-Anlage (Gas-Hybridheizung)18.000 €5.400 € (30 % der Kosten)
    Dachdämmung inkl. Neueindeckung45.000 €9.000 € (20 % der Kosten)
    Sanierung zum Effizienzhaus 55120.000 €48.000 € (40 % der Kosten)

    Weitere Themen für Sie


    Wir beraten Sie gerne kostenlos.Und das täglich von 8 - 19 Uhr

    Fragen zu Sanierungen

    [email protected] > 0800 / 777 66 70

    Fragen zu Förderungen

    [email protected] > 0800 / 777 66 70

    Fragen für Handwerker

    [email protected] > 0800 / 777 66 70