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Komplettsanierung in Minden - Großprojekt bei Familie S.

Bild: Familie S. im Portrait
Familie S. möchte ihr Eigenheim vollständig sanieren

Gelungene Komplettsanierung in Minden: Familie S. hat sich mit dem Kauf eines Hauses in gewünschter Lage einen Traum erfüllt. Gleichzeitig war ihnen klar, dass es mit dem Kauf alleine nicht getan war, da die Immobilie in energetischer Hinsicht veraltet war.

Vor allem Dach, Fassade und Fenster sollten erneuert werden, um den Wärmebedarf zu senken. Bei der anstehenden Sanierung wandte sich Familie S. direkt an RENEWA. Welche Erfahrungen Familie S. gemacht hat, können Sie im folgenden Artikel lesen.


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    Situation vor der Sanierung

    Als Familie S. die Immobilie Baujahr 1930 übernahm, war sie in einem schlechten energetischen Zustand: Die Fenster waren älter als 20 Jahre und so undicht, dass man den Luftzug sofort spüren konnte. Dadurch war das Raumgefühl schlecht. Auch das Dach und die Fassade waren stark sanierungsbedürftig. Den dadurch bedingten Wärmebedarf bzw. die Kosten dafür wollte Familie S. nicht tragen. Deshalb nahm sie Kontakt mit RENEWA auf.

    Wünsche und Ziele

    Oberstes Ziel der Familie war es, den zu erwartenden hohen Wärmebedarf deutlich zu senken und so zeitgemäß zu gestalten. Zu diesem Zweck wollten die Familie Dach, Geschossdecke, Fassade und Fenster sanieren lassen.

    So sollten Dichtigkeit und Isolierfähigkeit der Immobilie erhöht werden, um das Raumgefühl so zu verbessern, dass sich Wohlbefinden einstellt. Für die Maßnahmen wollte Herr S. außerdem möglichst staatliche Fördermittel einholen, da die Familie einen bestimmten Kreditrahmen nicht überschreiten wollte.


    Umgesetzte Maßnahmen und Kosten

    Bild: Saniertes Dach der Familie S.
    Das neue Dach der Familie S. nach der Sanierung

    Um die Immobilie fachgerecht zu sanieren, war zunächst der energetische Status Quo des Gebäudes zu erfassen. Auf dieser Basis erstellte RENEWA einen Sanierungsplan. Nach einer Machbarkeitsprüfung wurde eine Kerndämmung (Einblasdämmung) der Fassade inklusive neuem Putz und neuem Anstrich durchgeführt. Außerdem wurde das Dach mit einer Zwischensparrendämmung und einer Aufsparrendämmung umfassend gedämmt und neu eingedeckt. Zudem gab es eine neue Schornsteinverkleidung.

    Zusätzlich zur Dachdämmung wurde noch eine Dämmung der Geschossdecke durchgeführt. Auch hier wurde mit einer Einblasdämmung gearbeitet. Im Rahmen dieser Arbeiten wurde auch die Dachbodenluke gedämmt. Außerdem wurden neue Kunststofffenster installiert. Die gesamten Dämmungsarbeiten an der Gebäudehülle wurden so geplant und ausgeführt, dass die Dämmungen die Auflagen für Fördermittel erfüllten. Außerdem wurden Altmaterialien wie Fenster und Dachziegel entsorgt. Die Gesamtkosten der Sanierung beliefen sich dabei nach Abzug der Fördergelder auf ca. 50.000 Euro.

    Dacheindeckung und Dämmung

    Bei der Dachdämmung kamen 19 Millimeter dicke Holzfaserdämmplatten für die Zwischendämmung und 12 Millimeter starke Polyurethanplatten für die Aufsparrendämmung zum Einsatz. Die Geschossdecke wurde mit einer Einblasdämmung aus Zelluloseflocken gedämmt.

    Zudem wurde die Dachbodenluke gedämmt. Danach wurde das Dach neu eingedeckt und der Schornstein bekam eine neue Verkleidung in Schieferoptik. Sämtliche Dämmungen sind so ausgeführt worden, dass sie die Auflagen für Fördergelder erfüllen.

    Fassadendämmung (Einblasdämmung)

    Bei der Fassade wurde der Hohlraum des zweischaligen Mauerwerks mit einer Einblasdämmung gedämmt, die alle Auflagen für eine Förderung erfüllt. Anschließend wurde die Fassade neu verputzt. Außerdem bekam sie einen neuen Anstrich.

    Fenster und Rollläden

    Die undichten alten Fenster des Hauses wurden demontiert und entsorgt. Ersetzt wurden sie durch 9 dreifachverglaste Kunststofffenster. Dazu wurden neue Rollläden und Fensterfalzlüfter installiert. Außerdem wurde ein Velux-Dachfenster verbaut.

    Bild: Das alte Dach der Familie S. vor der Sanierung Bild: Das Dach der Familie S. nach der Sanierung Bild: Das neue Dach inklusive Neueindeckung und Schornsteinsanierung Bild: Die Fassade der Familie S. inklusive neuer Kerndämmung Bild: Fenster mit Dreifachverglasung der Familie S.

    Erhaltene Förderungen und Zuschüsse

    Nachdem RENEWA alle Angebote für Förderung geprüft hatte, konnten die Anträge für die Gelder bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) eingereicht werden. Familie S. wusste also schon vor Beginn der Arbeiten, dass für die Förderung aller Gewerke gesorgt war, und konnte sich voll auf die Sanierungsarbeiten konzentrieren. Von der KfW erhielten die Familie insgesamt rund 5.000 Euro an Fördermitteln.

    MaßnahmeKostenFörderung
    Dachneueindeckung39.865 €5.000 € (KfW)
    Kunststofffenster11.623 €
    Kerndämmung3.312 €

    Die Rolle von RENEWA bei der Sanierung

    RENEWA hat die komplette Sanierung der Immobilie in Minden organisiert. Dazu gehörten die Besichtigung und Feststellung des energetischen Status Quo sowie die anschließende Beratung. Außerdem holte RENEWA in der Planungsphase Angebote von Fachbetrieben ein und erstellte der Familie S. darauf basierend ein Angebot. Darüber hinaus koordinierte RENEWA die verschiedenen Gewerke und übernahm die komplette Fördermittelbeantragung.

    Anschließend vermittelte RENEWA gewerkespezifische Fachbetriebe und koordinierte deren Arbeiten, sodass ein reibungsloser Ablauf der Sanierungsarbeiten stattfand. Abschließend begutachtete RENEWA die durchgeführten Arbeiten und besuchte die Familie noch einmal nach dem Einzug, um sich ein abschließendes Bild vom Gesamtergebnis zu machen und sicherzustellen, dass die Sanierung zur vollen Zufriedenheit der Familie verlaufen war.


    Bild: Vorher/Nachher-Vergleich einer Immobilie

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    Das Fazit von Familie S.

    Die Familie S. ist mit der Sanierung durch RENEWA sehr zufrieden. So hat die ganzheitliche Beratung wichtige Fragen hinsichtlich der Finanzierung geklärt, was eine übersichtliche Budgetplanung ermöglichte. Dadurch war die Familie schon im Vorfeld in der Lage abzuschätzen, ob sie sich die geplanten Maßnahmen finanziell leisten kann.

    Außerdem hat die Beratung von RENEWA einen zusätzlichen Energieberater überflüssig gemacht, sodass dessen Bezahlung entfallen ist. Die Planung der Sanierung verlief zur vollsten Zufriedenheit der Familie und es kam zu keinerlei Verzögerungen. Außerdem wurde das Budget eingehalten - im Bauwesen keine Selbstverständlichkeit. Insgesamt bezeichnete Herr S. die Sanierung mit RENEWA als gute Entscheidung.

    »Unser Budget ließ anfangs die Frage offen, ob wir eine Sanierung dieses Umfangs würden umsetzen können. Wir sind sehr froh, dass wir mit dem gesetzten Limit von 50.000 Euro tatsächlich alle Gewerke, nämlich Dach, Fenster, Geschossdeckendämmung und Fassade, angehen konnten, die komplette Förderung dazu erhielten und es eine allgemein saubere und reibungslose energetische Sanierung war. Abzüglich der einholbaren Förderung lagen wir sogar unter 50.000 Euro!«

    Herr S.


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