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Heizungssanierung in Dortmund - Austausch alte Ölheizung

Bild: Frau T.
Bei der Familie T. wurde die Heizung saniert

Als Familie T. ihr neues Eigenheim kaufte, war von vornherein klar, dass das Haus eine Investition mit Zukunft sein sollte. Hier wollten sie ihre Kinder aufwachsen sehen und mindestens für einige Jahrzehnte wohnen. Doch die veraltete Ölheizung im Gebäude verschlechterte die Energieeffizienz der Immobilie und beeinträchtigte sogar das Wohnklima. Diese Heizungsmodernisierung in Dortmund war also dringend nötig.

Mit der Hilfe von RENEWA tauschte die Familie ihre alte Heizung gegen eine moderne Pelletheizung. Lesen Sie im Folgenden, wie der Austausch der Heizanlage im Haus von Familie T. mit der Hilfe von RENEWA vonstatten ging, wie die Familie durch staatliche Förderung Geld sparen und dank der neuen Heizung ein ganz neues Wohngefühl gewinnen konnte.


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    Situation vor der Sanierung

    Bereits bei der ersten Besichtigung des Hauses fiel der Familie ein großes Manko auf: Die veraltete Heizung und die dazugehörigen Öltanks sorgten für einen unangenehmen Ölgeruch im ganzen Haus. Für die Familie stand von Anfang an fest, dass sie nicht mit Öl heizen und schon gar nicht in eine veraltete Heizung investieren wollten.

    Aus ihren vorherigen Wohnverhältnissen kannte Familie T. bereits das System einer Pelletheizung und konnte sich daher gut vorstellen, auch im neuen Haus mit einer solchen Anlage zu heizen.

    Wünsche und Ziele

    In erster Linie ging es Familie T. darum, den unangenehmen Ölgeruch im Haus loszuwerden. Dies bedeutete, die alte Heizung gegen eine neue zu tauschen. Vor allem wollten die Familie ein nachhaltiges Heim, in dem sie ihre Kinder großziehen können. Aber auch die Wirtschaftlichkeit der Heizung war der Familie wichtig. Eine CO2-neutrale Heizanlage hielte die Familie insgesamt für wünschenswert.


    Umgesetzte Maßnahmen und Kosten

    Bild: Ein Pellet-Ansaugsystem im Keller der Familie T.
    Neues Pellet-Ansaugsystem für den Brennstoffvorrat

    Nach anfänglichem Austausch der nötigsten Informationen konnte Familie T. bereits ein erstes Angebot von RENEWA einholen. Da von Anfang an eine Pelletheizung geplant war, wurden die nötigen Voraussetzungen dafür geprüft. Platz für das Pelletlager und die Lagerbefüllung von der Straße waren gegeben. Der Energiebedarf der fünfköpfigen Familie gewährte eine konstante Laufzeit, daher stand der Installation nichts mehr im Weg.

    Auch eine Solarthermie-Anlage wurde in Betracht gezogen. Allerdings war die Dachausrichtung des Hauses für eine solche Anlage nicht optimal, daher wäre diese Maßnahme wenig ertragreich gewesen. Also blieb es bei der Installation der Pelletheizung und RENEWA konnte den passenden Fachbetrieb zeitnah vermitteln. Insgesamt kostete der Austausch der Heizung 18.089 Euro. Angesichts der Wirtschaftlichkeit rentiert sich die Anschaffung einer Pelletheizung schon nach wenigen Jahren, vor allem im Vergleich zu einer veralteten Ölheizung.

    Entsorgung alter Ölheizung

    Zunächst musste die alte Heizanlage inklusive der Öltanks entfernt und fachgerecht entsorgt werden. Da es sich um relativ leichte Kunststofftanks handelte, ging die Entsorgung recht schnell und problemlos. Die Entsorgung jeglicher Öltanks gehört zum RENEWA-Service, der Preis variiert dabei je nach Art des Tanks. Entsorgung der Bauteile und Umlagerung von Restöl-Mengen sind zum Pauschalpreis inklusive.

    Einbau neuer Pelletheizung

    Insgesamt dauerte die Installation der Anlage einige Tage. Mit offenen Fragen konnte Familie T. allerdings jederzeit an den RENEWA-Fachpartner herantreten. Beim Aufbau des Pelletlagers konnte sie sogar selbst Hand anlegen und so noch etwas mehr Geld einsparen. Insgesamt wurden ein Pelletkessel, ein Pufferspeicher mit 500 Liter Volumen, die Pelletzuführung über ein Saugsystem und das Pelletlager mit 7 Tonnen Fassungsvermögen installiert.

    Bild: Die alte Ölheizung im Hause T. Bild: Pellet-Ansaugsystem im Haus der Familie T. Bild: Das neue Pellet-Ansaugsystem im Keller der Familie T. Bild: Ein Pelletkessel der Marke PARADIGMA Bild: Ein Pufferspeicher der Marke Fohs mit Hartschaumisolierung zur Wärmedämmung

    Erhaltene Förderungen und Zuschüsse

    Der Antrag auf Fördermittel musste wie üblich vor der Umsetzung der Maßnahmen gestellt werden. Die Suche nach dem zur Maßnahme passenden Förderprogramm überließ Familie T. ihrem RENEWA-Berater. Dabei wurde stets die Sinnhaftigkeit bestimmter Maßnahmen berücksichtigt, da in manchen Fällen die Investitionskosten trotz Fördermitteln deutlich höher sind als der letztendliche Ertrag.

    Die gesamten Kosten für das Heizsystem betrugen 18.089 Euro. Vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle erhielte die Familie 4.800 Euro Förderung, welche vorher von RENEWA beantragt wurden. Von den etwa 18.000 Euro Gesamtkosten blieben also etwas mehr als 13.000 Euro übrig, die Familie T. von ihrer Hausbank für günstige Konditionen finanzieren ließ.

    MaßnahmeKostenFörderung
    Pelletheizung18.089 €4.800 € (BAFA)

    Die Rolle von RENEWA bei der Sanierung

    Nachdem sich Familie T. für ihr neues Haus entschieden hatte, suchte Frau T. zunächst selbst nach Anbietern für Pelletheizungen. Dies blieb aber ohne Ergebnis. Dann fand Frau T. RENEWA im Internet und stellte online direkt eine Anfrage. Nach der Prüfung der Voraussetzungen für einen effizienten Betrieb einer Pelletheizung stand die Entscheidung fest. Um Energieeffizienz und Förderbeitrag noch weiter zu erhöhen, wurde zusätzlich die Installation einer Solarthermie-Anlage in Betracht gezogen.

    Aufgrund zu schlechter Voraussetzungen hierfür wurde von dieser Idee allerdings abgeraten. Zunächst plante die Familie mit einem recht straffen Budget, wodurch nicht ganz klar war, ob eine Pelletheizung erschwinglich sein würde. Gemeinsam mit RENEWA fand die Familie allerdings eine Lösung für die Finanzierung.

    Die Beantragung der Fördermittel konnte problemlos in Zusammenarbeit mit RENEWA abgewickelt werden. Anschließend vermittelte RENEWA den passenden Fachbetrieb für den Austausch und sorgte dafür, dass sich Familie T. bei allen Fragen an diesen wenden konnte.


    Bild: Eine Heizung während der Wartung

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    Das Fazit von Familie T.

    Gelohnt hat sich der Einbau einer Pelletheizung aus Sicht von Familie T. schon alleine durch die Wirtschaftlichkeit. Im Vergleich zur alten Ölheizung spart sie nun mehrere hundert Euro an Heizkosten im Jahr. Hinzu kommt, dass die neue Heizanlage CO2-neutral läuft, was Frau T. ebenfalls sehr wichtig ist.

    Eine anfängliche Störung der Heizungssteuerung war laut der Familie schnell wieder behoben. Seitdem läuft die Anlage problemlos und das Haus verfügt über zuverlässiges Heißwasser und Heizenergie. Das zukunftsfähige und nachhaltige Heizsystem bringt außerdem noch einen weiteren Vorteil mit: Der angenehme Holzduft, der sich ausbreitet, sorgt in den Augen von Familie T. für eine verbesserte Wohnatmosphäre.

    »Wir haben das komplette System über unsere Hausbank zu attraktiven Konditionen finanzieren lassen und die möglichen staatlichen Zuschüsse eingeholt, die es gab. In Summe mehrere tausend Euro. Das mit der Förderung haben wir problemlos über RENEWA abwickeln können.«

    Frau T.


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