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Sanierungs-Förderung in Hamburg

Von Jens Piasecki
Bild: Der Hamburger Hafen in der Dämmerung
Auch die Hansestadt Hamburg hat eigene Förderprogramme

In der Hansestadt Hamburg gibt es zahlreiche Möglichkeiten, um Förderung für energetische Sanierungen zu erhalten. Die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB) vergibt seit einigen Jahren Fördermittel an Projekte, die die Energieeffizienz von öffentlichen Gebäuden steigern, aber auch Privateigentümer können Unterstützung erhalten.

Im Folgenden können Sie sich über verschiedene Programme der IFB informieren und erfahren, wie Sie mit RENEWA ganz einfach die maximalen Förderbeträge erhalten können.


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    Bestmögliche Förderung erhalten mit RENEWA

    Bild: Mann mit Taschenrechner sitzt an einem Tisch mit Glühbirne und Haus
    RENEWA hilft Ihnen bei der Suche nach Fördermitteln

    Finanzielle Förderung für Sanierungen existiert bundesweit, auf Länderebene und in zahlreichen Großstädten. Für Eigenheimbesitzer kann diese Fülle an Möglichkeiten verwirrend sein.

    Das gilt vor allem dann, wenn man die besten Angebote miteinander vergleicht und dabei noch auf ihre Kombinierbarkeit achten muss. RENEWA übernimmt dies für Sie und sorgt dafür, dass sie die maximale Förderung für Ihre Sanierung erhalten.

    Unsere zertifizierten Energieberater (dena-gelistete Energie-Effizienz-Experten) können Ihnen dank jahrelanger Erfahrung die beste Kombination aus allen Förderprogrammen erstellen und kümmern sich außerdem noch um die fristgerechte Beantragung. Einige Programme können nur mit Hilfe eines zertifizierten Beraters beansprucht werden oder richten sich nach Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes (GEG), dem Nachfolger der Energieeinsparverordnung (EnEV). Mit RENEWA können Sie also sicher sein, dass nur die passenden Fördermittel für Sie beantragt werden und Sie die beste Förderung erhalten.


    Hamburgische Investitions- und Förderbank

    In Hamburg ist die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB) die entscheidende Institution für die Förderung von Sanierungen innerhalb der Stadtgrenzen. Schon für Beratungsleistungen können Sie sich in Hamburg einen Zuschuss sichern. Der Hamburger Energiepass fördert die bauliche und energetische Bestandsaufnahme vor Ort, inklusive der Entwicklung von Sanierungsempfehlungen und der Erstellung eines Energieausweises nach Vorgaben des GEG (vormals EnEV).

    Mit anderen Worten können Sie sich von der IFB bereits die Energieberatung von RENEWA fördern lassen. Bei ein bis zwei Wohneinheiten werden die Kosten für den Energiepass mit bis zu 80 Prozent, höchstens jedoch 800 Euro, bezuschusst. Andere Maßnahmen wie die Dämmung der Gebäudehülle werden durch den Zuschuss „Wärmeschutz im Gebäudebestand” gefördert. Dieser bezieht sich auf die Modernisierung einzelner Bauteile oder umfassende Modernisierung, die Verwendung nachhaltiger Dämmstoffe sowie die Qualität sichernde Maßnahmen wie den hydraulischen Abgleich oder die Baubegleitung. Eine Liste mit weiteren Programmen der IFB und die wichtigsten Konditionen finden Sie unten.

    FörderprogrammZuschuss/Kredit
    Wärmeschutz im GebäudebestandZuschuss: z. B. 22,40 €/m² für Außendämmung, 33,70 €/m² für Dachdämmung, 78,50 €/m² beim Austausch von alten Fenstern durch Wärmeschutzfenster; Modernisierungsbonus von 20 %, wenn drei Maßnahmen durchgeführt werden, 30 %, wenn vier Maßnahmen durchgeführt werden
    Erneuerbare WärmeHeizungsmodernisierung in Zusammenhang mit dem Einsatz von erneuerbaren Energien (Solarthermie-Anlage, Heizungen mit Biomasse oder Wärmepumpen); z. B. 100 €/m² Bruttokollektorfläche bei Solarthermie-Anlagen
    IFB-ModernisierungsdarlehenDarlehen für Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen (z. B. Sanitärinstallation, Dämmung, Heizungen etc.); max. 25.000 €/Wohneinheit, mind. 5 bis zu 30 Jahre Laufzeit; Kombination mit anderen Förderprogrammen ist möglich (jedoch keine Überförderung!)
    IFB-WEGfinanzDarlehen für Modernisierungen in Wohnungen von Wohnungseigentümergemeinschaften; 5.000-35.000 €/Wohnungseigentümer; kombinierbar mit Zuschuss Wärmeschutz im Gebäudebestand und Barrierefreier Umbau
    Hamburger GründachförderungZuschuss: Dachbegrünungen bei Neu- und Bestandsbauten, welche Tragfähigkeit verbessern, in Verbindung mit solarer Energiegewinnung oder Abflussverzögerungen erhöhen; max. 100.000 €
    EigenheimförderungZinsvergünstigtes Darlehen für den Erstbezug oder Bau einer Wohnimmobilie; Gesamtkostengrenze: 440.000 € für zwei Personen + 25.000 €/jede weitere Person, max. 540.000 €; Zinssatz: 0,5 % p. a.
    FamilienStartDarlehenDarlehen für Ehepaare und Lebensgemeinschaften für Neubau oder Ersterwerb von selbst genutztem Wohneigentum; bis zu 70.000 €; Zinssatz richtet sich nach dem KfW-Programm 124 (Wohneigentumsprogramm)
    IFB-ErgänzungsdarlehenDarlehen für Bau und Erwerb von selbst genutztem Wohneigentum; bis zu 100.000 € als Ergänzung zum Bankdarlehen; Zinssatz richtet sich nach der Entwicklung des Kapitalmarktes
    Hamburger EnergiepassZuschuss: bauliche und energetische Bestandsaufnahme vor Ort, Analyse des energetischen Einsparpotenzials des Gebäudes, Sanierungsempfehlung etc.; maximal 800 € für 1-2 Wohneinheiten

    Bild: Geld sparen mit Beratung von RENEWA

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    Förderprogramme miteinander kombinieren

    Viele Programme der IFB sind mit den BEG-Förderungen von BAFA und KfW kombinierbar - sowohl bei Einzelmaßnahmen als auch Effizienzhaus-Projekten. Dies gilt beispielsweise für das Programm „Wärmeschutz im Gebäudebestand” oder das IFB-Modernisierungsdarlehen. In einigen Fällen muss die zugrundeliegende Maßnahme allerdings bestimmten Voraussetzungen entsprechen, um von mehreren Institutionen gefördert werden zu können. Nachfolgend ein sehr kleiner Ausschnitt aus den möglichen Förderungs-Kombinationen in Hamburg für einzelne energetische Sanierungen:

    SanierungFörder-Kombination
    HeizungBEG-Förderung kombiniert mit IFB „Erneuerbare Wärme" (z. B. zusätzlich 1.500 € für Luft-Wasser-Wärmepumpe oder 4.200 € für Sole-Wasser-Wärmepumpe)
    DämmungBEG-Förderung kombiniert mit IFB „Wärmeschutz im Gebäudebestand" (z. B. zusätzlich 33,70 € pro m² Dämmfläche am Dach, ggf. zusätzlich 11 € pro m² für einen nachhaltigen Dämmstoff)
    FenstertauschBEG-Förderung kombiniert mit IFB „Wärmeschutz im Gebäudebestand" (z. B. zusätzlich 78,50 € pro m² Fensterfläche, ggf. zusätzlich 157 € pauschal für eine neue Haustür)

    (Stand: Juli 2021)

    Im Bereich der Sanierung zum Effizienzhaus vergibt die IFB Hamburg Zusatz-Förderungen, wenn mehrere Bauteilgruppen gleichzeitig modernisiert werden. Der IFB Modernisierungsbonus erhöht die Förderquoten bei Sanierungen von drei Bauteilgruppen um 20 Prozent und bei vier Bauteilgruppen um 30 Prozent.

    Wenn Sie Förderungen kombinieren möchten, empfiehlt sich aufgrund der Vielzahl an möglichen Kombinationen die Einbindung eines Energieberaters. Bei RENEWA erhalten Sie neben einer umfassenden Beratung zum Thema energetische Sanierung auch einen Überblick über die verschiedenen Förderprogramme, mit denen Sie bei Ihrer Sanierung sparen können. Kontaktieren Sie ganz einfach unsere Energie-Effizienz-Experten. Das Erstgespräch ist für Sie kostenlos.


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