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BAFA-Förderung für Biomasse-Heizungen

Von Jens Piasecki
Bild: Pellets für Pelletheizung
Pelletheizungen werden vom BAFA gefördert

Weil die Bundesregierung zum Erreichen ihrer Klimaschutzziele verstärkt auf den Einsatz erneuerbarer Energien setzt, hat sie die Förderung für Biomasse seit 2021 mehrfach angepasst. Neue Änderungen für Förderungen wurden zuletzt im Januar 2023 eingeführt. Im Rahmen der Bundesförderung effiziente Gebäude (BEG) vergibt das BAFA in Bestandsbauten immer mindestens 10 Prozent der förderfähigen Kosten als Förderung für Heizungen wie etwa die Pelletheizung. 

Da Holz bei seiner Verbrennung nur so viel CO2 abgibt, wie es über die Lebensdauer aus der Atmosphäre gefiltert hat, trägt es zum Klimaschutz bei. Durch die Nutzung dieses nachwachsenden Rohstoffes arbeiten Holzheizungen also quasi klimaneutral und senken so die CO2-Emissionen. Welche Holzheizungen es gibt, wie viel Förderung Sie dafür erhalten können, welche Voraussetzungen zu erfüllen sind und mit welchen Kosten zu rechnen ist, erfahren Sie im folgenden Artikel.


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    Förderung für Biomasse 2023

    Bild: BAFA Förderung für Biomasse-Heizung
    Die BAFA-Förderung wurde 2023 angepasst

    Die Förderung für Biomasse-Heizungen war schon 2020 hoch. Durch die Novellierung der Förderung durch die Bundesregierung und die Einführung der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) Anfang 2021 ist die Förderung des BAFA zunächst deutlich gestiegen. Mit der Novellierung der BEG vom 28. Juli 2022 wurde sie jedoch wieder reduziert. 
    Nach aktuellen Novellierungen (Stand 2023) liegt der maximal mögliche Fördersatz für Biomasseheizungen bei 20 Prozent der förderfähigen Kosten.

    Grundsätzlich umfasst der Begriff Biomasse im energetischen Kontext alle biotischen Stoffe, aus denen Energie gewonnen werden kann. Dieser Artikel handelt jedoch ausschließlich von Holz als Biomasse und Holzheizungen.

    Zuständig für die Förderung von (Holz-) Heizungen als Einzelmaßnahme in Bestandsbauten ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle BAFA. Dabei vergibt das BAFA Zuschüsse, die nicht zurückgezahlt werden müssen. Sollten Sie nicht über ausreichend Kapital zur Anschaffung verfügen, konnten Sie auf den Kredit KfW 262 zurückgreifen. Dieser wurde jedoch zum 28.07.2022 eingestellt. Eine Übersicht über die aktuellen Änderungen finden Sie hier.

    Wird die Biomasse-Heizung als einzige Heizung installiert, erhält man immer 10 Prozent der Investitionskosten als Förderung. Egal für welche Variante Sie sich entscheiden, es sind zahlreiche technische und formale Fördervoraussetzungen zu erfüllen, um die Förderung auch zu erhalten. Das gilt auch für die zusätzlichen Prämien und Boni, die das BAFA anbietet. Ein RENEWA-Energieberater (dena-zertifizierter Energie-Effizienz-Experte) kann Ihnen hier weiterhelfen, sodass Ihre Holzheizung gefördert wird. Seine Leistung ist ebenfalls förderfähig.

    BAFA-Förderung mit RENEWA beantragen

    Wir von RENEWA blicken auf viele Jahre Sanierungs-Erfahrung zurück. Unsere Energie-Effizienz-Experten (zertifizierte Energieberater der dena-Expertenliste) wissen genau, welche technischen und formalen Fördervoraussetzungen zu erfüllen sind, um eine Förderung zu erhalten. Außerdem kennen sie sich in der Förderlandschaft so gut aus, dass sie wissen, aus welchen Quellen weitere Förderungen zu erhalten sind und ob sie sich miteinander kombinieren lassen.

    So erhalten Sie mit dem Energieberatungs-Service von RENEWA eine hohe Förderung für Ihre neue Holzheizung. Wir finden mögliche Förderungen für Sie und übernehmen auch gleich deren form- und fristgerechte Beantragung. Sie brauchen sich um nichts zu kümmern. Sollten Sie Fragen hierzu haben, wenden Sie sich einfach an unsere Berater. Wir helfen Ihnen gerne.


    Förderung von Biomasse-Heizungen mit RENEWA

    • Für Biomasse-Heizungen gibt es immer mindestens 10 % der Investitionskosten als Förderung.
    • Für den Ersatz einer alten Öl-, Kohle- oder Nachtspeicherheizung erhalten Sie insgesamt 20 % der Kosten als Förderung. Das gilt auch für Gasetagenheizungen oder Gasheizungen, deren Inbetriebnahme mindestens 20 Jahre zurückliegt.
    • Auch notwendige Nebenarbeiten werden gefördert, z. B. die Einrichtung des Brennstofflagers.
    • Um BAFA-Förderung zu erhalten, muss die Holzheizung die Fördervoraussetzungen erfüllen. Außerdem muss der Antrag auf Förderung unter Mitwirkung eines Energie-Effizienz-Experten (zertifizierter Energieberater) korrekt und rechtzeitig gestellt werden.
    • Wenn Sie den RENEWA-Service nutzen, brauchen Sie sich um nichts zu kümmern - wir finden die passende förderfähige Holzheizung für Sie und übernehmen die form- und fristgerechte Beantragung der Förderung dafür.

    Biomasse-Zuschüsse im Überblick

    Bild: Zuschüsse für Biomasse-Heizung
    Geld sparen mit BAFA-Förderung

    Für die Installation einer Biomasse-Heizung erhalten Sie im Rahmen der BEG EM zur Sanierung mit Einzelmaßnahmen im Bestandsbau immer mindestens 10 Prozent der förderfähigen Investitionskosten als Förderung vom BAFA. Im Rahmen des Heizungstausch-Bonus sind weitere 10 Prozent Förderung möglich. Mit Gas betriebene Heizungen und Hybridheizungen werden seit dem 28. Juli 2022 jedoch nicht mehr gefördert.

    Heizungstausch-Bonus und ehemalige Boni

    Eine erhöhte Förderung steht bereit, wenn Sie Ihre alte Öl- Kohle- oder Nachtspeicherheizung durch eine Biomasse-Heizung ersetzen. In diesem Fall erhalten Sie durch den sogenannten Heizungstausch-Bonus eine Förderung von 20 Prozent der förderfähigen Kosten. Der Bonus gilt auch für Gasetagenheizungen und Gasheizungen, deren Inbetriebnahme zwei Jahrzehnte zurückliegt. Zum 28.07.2022 wurden der iSFP- und der Innovations-Bonus für alle Heizungen eingestellt.

    Ebenfalls neu eingeführt wurde im Rahmen der BEG EM der Innovationsbonus für besonders emissionsarme Holzheizungen. Dabei liegt der Grenzwert für Feinstaub-Emission bei maximal 2,5 Milligramm pro Kubikmeter (2,5 mg / m³). Erfüllt die Holzheizung diese Voraussetzung, erhielt man bis Juli 2022 zusätzlich nochmals 5 Prozent der Kosten als Förderung. Der sogenannte Innovationsbonus wurde jedoch eingestellt. Tatsächlich ist der Grenzwert für Feinstaub-Emissionen inzwischen schon eine Grundvoraussetzung für die Förderfähigkeit von Pelletheizungen. 

    BAFA FörderprogrammBauart HeizungFörderung (nur Altbau)
    BEG EM; BAFA ZuschussHolzheizung10 %
    Gas-Hybridheizung mit Holzheizungs-Komponentekeine Förderung seit 28.07.2022
    BEG EM; BAFA Heizungstausch-Bonus (+ 10 %)Holzheizung20 %
    Gas-Hybridheizung mit Holzheizungs-Komponentekeine Förderung seit 28.07.2022
    BEG EM; iSFP*-Bonus (+ 5 %)Holzheizungkeine iSFP*-Bonus mehr für Heizungsanlagen seit 28.07.2022
    Gas-Hybridheizung mit Holzheizungs-Komponenten/a
    BEG EM; BAFA Innovationsbonus (+ 5 %)Holzheizungkein Innovationsbonus seit dem 28.07.2022
    Gas-Hybridheizung mit Holzheizungs-Komponenten/a

    * iSFP = individueller Sanierungsfahrplan

    Pelletheizung - ab 20.000 €

    Eine Pelletheizung nutzt aus Holzresten der Holzwirtschaft gepresste Pellets zum Heizen. Sie wird automatisch mit Brennstoff bestückt, sodass sie letztlich den gleichen Komfort wie eine Gasheizung, eine Ölheizung oder eine Wärmepumpe bietet. Die Kosten für eine Pelletheizung lassen sich nicht pauschal benennen. Letztlich kommt es auch auf die Leistung und die Qualität der Heizung an.

    Bei den genannten Preisen gehen wir von Markenprodukten aus, deren Leistung ausreicht, ein Einfamilienhaus vollständig zu beheizen und mit Warmwasser zu versorgen. Außerdem verstehen sich die Preise inklusive Montage und Zubehör wie Pufferspeicher, Lager, Saugschnecke, Brennwerttechnik etc. Für eine Pelletheizung, die diese Kriterien erfüllt, können Sie mit Kosten ab 20.000 Euro rechnen.

    Hackschnitzelheizung ab 22.000 €

    Etwas teurer als Pelletheizungen sind Hackschnitzelheizungen. Sie nutzen sogenannte Hackschnitzel als Brennstoff. Und auch sie werden automatisch bestückt. Dabei handelt es sich auch bei den Hackschnitzeln um Holzreste der Holzwirtschaft. Diese benötigen besonders viel Lagerraum, sind aber günstig zu erstehen und sorgen für sehr niedrige Heizkosten. In der Anschaffung kann man eine Hackschnitzelheizung ab 22.000 Euro inklusive Montage und Zubehör kaufen.

    Scheitholzvergaser ab 10.000 €

    Der Scheitholzvergaser ist deutlich günstiger als seine beiden „Verwandten”, die Pelletheizung und die Hackschnitzelheizung. Das liegt vor allem daran, dass der Holzvergaser keine automatische Brennstoffzufuhr und kein Brennstoffsilo hat. Zum Heizen nutzt er, wie der Name schon sagt, Scheitholz. Dieses ist besonders im ländlichen Raum und mit Bezug zur Holzwirtschaft ein sehr günstiger Brennstoff, der für besonders niedrige Heizkosten sorgt.

    Allerdings muss man die Heizung von Hand befüllen, was einen gewissen Aufwand darstellt. Und man muss sich um die trockene Lagerung und ggf. auch das Zurechtsägen und Hacken der Scheite kümmern. Ein Holzvergaser ist schon ab 10.000 Euro zu haben. Man sollte jedoch bedenken, dass man sich eine Heizung für ca. 20 bis 30 Jahre anschafft und dass die Stückgutheizung viel Arbeitsaufwand erfordert, um sie zu betreiben. Dafür ist sie extrem effizient und günstig in Anschaffung und Unterhalt.


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    Beispiele für Förderungen

    Bild: Altbau mit Holzheizung
    Holzheizungen werden häufig in Altbauten installiert

    Wie oben bereits erwähnt, fällt die Förderung für Biomasse-Heizungen, je nachdem, ob man den Heizungstausch-Bonus erhält, unterschiedlich aus. Für den Ersatz einer alten Ölheizung durch eine Holzheizung erhält man hohe Förderung.

    Um Ihnen einen besseren Einblick in die BAFA-Förderung für Holzheizungen zu geben, wollen wir diese anhand von Beispielen erläutern. So können Sie ungefähr abschätzen, mit wie viel Förderung und welchen Kosten Sie rechnen können.

    Holzheizung mit Heizungstausch-Bonus

    Beispiel: Der Besitzer eines Landhauses muss seine alte Ölheizung ersetzen, da diese nach 28 Jahren Betriebszeit defekt ist und eine Reparatur nicht mehr lohnt. Da das Gebäude einen hohen Wärmebedarf hat, gleichzeitig über viel Platz verfügt und er günstig an Hackschnitzel kommt, entscheidet der Hausbesitzer sich für eine Hackschnitzelheizung. Diese kostet mit Lager, Pufferspeicher, allem weiteren Zubehör und Installation 22.500 Euro.

    Durch den Heizungstausch-Bonus des BAFA erhält der Hausbesitzer eine Förderung von 20 Prozent der Investitionskosten und spart so 4.500 Euro. Dadurch ist die Hackschnitzelheizung in der Anschaffung mit 18.000 Euro nicht sehr viel teurer als eine vergleichbare Ölheizung. Durch die dauerhaft niedrigen Heizkosten kommt sie allerdings schnell in Schlagdistanz, sodass die Hackschnitzelheizung auf die Gesamtkosten betrachtet im Vergleich zu einer Ölheizung lohnend ist.


    BAFA-Förderung korrekt beantragen

    Um die BAFA-Förderung auch tatsächlich zu erhalten, gilt es diverse formale und technische Voraussetzungen zu erfüllen. So muss der Antrag auf Förderung immer VOR Baubeginn beim BAFA online über das elektronische Antragsformular des BAFA gestellt werden. Als Baubeginn gilt beim BAFA bereits die schriftliche Auftragsvergabe bzw. ein Liefervertrag. Stellt man den Antrag zu spät, verfällt der Förderanspruch unwiederbringlich. Eine Förderung durch das BAFA ist dann nicht mehr möglich. Planungsarbeit ist jedoch erlaubt.

    Die Einbindung eines Energie-Effizienz-Experten (zertifizierter Energieberater) ist beim BAFA für die Heizungssanierung zwar nicht vorgeschrieben. Sie ist jedoch empfehlenswert, da zahlreiche technische Mindestanforderungen (TMA) existieren, die man erfüllen muss, um die Förderung zu erhalten. Bei der Umsetzung der TMA können einem Laien schnell Fehler unterlaufen, die dazu führen, dass der Förderanspruch teilweise oder ganz erlischt. Das gilt vor allem hinsichtlich der Umsetzung und der abschließenden Qualitätskontrolle.

    Unter dem Strich kostet seine Einbindung deutlich weniger, als man insgesamt an Förderung erhält. Außerdem wird die Fachplanung und Baubegleitung vom BAFA gefördert. Sollten Sie zur Antragstellung Fragen haben, helfen Ihnen unsere Berater gerne weiter.


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    Sonstige technische Anforderungen

    Bild: Brennwerttechnik für Holzheizung
    Brennwerttechnik spart Geld und schont die Umwelt

    Sie wurden bereits verschiedentlich erwähnt: die technischen Fördervoraussetzungen für die Förderung des BAFA. Sie sind bei der Holzheizung ebenso umfangreich wie bei anderen förderfähigen Heizungen auf Basis erneuerbarer Energien auch.

    Biomasse-Heizungen müssen mindestens 5 Kilowatt Nennwärmeleistung haben und mehr als 50 Prozent des Wärmebedarfs für Heizung und Warmwasser abdecken. Außerdem müssen die Emissionsgrenzwerte eingehalten werden. Für Feinstaub gilt eine Obergrenze 2,5 mg / m³. Der Kohlenmonoxid-Ausstoß darf bei Nennwärmeleistung 200 Milligramm pro Kubikmeter nicht überschreiten. Es muss ein Wirkungsgrad von mindestens 90 Prozent sowie ein Raumheizungsnutzungsgrad (ETAs) von 81 Prozent aufgewiesen werden. Zudem müssen nach der Installation mindestens 65 Prozent der Wohnfläche durch erneuerbare Energien beheizt werden.  

    Darüber hinaus müssen Pelletheizungen und Hackschnitzelheizungen über einen Pufferspeicher von mindestens 30 Liter pro Kilowatt Nennwärmeleistung verfügen. Für Scheitholzvergaser muss das Fassungsvermögen sogar bei 55 Liter pro Kilowatt Nennwärmeleistung liegen. Holzheizungen müssengemäß ISO 17025 nach EN 303-5 geprüft worden sein. Scheitholzvergaser müssen über eine Leistungs- und Feuerungsregelung verfügen. Biomasse-Heizungen müssen mit einer Wärmepumpe oder Solarthermieanlage kombiniert werden. Und schließlich muss ein hydraulischer Abgleich durchgeführt werden. In der Tabelle unten finden Sie noch einmal einen Überblick über die Fördervoraussetzungen.

    BauartFördervoraussetzungen AltbauZusätzliche Fördervoraussetzungen Neubau
    Alle BauartenMindest. 5 kW NennwärmeleistungDie BAFA-Förderung von Holzheizungen als Einzelmaßnahme für den Neubau gibt es seit 01.01.2021 nicht mehr. Sie wurde ersatzlos eingestellt.
    Alle BauartenDie Holzheizung muss mehr als 50 % des Wärmebedarfs für Warmwasser und/oder Heizung decken
    Alle BauartenEinhaltung der folgenden Emissionsgrenzwerte: Kohlenmonoxid: 200 mg / m³ bei Nennwärmeleistung; 250 mg / m³ bei Teillastbetrieb
    Alle BauartenPrüfung durch unabhängiges Institut gemäß ISO 17025 nach EN 303-5
    Alle BauartenBiomasseheizungen müssen mit einer Wärmepumpe oder solarthermischen Anlage kombiniert werden
    Alle BauartenFeinstaub: 15 mg / m³ (max. 2,5 mg / m³ für Innovationsbonus)
    Alle BauartenHydraulischer Abgleich
    Pelletheizung, Hackschnitzelheizung, Holzvergaser Kesselwirkungsgrad von 90 %
    PelletofenKesselwirkungsgrad von 91 %
    Alle BauartenNach Installation müssen 65 % der Wohnfläche durch erneuerbare Energien beheizt werden
    Alle BauartenEin jahreszeitbedingter Raumheizungsnutzungsgraf (ETAs) von 81 % muss aufgewiesen werden
    Pelletheizung, HackschnitzelheizungPufferspeicher-Volumen von 30 Ltr. / kW
    HolzvergaserPufferspeicher-Volumen von 55 Ltr. / kW

    Quelle: BMWi / BAFA;

    Sollten Sie zu den Fördervoraussetzungen von Biomasse-Heizungen Fragen haben, nutzen Sie unseren Service. Unsere Berater helfen Ihnen mit ihren Fachkenntnissen, eine passende Holzheizung für Sie zu finden, die die Fördervoraussetzungen erfüllt. Außerdem übernehmen wir auch gleich die form- und fristgerechte Beantragung Ihrer Förderung. Sie können sich entspannt zurücklehnen, während wir die Durchführung Ihrer Sanierung planen, zuverlässige Fachbetriebe suchen und finden, deren Arbeit koordinieren und abschließend die Qualität prüfen.


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