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Heizungssanierung in Reinbek - neue Pelletheizung und Solarthermie

Bild: Herr H.
Herr H. konnte vom RENEWA-Service profitieren

Hohe Zufriedenheit: Herr H. aus Reinbek hat gleich zweimal RENEWA mit einer Sanierung beauftragt. Sein in die Jahre gekommenes Haus in der Nähe von Hamburg wurde seit jeher mit Öl beheizt. Mit der Zeit erkannte er, dass die Ölheizung durch den relativ hohen Preis des Rohstoffes und ständige Reparaturen kaum wirtschaftlich war.

Mit der Hilfe von RENEWA stieg Herr H. komplett auf erneuerbare Energien um. Mit einer Pelletheizung in Kombination mit einer Solarthermie-Anlage ist er sich nun sicher, mindestens für die nächsten 20 Jahre bestens aufgestellt zu sein. Von RENEWA war H. sogar so angetan, dass er uns zwei Jahre nach dem Einbau der neuen Heizung auch für eine Dachsanierung in Anspruch nahm.


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    Situation vor der Sanierung

    In seine alte Ölheizung musste Herr H. über die Jahre immer wieder investieren, da ständig Reparaturen nötig waren. Die alten Öltanks waren aus dem Jahr 1972, der Brenner musste 2001 getauscht werden. Da die Öltanks schließlich nicht mehr die nötigen Sicherheitsvorschriften erfüllten, stand Herr H. vor der Frage, ob er die Tanks noch einmal gegen neue tauschen oder auf ein anderes Heizsystem umsteigen sollte.

    Allerdings hatte er mit der Zeit immer wieder Ausbesserungen an der Heizung durchführen lassen und war sich bewusst, dass sich die Maßnahmen angesichts der steigenden Kosten auf lange Sicht nicht rentieren würden. Mit dem Gedanken, auf einen nachwachsenden Rohstoff als Heizmittel umzusteigen, spielte er ohnehin schon länger.

    Wünsche und Ziele

    Vor Augen hatte Herr H. eine Pelletheizung, die durch eine Solarthermie unterstützt werden sollte. Von fossilen Brennstoffen mit hohem CO2-Ausstoß wollte er in jedem Fall Abstand nehmen. Die neue Heizung sollte im Vergleich zum alten Öl-Modell möglichst wirtschaftlich sein. Beim ersten Beratungsgespräch ließ er uns außerdem wissen, dass er eine staatliche Förderung einholen wolle.


    Umgesetzte Maßnahmen und Kosten

    Bild: Ein neuer Pelletbehälter mit Ansaugsystem
    Neue Pelletzuführung durch Ansaugsystem mit großem Brennstoffvorrat

    Die Entsorgung der alten Ölheizung und des dazugehörigen Tanks war im RENEWA-Service inbegriffen. Da die alte Anlage relativ viel Platz eingenommen hatte, war für den Pelletkessel, den Pufferspeicher und das Pelletlager genügend Raum vorhanden. Auch für die Solarkollektoren waren die Voraussetzungen gegeben und die Dachausrichtung optimal. Insgesamt dauerten die Arbeiten an der Heizung und die Installation der Solarthermie-Anlage etwa vier Wochen und kosteten 34.897 Euro.

    Die Dachsanierung, mit der uns Herr H. zwei Jahre nach dem Austausch der Heizung beauftragte, kostete weitere 46.859 Euro. Eine neue Heizung ist meist am effektivsten, wenn auch eine Dämmung installiert wird, sofern das Haus nicht bereits über eine ausreichend gedämmte Hülle verfügt. Somit war Herrn H. Immobilie nach Abschluss der zweiten Sanierung energetisch optimal eingerichtet.

    Neue Pelletheizung mit Solarthermie 2016

    Bevor der alte Öltank entsorgt werden konnte, musste zunächst das restliche Öl herausgepumpt und gelagert werden. Dann wurde der Tank abgebaut und fachgerecht entsorgt. Beide Maßnahmen sind im RENEWA-Service für Öltankentsorgung inbegriffen. Die Vorbereitungen für den Heizungsraum, wie beispielsweise einen staubabweisenden Anstrich und das Abdichten der Fenster, wollte Herr H. in Eigenleistung erbringen.

    Nachdem alles erledigt war, konnte der RENEWA-Fachpartner problemlos Pelletkessel, Pufferspeicher und Pelletlager installieren. Auch das Anbringen der Solarkollektoren verlief ohne Zwischenfälle. Allerdings mussten die H. während der Arbeiten etwa anderthalb Wochen auf Warmwasser verzichten. Darauf hatte er sich aber eingestellt, sagte Herr H.

    Dachsanierung 2018

    Die im Jahr 2016 eingebaute neue Heizung brachte bereits eine merkliche Senkung der Heizkosten mit sich. Da das Haus schon mehrere Jahrzehnte alt war, verfügte es allerdings nicht über eine ausreichende Dämmung. Somit ging nach wie vor einiges an Heizwärme verloren und die Energieeffizienz konnte noch weiter gesteigert werden. Daher entschied sich Herr H. , auch eine Dachsanierung mit RENEWA zu realisieren.

    Bei einem älteren Dach empfiehlt es sich, parallel zur Dämmung auch eine Neueindeckung vorzunehmen. Im Falle von Herrn H. konnte die 2016 verbaute Solarthermie-Anlage nach der Sanierung einfach wieder eingesetzt werden.

    Bild: Der neue Heizkessel von Viessmann der Familie H. Bild: Installierter Pufferspeicher im Keller der Familie H. Bild: Neues Pelletlager bei der Familie H. Bild: Das Ansaugsystem für die Pelletheizung im Keller der Familie H.

    Erhaltene Förderungen und Zuschüsse

    Eine der Vorgaben von Herrn H. für die Sanierungen war es, möglichst staatliche Fördermittel einzuholen. Er wusste bereits um die Möglichkeit, von der Kreditanstalt für Wiederaufbau oder dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle finanzielle Unterstützung für energetische Sanierungen zu erhalten. Dank RENEWA musste er den regelrechten Förderdschungel aber nicht weiter durchkämmen und konnte die Beantragung von Fördermitteln unseren Energieberatern überlassen.

    Für die 2016 durchgeführten Maßnahmen an der Heizung erhielt die Familie 7.800 Euro vom BAFA. Das Bundesamt fördert vereinfacht gesagt alle Sanierungen, die mit erneuerbaren Energien zu tun haben. Die Dachsanierung wurde nach KfW-Vorgaben durchgeführt und konnte daher mit 4.685 Euro gefördert werden.

    MaßnahmeKostenFörderung
    Pelletheizung + Solarthermieanlage34.897 €7.800 € (BAFA)
    Dachsanierung46.859 €4.685 € (KfW)

    Die Rolle von RENEWA bei der Sanierung

    Herr H. stellte seine erste Anfrage an RENEWA übers Internet und vereinbarte unmittelbar danach einen Beratungstermin mit einem unserer Energieberater. Bei diesem Termin sagte ihm besonders zu, dass vor allem über die Sinnhaftigkeit und die Wirtschaftlichkeit der einzelnen Maßnahmen gesprochen wurde, statt einfach nur einen Katalog mit möglichen Sanierungsarbeiten vorgelegt zu bekommen.

    Vor Beginn der Bauarbeiten reichte RENEWA in beiden Fällen die Anträge auf Förderung bei den verschiedenen Institutionen ein. Auch wenn im Vorfeld viel über die Durchführung der Sanierung gesprochen wird, erkennen die Hauseigentümer den vollen Umfang oft erst, wenn die Arbeiten stattfinden. In diesem Fall war es gut, mit RENEWA einen Partner an der Seite zu wissen, der alles koordiniert und bei Fragen erreichbar ist, so Herr H.


    Bild: Eine Heizung während der Wartung

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    Das Fazit von Herrn H.

    Die neue Pelletheizung wäre im Haus nicht weiter aufgefallen, da sie nicht mehr Platz einnimmt als ihr Vorgänger, die Ölheizung. Allerdings bemerkte Herr H. sofort, dass der unangenehme Ölgeruch im Keller verschwunden war. Der wohl größte Vorteil war aber die deutliche Senkung der Heizkosten, sowohl nach den Maßnahmen von 2016 als auch noch einmal mehr nach der Dachsanierung 2018.

    Es sei ein gutes Gefühl, endlich unabhängig von fossilen Brennstoffen zu sein und voll und ganz auf nachwachsende Rohstoffe zu setzen, sagte uns Herr H. Genau wie er es sich vorgestellt hatte, wird sein Warmwasser nun im Sommer wie während der Übergangszeit von der Solarthermie-Anlage erhitzt. Dies ist besonders wirtschaftlich, da auf den Niedriglastbetrieb der Heizung verzichtet werden kann. Nun sei für mindestens die nächsten 20 Jahre Ruhe, so der Immobilienbesitzer.

    »Besonders gut gefallen hat mir daran, dass ich mit RENEWA diverse Varianten durchsprechen und mich vor allem über die Sinnhaftigkeit der verschiedenen Systeme austauschen konnte. Ich hatte einen objektiven Berater zur Hand und das war es, was ich wollte. Gemäß meinem Wunsch, mich auf regenerative Energiequellen einzustellen, besprach ich mit einem RENEWA-Berater die Variante Pelletheizung und Solarthermie. Bei anderen Firmen hatte ich den Eindruck, dass diese nur ihre Technik verkaufen wollten, sich aber nicht um meine Vorstellung kümmerten oder die anbietenden Firmen waren zu weit weg.«

    Herr H.


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