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Förderung für eine neue Heizung

Von Jens Piasecki
Bild: Gas-Hybridheizung mit Förderung
Moderne Gas-Hybridheizung

Wer seine Heizung modernisieren lässt und dabei auf erneuerbare Energien umstellt, kann in Deutschland auf eine hohe Förderung des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle - kurz BAFA - zurückgreifen. In Ausnahmefällen ist auch eine Förderung der KfW möglich.

Um die Förderung zu erhalten, sind allerdings zahlreiche Fördervoraussetzungen zu erfüllen. Welche das sind, wie hoch die Förderung ist, worauf beim Antrag auf Förderung zu achten ist und wie Ihnen ein Energieberater bei der Sanierung der Heizung nutzen kann, erfahren Sie im folgenden Artikel.


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    Aktueller Stand zur Förderung in 2020

    Bild: BAFA-Förderung für Heizungen auf Basis erneuerbarer Energien
    BAFA Förderung für erneuerbare Wärme

    Die Novellierung der Förderung von energetischen Sanierungen durch die Bundesregierung Anfang 2020 hat vor allem den Bereich Gebäudetechnik und hier die Heizungen betroffen. So wurde die Förderung für Heizungssanierungen als Einzelmaßnahme nahezu komplett in die Hände des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) übertragen.

    Lediglich Fernwärme und Brennstoffzellen sind noch bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) förderfähig. Außerdem wurde die Förderung für Ölheizungen vollständig eingestellt. Und auch Gas-Brennwertheizungen werden nur noch im Rahmen von Effizienzhaus-Sanierungen von der KfW oder als Hybridheizungen zum sofortigen oder späteren Ausbau vom BAFA gefördert. Gleichzeitig hat das BAFA von pauschaler auf prozentuale Förderung umgestellt, was in den allermeisten die Heizung betreffenden Sanierungs-Szenarien eine Erhöhung der Fördersätze bedeutet.

    Heizung samt Förderung direkt von RENEWA

    Wer sein Haus saniert oder neu baut und eine neue Heizung braucht, hat die Qual der Auswahl: Das Angebot ist groß und die Frage, welche die beste Heizung ist, lässt sich nicht pauschal beantworten. Letztlich kommt es immer auf den Einzelfall an, welche Heizung sich für welchen Zweck am besten eignet. In einem schlecht gedämmten Haus ist es z. B. nicht sinnvoll, eine Wärmepumpe zu installieren, da sie ihr Potenzial hier nicht wirklich ausschöpfen kann.

    Wir von RENEWA verfügen dank unserer jahrelangen Erfahrung im Bereich der Gebäudesanierung über eine umfangreiche Expertise zum Thema Heizungs-Technik. Unsere zertifizierten Energieberater können nach einer Ermittlung des Status quo Ihrer Immobilie berechnen, welche Heizung am besten für Ihre Zwecke geeignet ist. Die Nutzung des RENEWA-Energieberatungs-Service bietet Ihnen aber noch weitere Vorteile. So sind unsere Berater bestens mit der Förderlandschaft in Deutschland vertraut und wissen genau, wo es Förderung für die neue Heizung gibt und welche Voraussetzungen dafür zu erfüllen sind.

    So ist der Antrag zum Beispiel immer VOR Sanierungsbeginn einzureichen. Zudem wissen unsere Berater, welche Förderungen miteinander kombinierbar sind und übernehmen auch gleich die form- und fristgerechte Beantragung. Darüber hinaus sucht und findet RENEWA die geeigneten Fachbetriebe und koordiniert deren Arbeiten Gewerke übergreifend bis zur abschließenden Qualitätskontrolle. Mit dem RENEWA-Energieberatungs-Service brauchen Sie sich also um nichts zu kümmern. Wir erledigen die lästigen Formalitäten für Sie und sorgen dafür, dass Sie eine Förderung für Ihre neue Heizung erhalten, wenn dies möglich ist.


    Heizungssanierung aus einer Hand mit RENEWA

    • RENEWA findet auf Basis einer Bestandsanalyse eine geeignete förderfähige Heizung für Sie.
    • RENEWA findet einen zuverlässigen Fachbetrieb für die Montage und koordiniert die Arbeiten ggf. Gewerke übergreifend.
    • RENEWA findet mögliche Förderungen für Sie und übernimmt auch gleich die Beantragung.
    • Mit RENEWA erhalten Sie eine abschließende Qualitätskontrolle der ausgeführten Arbeiten.

    Alle Heizungen inklusive Förderung im Vergleich

    Bild: Ölheizung ohne Förderung
    Erhalten keine Förderung mehr: Ölheizungen

    Wie bereits erwähnt, ist die Auswahl an Heizungen für Wohngebäude sehr umfangreich. Um Ihnen einen besseren Überblick zu verschaffen, haben wir einmal alle Heizungen in einer Tabelle zusammengefasst.

    Bei den genannten Preisen gehen wir von Markenprodukten aus, die in der Lage sind, einen 4-Personen-Haushalt in einem 140 Quadratmeter großen Haus mit ausreichend Wärme und Warmwasser zu versorgen. Dabei handelt es sich um Durchschnittspreise inklusive Heizkessel, Zubehör, Installation und Mehrwertsteuer.

    HeizungKostenFörderprogrammFörderung (Einzelmaßnahme)Kosten abzüglich Förderung
    Öl-Brennwertheizung9.000 €keineskeine9.000 €
    Gas-Brennwertheizung*10.000 €BAFA, Heizen mit erneuerbaren Energien20 % der Investitionskosten8.000 €
    Gas-Hybridheizung mit erneuerbarer Wärmeerzeugungab 18.000 €BAFA, Heizen mit erneuerbaren Energien30 % der Investitionskostenab 12.000 €
    Luft-Wasser-Wärmepumpeab 15.000 €BAFA, Heizen mit erneuerbaren Energien35 % der Investitionskostenab 9.750 €
    Sole-Wasser-Wärmepumpe (Bohrung)ab 25.000 €BAFA, Heizen mit erneuerbaren Energien35 % der Investitionskostenab 16.250 €
    Wasser-Wasser-Wärmepumpeab 30.000 €BAFA, Heizen mit erneuerbaren Energien35 % der Investitionskostenab 19.500 €
    Pelletheizungab 20.000 €BAFA, Heizen mit erneuerbaren Energien35 % der Investitionskostenab 13.000 €
    Hackschnitzelheizungab 22.000 €BAFA, Heizen mit erneuerbaren Energien35 % der Investitionskostenab 14.300 €
    Holzvergaserab 10.000 €BAFA, Heizen mit erneuerbaren Energien35 % der Investitionskostenab 6.500 €
    Solarthermie-Anlage (Heizungsunterstützung)ab 8.000 €BAFA, Heizen mit erneuerbaren Energien30 % der Investitionskostenab 5.200 €
    Brennstoffzelle (kein Öl!)ab 28.500 €KfW 433 Brennstoffzelle5.700 € + 450 € / 100 Watt el, max. 28.200 €ab 19.200 €
    BHKW (kein Öl!)ab 20.000 €BAFA, Zuschuss Mini-KWKmax. 3.500 € + KWK-Zuschlag für Netzeinspeisung von Stromab 16.500 €
    Fernwärmeab 6.000 €KfW 43020 % der Investitionskosten, max. 10.000 €ab 4.800 €
    Infrarotheizungab 6.000 €keineskeineab 6.000 €
    Elektroheizungab. 6.000 €keineskeineab 6.000 €

    Quelle: Energieheld.de; *Renewable Ready: vorbereitet zum Ausbau zur Hybridheizung mit Heizung auf Basis erneuerbarer Energien.

    Ölheizung

    Die Ölheizung ist der große Verlierer der Novellierung der Förderung energetischer Sanierungen durch die Bundesregierung zum Jahresbeginn 2020. Für sie wurde jegliche Förderung gestrichen. Ab 2026 soll ihr Einbau sogar ganz verboten bzw. nur noch in Ausnahmefällen (nämlich dann, wenn es absolut keine akzeptablen bzw. zumutbaren Alternativen gibt) erlaubt sein.

    Das gilt auch für die modernsten Öl-Brennwertheizungen der neuesten Generation und sogar dann, wenn die Ölheizung mit einer Heizung auf Basis erneuerbarer Energien kombiniert wird. Kurzum: Die Tage der Ölheizung sind in Deutschland gezählt. Für sie gibt es als Massenware keine Zukunft mehr. Wer trotzdem noch eine kaufen will, muss mit Kosten um die 9.000 Euro inklusive Einbau rechnen.


    Bild: Geld sparen mit Beratung von RENEWA

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    Gasheizung

    Auch die Gasheizung ist im Rahmen der Novellierung der Förderung von energetischen Sanierungen unter Druck geraten. Sie wird nur noch als Gas-Hybridheizung mit einer Komponente auf Basis erneuerbarer Energien oder als Gas-Brennwertheizung in Vorbereitung zu einer solchen als Einzelmaßnahme gefördert (Renewable Ready). Lediglich im Rahmen von Effizienzhaus-Sanierungen ist es theoretisch noch möglich, anteilig an den Gesamtkosten der Sanierung Förderung bis zu 48.000 Euro für eine Gas-Brennwertheizung zu erhalten.

    Die Förderung der Gas-Hybridheizung des BAFA beträgt normalerweise 30 Prozent der Investitionskosten und 40 Prozent im Rahmen der Öl-Austauschprämie, also wenn sie eine alte Ölheizung ersetzt. Für die Gas-Brennwertheizung Renewable Ready erhalten Sie immer 20 Prozent. Eine Öl-Austauschprämie gibt es hierfür nicht. Beide Varianten der Gasheizung werden vom BAFA ausschließlich im Gebäudebestand gefördert.

    Wärmepumpen und Holzheizungen

    Die Gewinner der Fördernovelle 2020 der Bundesregierung sind eindeutig die Heizungen auf Basis erneuerbarer Energien, wie etwa Wärmepumpen oder Biomasseheizungen wie die Pelletheizung. Für sie erhält man im Altbau wie im Neubau immer 35 Prozent der förderfähigen Investitionskosten. Im Altbau kann man zudem beim Ersatz einer alten Ölheizung durch eine Heizung auf Basis erneuerbarer Energien von der Öl-Austauschprämie profitieren. In einem solchen Fall ersetzt einem das BAFA sogar 45 Prozent der förderfähigen Kosten.

    Es besteht aber auch die Möglichkeit, im Rahmen einer Effizienzhaus-Sanierung anteilig an den Gesamtkosten der Sanierung bzw. des Neubaus Förderung von der KfW zu erhalten. Im Altbau können Sie mit den Programmen KfW 430 und KfW 151 so bis zu 48.000 Euro Förderung bekommen, im Neubau liegt der maximale Förderbetrag im Programm KfW 153 bei 30.000 Euro. Die KfW-Förderung im Neubau ist zudem mit der Förderung des BAFA kombinierbar, die im Altbau nicht. Deshalb wird hier meist auf die BAFA-Förderung zurückgegriffen, weil sie in den meisten Sanierungs-Szenarien mehr Geld bietet.

    Solarthermie-Anlagen

    Für Solarthermie-Anlagen erhalten Sie nach der neuen Richtlinie immer 30 Prozent der Investitionskosten als Förderung. Da die Solarthermie-Anlage nicht als alleinige Heizung geeignet ist, gibt es keine Öl-Austauschprämie für sie, obwohl auch sie erneuerbare Energien nutzt.

    Brennstoffzelle

    Die Brennstoffzelle hat eine Besonderheit zu bieten: Sie erzeugt nicht nur Wärme, sondern sie liefert auch Strom, der für den Eigenbedarf genutzt werden kann. Sie gilt deshalb als umweltfreundlich (kein Öl als Brennstoff!) und wird von der KfW mit einer hohen Förderung bedacht: Mindestens 7.050 Euro erhält man, bei maximal 28.200 Euro liegt die Obergrenze. Dabei ist die Förderung in einen Grundbetrag von 5.700 Euro und 450 Euro für jede weiteren installierten 100 Watt el aufgeteilt.

    BHKW

    Blockheizkraftwerke, kurz BHKW, arbeiten vom Ergebnis her ähnlich wie Brennstoffzellen. Auch sie stellen neben Wärme Strom her, den man selbst nutzen oder ins Netz einspeisen kann. Sie werden jedoch nicht so hoch gefördert. Mindestens 1.900, maximal aber 3.900 Euro können Sie hier als Förderung bekommen - z. B. über die BAFA-Förderung für Kraft-Wärme-Kopplung. Dazu gibt es noch eine Einspeisevergütung für eingespeisten Strom und man kann sich vom Zollamt die Steuer für den Brennstoff zurückzahlen lassen (nicht für Öl!).

    Fernwärme

    Auch der Fernwärmeanschluss wird von der KfW gefördert. Hier kommen die Programme KfW 430 und 151/152 infrage: Mit dem Programm KfW 430 erhalten Sie einen einmaligen Zuschuss in Höhe von 20 Prozent der Investitionskosten als Förderung. Wenn Sie sich für den Kredit KfW 152 entscheiden, bekommen Sie ein Darlehen bis maximal 50.000 Euro und einen Zuschuss von 20 Prozent der Kreditsumme. Wenn Sie den Fernwärmeanschluss im Rahmen einer Effizienzhaus-Sanierung fördern lassen, können Sie mit dem Programm KfW 430 bis zu 48.000 Euro Zuschuss bekommen.

    Mit dem Programm KfW 151 erhalten Sie einen Kredit bis zu 120.000 Euro und einen Tilgungszuschuss von 40 Prozent der Kreditsumme, maximal also auch 48.000 Euro. Im Neubau erhalten Sie mit dem Programm KfW 153 ebenfalls einen Kredit über 120.000 Euro und einen Zuschuss von 30 Prozent der Kreditsumme, also 30.000 Euro. Die Kredite und die dazugehörigen Zuschüsse der Effizienzhaus-Sanierungen bzw. des Neubaus gelten allerdings immer für die Gesamtkosten.

    Infrarotheizung

    Die Infrarotheizung ist relativ preiswert in der Anschaffung. Sie nutzt Strom als Energiequelle und erzeugt Strahlungswärme. Es wird deshalb immer wieder behauptet, sie sei besonders effizient. Letztlich liegt ihr Wirkungsgrad aber nur ca. 10 Prozent über dem einer herkömmlichen Elektroheizung. Außerdem handelt es sich um keine Zentralheizung, sondern um viele einzelne Heizkörper. In der Summe ist sie dann zwar billiger als eine normale Heizung.

    Aber man hat damit noch keine Lösung für die Warmwasserbereitung. Und im Betrieb ist sie sehr teuer, weil sie mit Strom betrieben wird. Das ist auch der Grund, warum es keine Förderung für diese Art der Heizung gibt (lediglich Wärmepumpen, die ebenfalls Strom nutzen, werden aufgrund ihrer hohen Effizienz gefördert). Sie ist am besten für selten genutzte bzw. beheizte Räume oder Gebäude (wie z. B. Gäste-WC oder Ferienhaus ), Wintergärten oder für extrem gut gedämmte Passivhäuser mit niedrigem Wärmebedarf geeignet.


    Unterschiede zwischen Altbau und Neubau

    Bild: Fußbodenheizung mit Förderung im Altbau
    Wird im Altbau mitgefördert: die Fußbodenheizung

    Bei der Förderung gibt es wesentliche Unterschiede zwischen Altbau und Neubau. Insgesamt wird die Altbausanierung umfangreicher und höher gefördert. Außerdem sind die Fördervoraussetzungen hier auch nicht so hoch wie im Neubau.

    Um z. B. im Neubau eine Förderung für eine Solarthermie-Anlage zu erhalten, muss das Haus entweder 3 Wohneinheiten oder mehr aufweisen oder es muss ein sogenanntes Solaraktivhaus sein. Das bedeutet, dass es 50 Prozent des Wärmebedarfs (inkl. Warmwasser) oder mehr mit der Solarthermie-Anlage abdecken muss.

    Im Altbau müssen dagegen lediglich Mindestgrößen für Kollektorfläche und Pufferspeicher eingehalten bzw. eine Mindestertrag pro Quadratmeter Kollektorfläche erreicht werden. Darüber hinaus werden auch sogenannte Nebenarbeiten, die im direkten oder indirekten Zusammenhang mit der Heizung-Sanierung stehen, mitgefördert. Im Altbau kann man jedoch wesentlich mehr dieser Arbeiten mitfördern lassen als im Neubau: So ist es im Altbau möglich, z. B. eine Fußbodenheizung nachträglich fräsen zu lassen (wichtig beim Tausch der alten Heizung gegen eine Wärmepumpe), im Neubau muss man sie dagegen aus eigener Tasche bezahlen.


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    Regionale Programme beachten!

    Bild: Berlin bietet Förderung für eine neue Heizung
    Regionale Förderung gibt es fast überall

    Bislang haben wir über Förderungen auf Bundesebene gesprochen. Es lohnt sich jedoch durchaus, auch einen Blick auf regionale Förderprogramme zu werfen. Hier findet man in Ergänzung zur Förderung auf Bundesebene häufig weitere lohnende Förderprogramme.

    Leider können wir an dieser Stelle nicht viel weiter ins Detail gehen, da dies in Anbetracht der Menge an regionalen Förderprogrammen den Rahmen sprengen würde. Einen kleinen Ausschnitt städtischer Förderprogramme zur Veranschaulichung finden Sie dennoch hier bzw. in der nachfolgenden Tabelle.

    StadtMaßnahme / HeizungKostenBAFA-FörderungRegionale FörderungFörderung gesamt
    BerlinSole-Wasser-Wärmepumpe25.000 €8.750 €IBB HeizungstauschPLUS: 3.500 €12.250 €
    HannoverproKlima Wärmepumpe: 3.000 €11.750 €
    StuttgartEnergiesparprogramm: 2.000 € / Gebäude10.750 €

    Sollte Ihre Stadt bzw. Ihre Region nicht mit aufgeführt sein, wenden Sie sich einfach an unsere Berater. Sie kennen sich in der Förderlandschaft Deutschlands bestens aus und wissen im Zweifel auch, woher sie weiterführende Informationen zu Förderungen in Ihrer Region bekommen. Wir helfen Ihnen gerne und prüfen, ob die Programme in Ihrer Region mit der bundesweiten Förderung kombinierbar sind. Lassen Sie sich die regionale Förderung nicht entgehen und nutzen Sie unser Angebotsformular oder rufen Sie uns einfach an. Es lohnt sich!


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