RENEWA für Family Offices, Objektgesellschaften und professionelle Bestandshalter
Werte sichern. Substanz entwickeln. Immobilien generationenfähig machen. Der deutsche Immobilienbestand altert – energetisch, technisch und wirtschaftlich. Gleichzeitig liegt die Sanierungsquote seit Jahren bei unter 1 Prozent pro Jahr.
Das reicht nicht aus, um Werte langfristig zu sichern. Für Family Offices bedeutet das: Vermögen verliert schleichend an Zukunftsfähigkeit. Für Objektgesellschaften und Bestandshalter bedeutet das: steigende Betriebskosten, regulatorischer Druck und sinkende Marktattraktivität.
In beiden Fällen gilt: Reines Verwalten reicht nicht mehr. Bestand muss aktiv weiterentwickelt werden.
Vom Bestand zur Strategie – nicht von Projekt zu Projekt
RENEWA unterstützt professionelle Eigentümer dabei, Sanierung nicht als Einzelmaßnahme, sondern als strukturierte Portfolio-Strategie zu denken.
Wir kombinieren:
- strategische Priorisierung
- wirtschaftliche Bewertung
- Fördermitteloptimierung
- und operative Umsetzung
Alles aus einer Hand.
Damit aus vielen Objekten ein planbares Programm wird.
Unsere Lösungen für größere Portfolios
Portfolioanalyse & Priorisierung
- Energie- und Zustandsbewertung über alle Objekte
- Identifikation von Maßnahmenpotenzialen
- Wirtschaftlichkeits- und ESG-Bewertung
- klare Roadmap statt Einzelentscheidungen
Quick Wins & Werthebel
- kurzfristige Effizienzmaßnahmen mit hoher Rendite
- Fördermittel- und Zuschussmanagement
- schnelle Wert- und Cashflow-Impulse
Umsetzung im laufenden Betrieb
- enge Zusammenarbeit mit Verwaltern, Property Managern und internen Teams
- Ausschreibung, Steuerung und Qualitätssicherung
- minimale interne Ressourcenbindung
Skalierbare Programme
- standardisierte Prozesse für größere Bestände
- rollierende Sanierungsfahrpläne
- planbare Budgets
- ein zentraler Ansprechpartner
Das Ergebnis
- Werterhalt und Wertsteigerung
- geringere Betriebskosten
- bessere Vermietbarkeit
- regulatorische Sicherheit
- höhere ESG-Qualität
- langfristig stabile Portfolios
Kurz: aus Immobilienbestand wird Zukunftsfähigkeit.
Lohnen sich Mieterstrommodelle?
Mieterstrom ist mehr als nur ein Trend – es ist eine echte Chance, Ihr Mehrfamilienhaus wirtschaftlich und energetisch aufzuwerten – gerade vor dem Hintergrund, dass Photovoltaik bei vielen Dachsanierungen inzwischen zum Pflichtprgramm gehört. Die Idee ist simpel: Sie installieren eine Photovoltaikanlage auf dem Dach und verkaufen den erzeugten Strom direkt an Ihre Mieter:innen. Damit werden Sie selbst zum Energieversorger – ohne den klassischen Versorgeraufwand, denn viele Prozesse lassen sich heute über spezialisierte Dienstleister abwickeln. Für Sie bedeutet das: zusätzliche Einnahmen, eine attraktivere Immobilie und ein aktiver Beitrag zur Energiewende. Ihre Mieter:innen profitieren gleichzeitig von günstigeren Strompreisen und mehr Unabhängigkeit vom Energiemarkt. Besonders interessant ist das Modell, wenn Sie ohnehin eine Sanierung planen oder ein Mehrfamilienhaus erwerben möchten – denn Mieterstrom kann die Rendite spürbar steigern und macht Ihre Immobilie langfristig zukunftsfähiger.
Unser Anspruch
Wir denken nicht in Einzelprojekten. Wir denken in Portfolios. Und wir arbeiten für Eigentümer, die langfristig planen.
RENEWA orchestriert Reihenfolge, Wirtschaftlichkeit, Umsetzung und Skalierung – damit Immobilien auch morgen starke Vermögenswerte bleiben.
Gewerbe zu Wohnen
Bis zu 30 % Zuschuss auf den Umbau von Nichtwohngebäuden zu Wohnraum – direkt, nicht rückzahlbar.
30%
Zuschuss auf förderfähige Ausgaben
100T€
Max. förderfähige Kosten je Wohneinheit
300T€
De-minimis-Obergrenze über 3 Jahre
Voraussetzungen
- Antrag vor Maßnahmenbeginn stellen
- Energieeffizienz-Experte (EEE) zwingend erforderlich
- Mindestnutzung 10 Jahre zu Wohnzwecken
- Nachweis spätestens 54 Monate nach Zusage
Antragsberechtigt
- Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft
- Wohnungsunternehmen & Genossenschaften
- Investoren mit Bestandsimmobilien
- Privatpersonen (mit Kauf- oder Erbbaurechtsvertrag)
Maßgeblich ist das zum Zeitpunkt der Antragstellung geltende KfW-Merkblatt. Förderhöhe wird vom BMWSB im Einvernehmen mit der KfW festgelegt. Kein Rechtsanspruch auf Förderung.