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Referenz · Einfamilienhaus · Wärmepumpe Hamburg

Wärmepumpe im Altbau: Einfamilienhaus in Hamburg von H auf A+

Gasheizung raus, Wärmepumpe rein – und dazu eine Gebäudehülle, mit der die Wärmepumpe effizient arbeitet. Neues Dach, neue Fenster, Dämmung und eine PV-Anlage senken den Endenergiebedarf um 93 %.

Ort
Hamburg
Baujahr
1962
Wohnfläche
156 m²
Wohneinheiten
2
Leistungen

Was wir umgesetzt haben

Ausgangspunkt war ein Einfamilienhaus mit zwei Wohneinheiten und 156 m² Wohnfläche, Baujahr 1962. Geheizt wurde mit Gas, der Jahres-Endenergiebedarf lag bei 312 kWh/m²a. Das entspricht Effizienzklasse H.

Im Mittelpunkt stand der Wechsel auf eine Wärmepumpe. Damit sie im Altbau wirtschaftlich läuft, haben wir Dach, Fenster und Dämmung gleich mit saniert. Die neue PV-Anlage erzeugt einen Teil des Stroms dafür selbst.

  • Wärmepumpe
  • Photovoltaik
  • Dachsanierung
  • Neue Fenster
  • Dämmung
Wärmepumpe im Altbau

So sind wir vorgegangen

Eine Wärmepumpe arbeitet umso effizienter, je weniger Wärme das Haus verliert. Deshalb haben wir Heizung und Gebäudehülle zusammen geplant statt nur das Heizgerät zu tauschen.

  1. Energieberatung

    Bestandsaufnahme des Hauses und ein Konzept, welche Maßnahmen die Wärmepumpe sinnvoll ergänzen.

  2. Förderung

    Wir haben die passenden Förderprogramme ermittelt und die Anträge vor Beginn der Arbeiten gestellt.

  3. Gebäudehülle

    Dachsanierung, neue Fenster und Dämmung senken den Wärmebedarf, damit die Wärmepumpe mit niedrigen Temperaturen auskommt.

  4. Wärmepumpe & PV

    Die Wärmepumpe ersetzt die Gasheizung, die PV-Anlage auf dem neuen Dach liefert einen Teil des Stroms dafür.

Sie überlegen, Ihre Gasheizung durch eine Wärmepumpe zu ersetzen? Was Sie zu Kosten, Förderung und Einbau in Hamburg wissen sollten, lesen Sie auf unserer Seite Wärmepumpe in Hamburg.

Vorher & Nachher

Das Haus vor und nach der Sanierung

Vorher Nachher

Regler verschieben, um Vorher und Nachher zu vergleichen.

Förderung & Wirtschaftlichkeit

Fast die Hälfte über Förderung finanziert

Von 249.313 € Sanierungskosten wurden 119.448 € gefördert, das sind rund 48 %. Dem Eigenanteil von 129.865 € steht ein Wertzuwachs der Immobilie von 116.800 € gegenüber.

Einmalig Investition, Förderung und Gegenwert
Sanierungskostengesamt
FörderungFörderquote 47,9 %
InvestEigenanteil
WertzuwachsH→A+8 Kl.
Ergebnis

Das hat die Sanierung gebracht

  • −93%Endenergiebedarf, von 312 auf 22,6 kWh/m²a
  • A+Effizienzklasse nach der Sanierung, vorher H
  • 48%Förderquote, 119.448 € Fördermittel
  • +117T€Wertzuwachs der Immobilie

Alle Angaben beziehen sich auf dieses konkrete Projekt und sind gerundet. Fördermittel, Kosten und Wertzuwachs hängen von Gebäude, Maßnahmen und den Förderbedingungen zum Zeitpunkt der Antragstellung ab. Ob und in welcher Höhe Förderung für Ihr Haus möglich ist, prüfen wir individuell.

Sie planen eine Wärmepumpe in Hamburg?

Wir prüfen, ob Ihr Haus für eine Wärmepumpe bereit ist, welche Maßnahmen an der Hülle sinnvoll sind und welche Förderung infrage kommt.

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